bis 2012
2010
2009
2008
bis 2007
2010

  Filmtitel und Datum Kritik Benotung
Last Night
30.12.2010
Joanna (Keira Knightley) ist mit Michael (Sam Worthington) verheiratet. Alex (Guillaume Canet) ist ein früherer Freund von Joanna. Laura (Eva Mendes) die neue Mitarbeiterin von Michael - oder etwa sogar seine Geliebte? Es geht um Vertrauen und Misstrauen. Beziehungskrisen, Zweifel, Treue und wie weit man beim Flirten gehen darf/kann. Fremdgehen für eine Nacht, sich hingeben aus einer Stimmung, die mehr Schein als Sein ist oder einfach nur aus einem schlummernden Bedürfnis heraus? Es scheint nicht leicht, verheiratet und treu zu sein. Die Gefühle kommen zwar gut rüber, der Film ist aber ein ewiges Werk, sehr langatmig, die Geschichte von Anfang an klar. Und dann der Schluss: sozusagen mitten im Wort - Schnitt - fertig. Note 3.0-3-01
Yogi Bär 3D
23.12.2010
Ein richtiger Jöööö-Film für die Kleinen. Ja niemand über 6 Jahre. Den Touristen werden reihenweise die Picknick-Körbe von Yogi geklaut, alle schauen nur verdutzt, keiner reagiert oder ruft aus. Alle sind lieb zu einander, niemand krümmt anderen ein Haar oder ist böse. Keine Schlägereien, keine groben Worte - einfach nur niedlich und schön. Für Kinder sicherlich ein Spass. Aber geht bitte alleine ins Kino, ohne uns Eltern. Kinder würden natürlich sicherlich Note 4 oder sogar 5 geben. Note 3.0-3-01
Bon appétit
16.12.2010
Eine amüsante, leichte Kost. Daniel (Unax Ugalde) ist Koch und kommt von Bilbao nach Zürich, um in einem Nobelrestaurant Karierre zu machen. Dort lernt er schon bald die Angestellte Hanna (Nora Tschirner) kennen. Diese ist dummerweise mit dem Chef des Restaurants liiert. Daniel verliebt sich aber trotzdem in Hanna, Hanna irgendwie auch, aber will wegen der Beziehung zu ihrem Chef (der verheiratet ist) irgendwie doch nicht - oder doch? Hinzu kommt, dass sie vom Chef noch schwanger wird. Die tollen Menukreationen im Restaurant, die guten, natürlichen und dadurch glaubhaften schauspielerischen Leistungen von Daniel und Hanna überzeugen. Die Bilder von Zürich gefallen. Doch irgendwie vermag es zwischen den beiden nicht zu funken. Alles ist verkrampft, langatmig und ungewiss. Er liebt sie - sie liebt ihn plötzlich NICHT, will aber gleichzeitig gleichwohl reden (da soll einer die Frauen noch verstehen). Und auf den Schluss habe ich gerade noch gewartet: Beide gehen ihre Wege ohne Happyend, alles bleibt offen - Filmriss - fertig. Note 3.0-3-01
The Chronicles of Narnia: The Voyage of the Dawn Treader - Die Reise auf der Morgenröte
16.12.2010
Über die visuellen effekte kann man nichts Negatives sagen, wenn auch das Monster gegen den Schluss nie wirklich so deutlich zu sehen war. Der Löwe Aslan ist einfach perfekt nachgebildet (wie schon in Teil 1 + 2). Aber wieder einmal mehr: Vergesst 3D! Und es ist leider immer noch eine Erwachsenen-Geschichte, welche von Kindern gespielt wird. Das kommt manchmal unglaubwürdig herüber. Die Geschichte ist kurz erzählt: Die beiden Kinder Edmund und Lucy landen zusammen mit ihrem überaus nervigen Cousin Eustace wieder in Narnia. Auf dem Schiff «Dawn Treader» machen sie sich mit König Caspian auf die Suche nach verbannten Lords und deren Schwerter und Löwe Aslan. Auf ihrer gefährlichen Reise stossen sie auf Sklavenhändler, unsichtbare Gegner, einen Drachen und müssen bei der fürchterlichen Dunklen Insel ein Seeungeheuer besiegen. Eine leichte Fantasy-Kost ohne nennenswerte Highlights - aber mit einer Portion Magie.

Note 3.0-3-01
The Tourist
16.12.2010
Die Filmindustrie hatte wohl das Gefühl, wenn man 2 hochkarätige Filmschauspieler nehme (Angelina Jolie und Johnny Depp) sei der Film automatisch gut und erfolgreich. Dem ist aber überhaupt nicht so. Im Film fehlt es an Logik. Wenig Dialoge, viel zu wenig Humor, weder Action noch Spannung, alles wirkt irgendwie künstlich, die Gangster-Truppe kann man nicht ernst nehmen und zwischen Depp und Jolie funkt es bis am Schluss eigentlich nie. Ach doch, ein paar schöne, glamuröse Bilder von Venedig sind noch erwähnenswert. Aber das wars denn auch. Note 2.0-2-01
Rappunzel neu verföhnt - 3D
09.12.2010
Eine gute Mischung aus Action und ruhigen Momenten. Die absoluten Highlights ist aber der Schimmel der Königlichen Armee, Maximus. Noch einen Zacken besser das Chamäleon Pascal als Begleiter von Rapunzel. Das Chamäleon hat so köstliche Gesichtsausdrücke auf Lager, es ist wirklich zum Schreien. Ohne diese beiden Tierfiguren wäre der Film nur halb so gut. Die Musical-ähnlichen Gesangseinlagen hätten allerdings nicht sein müssen. Ein schöner, wundervoller Familienfilm aus dem Hause Disney. Note 4.0-4-01
Liebling, lass uns scheiden
09.12.2010
Halleluja, wieder einmal ein Schweizer Film. Es ist einfach zum davonlaufen. Marco Rima ist als Komiker wirklich gut, aber als Filmschauspieler hat er einfach seine Mühe. Und das nicht zum ersten Mal (Handyman). Der ganze Film ist langweilig, die Pointen sind nicht lustig sondern primitiv und doof und das Ganze wurde mehr oder weniger Hollywood abgekupfert. Und was bitteschön sucht Hakan Yakin in diesem Film? Der Film geht gar nicht. Spühlen und schnell vergessen. Note 2.0-2-01
You will meet a tall Stranger
02.12.2010
Wie konnte ich nur - ein Woody Allen Film. Anthony Hopkins hat Torschlusspanik und heiratet eine Nutte. Seine Ex-Frau ist spirituell beflügelt, glaubt an ein 2. oder 3. Leben und lässt sich von einer Wahrsagerin ausnehmen. Die Tochter (Naomi Watts) ist mit einem frustrierten Möchte-Gern-Schriftsteller (Josh Brolin) verheiratet. Dieser trifft sich regelmässig mit der neuen Nachbarin (Freida Pinto), während seine Frau ein Auge auf ihren Chef (Antonio Banderas) geworfen hat. Ein kunterbuntes Durcheinander von grossen und kleinen Beziehungskrisen in verschiedenen Stadien wild durcheinandergemischt. Note 2.0-2-01
Megamind
02.12.2010
Ein Superschurke, der gar nicht so super Schurke ist. Und ein Held, der Metro-City vor dem Superschurken (Megamind) beschützt. Bis eines tages der Held von Megamind besiegt wird. Doch kaum ist Megamind der Boss der Stadt, beginnt er sich zu langweilen, weil er keinen Widersacher mehr hat. Natürlich hat er dagegen auch schon eine Idee. Ganz amüsant, viele lustige Grimassen und viele ironische Anspielungen. Aber schlussendlich ist es ein ganz normaler, mehr oder weniger unterhaltender Film von DreamWorks, mehr nicht.
Note 3.0-3-01
The Road
02.12.2010
Sehr düster und trostlos sind die Bilder, die beklemmende Angst und Auswegslosigkeit zeigen. Ein sehr realistischer Film und überzeugend gespielt (Hauptdarsteller Viggo Mortensen). Man hat ständig das intensive Gefühl einer permanenten Bedrohung ausgesetzt zu sein. Man kann den Film gut mit "Mad Max" vergleichen, nur ist hier absolut keine Action angesagt. Dieses Manko macht den Film denn auch sehr mühsam, zäh und langweilig. Note 3.0-3-01
Länger Leben
25.11.2010
Max (Mathias Gnädinger) braucht eine neue Leber, Fritz (Nikolaus Paryla) ein neues Herz. Die Ausgangslage wäre eigentlich, gerade für mich, interessant. Doch ein ernstes Thema, nämlich die Transplantation von Organen, wird ins Lächerliche gezogen. Natürlich gibt es einiges zum Schmunzeln, aber auch hier ist es der Schweizerische Klamauk, der gleichzeitig schräg, ernst und lustig sein will. Eine Kombination, die - wenigstens bei einem Schweizer Film - meiner Meinung nach noch nie geklappt hat. Und Egon Schöllkopf (Lorenz Keiser), der Arzt der beiden, ist lächerlich UND peinlich und setzt dem Film noch die Krone auf. Note 3.0-3-01
Harry Potter and the Deathly Hallows Part 1 - Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
18.11.2010
Eine langsame und überaus zähe Geschichte. Schöne Landschaftsbilder aber mühsame und langatmige Szenen mit viel Ratlosigkeit. Zuwenig Action, ein schwacher Harry, der im ganzen Film auf der Flucht ist. Und die Zauberstäbe der Bösen sind ja wohl ein Scherz. Ausser primitives Herumballern können die nichts. Wirklich der schlechteste Harry Potter aller Zeiten. Und das Ganze noch mal 2. Was jetzt schon viel zu lange dauerte, kann glaube ich nächsten Sommer im 2. Teil nicht mehr besser werden. Eine reine Geldmacherei. Note 2.0-2-01
Machete
18.11.2010
Eine gelungene Mischung zwischen "Sin City" , Planet Terror" und "Kill Bill" mit einem beinahe zu brutalem Start mit fliegenden Köpfen und abgeschlagenen Armen und Blut, das überall nur so herumspritzt. Doch die Brutalität lässt schon bald etwas nach und der rachsüchtige und messerschwingende Machete (Danny Trejo) macht einen höchst unterhaltsamen und erbarmungslosen Rachefeldzug mit viel Witz und Spass. überhaupt: ohne Trejo wäre der Film wahrscheinlich nicht machbar gewesen. Auch zu sehen sind Michelle Rodriguez (wow!), Jessica Alba, Robert De Niro, Steven Seagal, Don Johnson und Lindsay Lohan. Eine zwar simple Handlung aber trotzdem gute Unterhaltung. Note 4.0-4-01
The Switch - Umständlich verliebt
11.11.2010
Die Story: Kassie Larson (Jennifer Aniston) wünscht sich nichts Sehnlicheres als ein Baby. Mit Wally Mars (Jason Bateman) ihrem besten Freund, hat sie ein rein platonische Beziehung. An einer Schwangerschafts-Party fällt die Wahl auf Roland (Patrick Wilson). Sein Sperma soll das richtige für die künstliche Befruchtung sein. Doch Wally wechselt im Suff das Sperma gegen seines aus. Das hat Folgen. Nur sind diese so langweilig, dass man beinahe einschläft. Es will und will einfach nicht vorwärts gehen. Als dann endlich, endlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt (5 Minuten vor Schluss), kommen noch schnell ein paar Emotionen dazu, allerdings viel zu spät, um den Film empfehlen zu können.
Note 3.0-3-01
Unstoppable
11.11.2010
Ein Zug, der durch menschliches Versagen und zusätzlich durch sehr unglückliche Umstände ohne Führer in rasantem Tempo durch die Gegend fährt. Natürlich geladen mit hochgefährlichen Gütern. Die paar Stellen, an denen der Zug ein paar Autos, einen Pferdewagen oder auch eine Entgleisungsinstallation mit Krach und Getöse durchbricht, können sich zwar sehen lassen, aber sonst läuft ehrlich gesagt zu wenig. Keine Szenen, wo man den Atem anhalten müsste, keine wirkliche Spannung, keine grosse Action und das Gequatsche der beiden Hauptdarsteller über ihr Privatleben interessiert eigentlich auch niemanden, gehört aber leider wohl zu so einem Film. Note 3.0-3-01
The Kids are all right
04.11.2010
Die Ärztin Nic (Annette Bening) und die Landschaftsarchitektin Jules (Julianne Moore) führen ein harmonisches lesbisches Familienleben und haben 2 Kinder. Als die Kinder ihren Samenspender Paul (Mark Ruffalo) ausfindig machen und kennen lernen wollen, kommt Bewegung in die Geschichte. Schon bald kommen sich nicht nur die Kinder und Paul näher, doch schon bald kommt ihm auch Jules näher. Unbefangen und locker erzählt mit grossen Emotionen und starken Gefühlen (Annette Bening). Note 4.0-4-01
Buried
04.11.2010
Die schauspielerische Leistung von Paul Conroy (Ryan Reynolds) ist sicherlich beachtlich. Es ist sicher auch nicht leicht, als alleiniger Unterhalter einen 90 minütigen Film in einer Holzkiste zu drehen. Allein die Vorstellung, bei lebendigem Leib begraben zu werden, ist der absolute Horror. Doch irgendwann hat man es gesehen. Der Film wird einfach zu langatmig. All die vielen Telefonate sind schlussendlich alle ein absoluter Leerlauf. Die Taschenlampe spinnt konstant und das Feuerzeug hätte in Wirklichkeit sicher schon allen Sauerstoff verpufft. Der sinkende Sauerstoffgehalt wird zwar mehrmals erwähnt, aber wirklich etwas davon merken tun wir nie. Auch der schwindende Handyakku sehen wir immer wieder, doch komischerweise läuft das Handy gegen den Schluss des Films ohne Probleme einfach weiter und weiter. Selbst auf das erhoffte Happyend warten wir vergeblich. Kein Wunder, wollte dieses Drehbuch lange niemand verwirklichen. Der Film wäre gut herausgekommen, wenn man die ganze Geschichte ausserhalb des Grabes auch gezeigt hätte. Auch all die Personen, welche Paul via Telefon kontaktierte. Und am Schluss natürlich die Bombardierung und die Suche nach ihm, z.B. auch mit neuester Technik und/oder via Satellit. Doch all das fehlt gänzlich. 90 Minute nur eine Holzkiste, das ist einfach zuviel des Guten. Note 4.5-3-02
  [böser aff] Vorweg muss ich sagen das man sich diesen Film in Ruhe anschauen sollte und sicher nicht zu müde ist. Dafür lohnt es sich sicher ins Kino zu gehen. Den der ganze Film spielt nur in einem kleinen Sarg. Daher ist es am Anfang sehr ruhig und es passiert nicht viel. Mit der Zeit aber reisst der Film einem richtig mit und führt dazu das man selbst fast klaustrophobische Angst bekommt. Es ist ein Wahnsinn wie so ein Film einem dermassen mitreissen kann und nie an Spannung verliert. Gegen den Schluss wird er dan immer intensiever und bring einem fast richtig zum schitzen. Ein sehr spezieller Film der sicher nicht jedermanns Sache ist. Für mich aber 90 min. genialer Horror. Auch zu beachten ist die überaus hervorragende Leistung von Ryan Reynolds. Kurz gesagt: Ein kleines Meisterwerk. Bravo Note 6
RED
28.10.2010
Bruce Willis, Morgan Freeman, John Malkovic und Helen Mirren müssen gegen ein geheimnisvolles Todeskommando kämpfen. Das machen sie trotz ihres Alters noch recht überzeugend. Hinzu kommt eine gehörige Portion Humor. John Malkovic brilliert da als eine sehr schräge Person. Und Bruce Willis ist mit seinen Sprüchen auch unterhaltend. Alles einen Zacken übertrieben und nicht immer ganz ernst zu nehmen. Trotzdem eine gute und lockere Mischung zwischen Action und Humor. Note 5.0-5-01
Jackass 3D
28.10.2010
Es geht ganz gut auch ohne 3D. Oder es geht noch einfacher: schaut doch im Fernsehen die Superpannenshow. Da gibt es viel mehr zu sehen und ist auch um einiges lustiger. Klar hat es ein paar tolle Gags, aber es hat einfach zu viel mit Arsch und Pimmel zu tun. Ein primitiver, mit Fäkalien durchmischter Film, wo einem sogar beim Zuschauen das Kotzen kommt. Note 2.0-2-01
Sennentuntschi
22.10.2010
Das Intro ist eine Wucht: Die Schrift kommt, verändert sich und verschwindet wieder. Gemischt mit mysteriöser Musik und coolen Naturbilder erzeugt all dies eine schaurige Spannung. Danach gehts zwar spannend weiter, aber Realität vermischt sich mit mysteriösen und unerklärlichen Elementen, alles nicht immer natlos verbunden und vor allen nicht chronologisch und zusätzlich muss man einige Puzzleteile selbst zusammen setzen (das liebe ich doch so). Flucht, Jagd, Gewalt, Rache, Sünde und Vergewaltigung, es hat alles in diesem Film. Schade, dass Sennentuntschi UND der jüngste Bauer nicht sprechen. Eine Person hätte durchaus gereicht. Alles in allem aber für einen Schweizer Film eine durchaus überraschende Leistung von Schauspieler und Regisseur. Note 4.5-4-02
  [böser aff] Bis zu der Hälfte hätte der Film zwar ein bisschen mehr Tempo haben können, aber die 2. Hälfte ist so genial das dies nicht weiter stört. Die Story ist sehr orginell, raffiniert und klug umgesetzt. Ich bin eigentlich kein Fan von Scheizer Filmen, aber dieser hat mich wirklich überrascht. Noch lange nach dem Abspann habe ich über ihn nachgedacht und geredet. Neben dem sehr guten Schauspielercast, wobei man die 3 Sennen besonders erwähnen muss, und der beeindruckenden Kameraführung, punktet der Film auch mit starken, atmosphärischen Bilderen, schaurigen Scenen und einem guten Soundtrack. Alles in allem ein gelungener Gruseltriller, der dank seiner orginellen Story und der guten Erzählweise nie an Spannung verliert. Auch der Schluss ist perfekt. Note 5
Life as we know it - So spielt das Leben
21.10.2010
Eine ungewöhnliche Ausgangslage: ein Paar stirbt bei einem Unfall und hinterlässt ein Baby. Die beste Freundin und der beste Freund werden testamentarisch als unverheiratete, beinahe fremde Personen zu Pflegeeltern vorgeschlagen. Was chaotisch, wiederspenstig, zickig und unerfahren anfängt, führt durch viele Hochs und Tiefs schliesslich zu einem Happy End. Gut gespielt, aber schlussendlich doch eine Durchschnittsstory, die das Problem Pflegeeltern zwar thematisiert, aber trotz Aufsichtsperson nicht wirklich ernst nimmt. Note 4.0-4-01
Wall Street 2: Money never sleeps
21.10.2010
Wall Street 2 will den Börsenkolaps aus dem Jahre 2008 zeigen. Das macht der Film zwar, aber sehr rudimentär und zu oberflächlich und ohne jegliche grosse Erklärungen. Und wenn Gordon Gekko (Michael Douglas) 2 Telefonate macht, ein paar mal in die Bildschirme schaut und dann 100 Mio reicher ist, nimmt man ihm das einfach nicht ab. Und überhaupt: Gekko soll brutal und unberechenbar sein? Ein Schwindler ist er, aber sonst ist er viel zu fromm. Aber schlussendlich ist es ja eine Lovestory oder ein Familiendrama. Mit Wall Street und Börse hat der Film wenig am Hut. Einziger Lichtblick: der Film zeigt dennnoch, dass die Finanzmärkte vieles auf dieser Welt kaputt machen, dass alles nur auf Lug und Trug aufgebaut ist und jederzeit wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen kann. Ich habe den ersten Teil nicht gesehen. Der 2. Teil ist aber definitiv überflüssig. Note 2.0-2-01
Piranha 3-D
16.10.2010
Ich frage mich, ob es jetzt einen Pornofilm oder einen Horror-Thriller sein soll. Und wenn dann schon barbusige Frauen, dann bitte nicht bei jeder die Oberweite künstlich vergrössert. Ein einzelner Piranha ist ja ganz nett anzusehen, aber im Schwarm sieht man nicht mehr viel davon, es wurde alles einfach "verdigitalisiert". Einziger Lichtblick sind die verstümmelten Körper. Es gibt wirklich ein paar sehr blutige und nicht für jeden gemachte Szenen, wo alles bis ins kleinste Detail zu sehen ist. Diese "Horrorbilder" hat man wirklich perfekt hingekriegt. Ansonsten sind solche Filme immer genau nach dem gleichen Schema aufgebaut: Ein riesen Volksfest, eine Gefahr, die keiner wahrhaben will, die Polizei, welche mehr oder weniger (hier ganz klar weniger) versucht, die Leute auf die Gefahr aufmerksam zu machen, dann das grosse Massaker, die Hauptdarsteller werden dann aber alle auf sehr plumpe Art gerettet. Am Schluss dann (leider) noch die Andeutung, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ein Horrorfilm, der zwar zeitweise schockt und punktuell auch Spannung bietet, aber mehr nackte Frauen als Horror zeigt. Und die 3-D Effekte kann man getrost vergessen. Note 3.0-2-02
  [böser aff] Wie auch das Orginal ist Piranha 3D eher lustig als erschreckend. Wo aber der neue Film dem alten in längen Voraus ist, sind die überaus deftigen Splattereffekte. Die sind nicht nur wirklich hässlich anzusehen sondern kommen auch im Minutentakt vor. Also für langeweile sorgt dieser Film ganz sicher nicht. Leider ist die Umsetzung des Films nun wirklich nicht so toll, an manchen Stellen sogar sehr billig und klischehaft. Aber Spass macht er auf alle Fälle. Dazu ein geiler Electrolastiger Soundtrack, viele extrem blutige Scenen und den nötigen Hummor dazu ergeben eine solide Tierhorrorkomödie. Note 4
Die Legende der Wächter - Legend of the Guardians: The Owls of Ga'Hoole
14.10.2010
Was die 3D-Technik betrifft, bietet dieser Film sicher ein paar Leckerbissen. Das wars dann aber schon. Eine Story hat der Film nämlich so gut wie keine. Ein paar coole Flugszenen und Luftkämpfe sind die Highlights, der Flug durch den Regen der absolute Perfektionismus. Ansonsten viel Gerede um nichts. Ebenso wenig weiss man, was es mit den Wollkneuel (verschluckte, verdaute Reste von Mäusen) auf sich hat und warum "die Reinsten" (das sind die Bösen) diese Kneuel sammeln und irgend so einen Stein darin finden, der leuchtet und komische Strahlen von sich gibt. Der ganze Film ist sehr düster gehalten und verbreitet gerade bei 6-jährigen Kindern sicher keine Freude - eher Entsetzen oder Angst. Note 3.0-3-01
Die Konferenz der Tiere
09.10.2010
Eine langweilige, Friede-Freude-Eierkuchen-Geschichte für die ganz kleinen Kinder. Zwar eine aktuelles Thema (Wassermangel in der afrikanischen Savanne
und die sich daraus ergebenden Probleme für die Tierweilt), das aber viel zu oberflächlich und ohne jegliche Spannung viel zu lange thematisiert wird. Choreographische Auftritte von Gruppen von Tieren (Nashörner und Büffel) machen alles nur noch lächerlich. Hinzu kommt, dass die Tiere schlecht animiert sind. Ausser die Erdmännchen vielleicht, die waren noch mehr oder weniger witzig.
Note 3.0-3-01
Die The Social Network
07.10.2010
[böser aff]
Interessante Story die super umgesetzt wurde. Spannend, witzig und orginell. Was da alles hinter Facebook steckt ist schon beeindrukend. Neben dem guten rassigen Soundtrack überzeugen auch die Darsteller, die alle zum guten Endresultat beitragen. Note 5.0-No-01
Despicable Me - Ich einfach unverbesserlich
30.09.2010
Der Film ist ok. Eine "härzige" Story über einen Bösewicht, der gar nicht so böse ist. Die Idee mit dem Schrumpfstrahler ist sicher eine coole Idee, daraus ergeben sich auch ein paar tolle Gags. Auch ein paar gute 3D Effekte bekommt man zu sehen. Und sonst? Na ja, wären da nicht all die gelben ein- und zweiäugigen "Eierköpfe", rsp kleinen Helferlein von Gru, wäre der Film sicherlich nur halb so gut. Diese kleinen Helfer haben immeer wieder einen Gag auf Lager und sind zu einem Spass oder einem Blödsinn bereit. Wirklich köstlich. Alles in allem eine kurzweilige Unterhaltung für die ganze Familie. Ich allerdings hatte mir den Film witziger und mit mehr herzhaften lachern vorgestellt. Note 4.5-4-02
  [böser aff] Herrlich witziger Film der stellenweise sehr ans Herz geht und gleichzeitig die Lachmuskeln auf Probe stellt. Der sarkastische genialer böser Humor ist hier besonders zu erwähnen, so ist der Film für Kinder wie auch für Erwachsene amüsant. Geniale Nebenfiguren, wie die 3 Weisenkinder und die gelben Minions tragen zum guten Ergebniss von Despicable Me bei. Man sollte aber den Film umbedingt in Orginal Sprache sehen, den Steve Carell's russischer Akzent ist einfach genial. Gelungene 3D- Animationskomödie mit witzigen Figuren und einer rasanten Story. Note 5
Eat Pray Love
27.09.2010
In was für einer Lebenskrise sich Julia Roberts wohl befinden mag, als sie sich entschlossen hat, diesen Film zu drehen. 140 Minuten Oberflächlichkeit und Langeweile pur. Zuerst George Clooney in The American, jetzt Julia Roberts. Na gut, ich war gerade hungrig und die leckeren Sachen, welche in Rom gekocht und gegessen wurden, liessen einem schon das Wasser im Munde zergehen. Auch der Medizinmann in Bali mit seinem englischen Akzent ist ganz amüsant anzuhören. Vielleicht kann man noch ein paar schöne Landschaftsbilder erwähnen, aber vor lauter Langeweile und Einschlafgefahr sieht man diese ja dann doch nicht. Note 2.5-2-02
  [böser aff] Zugegeben der Film fängt gut an und der EAT Teil in Italien ist wirklich lustig und unterhaltsam. Sobald aber der PRAY Teil beginnt, wird es langweilig und schleppt den Film mühsam vorwärts. Der LOVE Teil ist dan aber wieder gelungen und hat auch ein paar sehr berührende Momente. Im ganzen aber ist er viel zu lange und dadurch zum Teil zu langweilig und uninteressant. Julia Roberts bleibt aber immer unsere Pretty Women. Note 3
The Town
23.09.2010
[böser aff]
Ein gelungener Banküberfall Triller. Der mit interessanten Charakteren, einer sehr spannender Story und der nötigen Action punktet. Auch schauspielerisch kann man hier nichts bemängeln. Hoffen wir einmal das Ben Affleck dieses Niveau halten kann und so weiter macht. Kurz gesagt: Ein spannender Krimi mit cooler Besetzung - so richtig schöne Unterhaltung. Note 5.0-No-01
Dinner for Schmucks - Dinner für Spinner
23.09.2010
[böser aff]
Durchgeknallte, stellenweise arg schräge Komödie um einen aufstrebenden Manager der sich einen Idioten für das Geschäftsessen sucht. Neben den vielen Lachern hat der Film auch ein paar sehr dämliche zu blöde Momente die dem Ihm schaden, auch die Mischung zwischen Blödelfilm und Drama ist nicht wirklich geglückt. Denoch unterhält der Film, hatt einpaar geniale Einfalle (wie die mit den Mäusen) und punktet mit dem Hauptdarsteller Paar Rudd/Carell. Note 4.0-No-01
The American
21.09.2010
Ich habe es schon mal gesagt: George Clooney soll doch einfach weiter Nespresso-Reklame machen und das Filme machen sein lassen. Wer hier Action oder Tempo erwartet - Fehlanzeige. Ein Profikiller der auffliegt, nach Italien flüchtet, sich in eine Hure verliebt und nur noch einen Auftrag machen möchte, um dann endgültig auszusteigen. Sandmännchen wäre spannender gewesen, ich bin zeitweise beinahe eingeschlafen. Die Titelmusik von Grönemeyer ist perfekt. Ein paar Landschaftsbilder in Italien ebenfalls. Der Rest ist absoluter Schrott. Note 1.0-1-02
  [böser aff] Ultra schlechter Film, sicher der schlechteste dieses Jahres, vielleicht sogar überhaubt. Er geht erstens viel zu lange und zweitens muss man bei voller Konzentration sein, weil man sonst einschläft. Die Story ist uninteressant und schleppt sich mühsam voran. Und woh bleibt die Musik? Sie versuchten vielleicht mit ruhigen Scenen ohne Musik dem Film eine atmosphärische Note zu verleihen. Dies bringt einem aber nur zum gähnen und den Kopf zu schütteln. Schade um George Clooney, denn der macht seine Sache hier zwar gut, leider nützt ihm das nicht viel. Denn Gutes über diesen Film sucht man hier vergebens. Note 1
Resident Evil - Afterlife 3D
17.09.2010
Ein cooler Film. Jede Menge Action, die Musik kommt mit Power und sattem Sound daher und eine Menge Special Effects à la Matrix und Hammer 3D-Effekte. Und dann das Intro - haut einem aus den Socken. Obschon der ganze Film mit Untoten zu tun hat, werden sie in diesem Film nicht zu sehr in den Vordergrund gerückt. Im Vergleich zu anderen Filmen sehr angenehm. Keine grosse Story - einfach in den Sessel sitzen und die Action und die schönen Alaskabilder geniessen. Note 4.5-5-02
  [böser aff] Im Vergleich zu den anderen 3 Teilen wirkt der Film anders. Als eigener Film funktioniert er aber als Fortsetzung nicht. Was in den anderen Filmen noch ein bisschen vorhanden war wird hier völlig weggelassen: Die Story. Und das ist die grösste Schwäche des Films. Ok die Story war ja noch nie gross von Bedeutung, aber bei Afterlife wird zu viel Wert auf das Aussehen gelegt. Haubtsache es sieht immer alles gut aus und alle sind immer schön geschminkt...... Zu viele überflüssige Zeitlupe Elemente und einige Scenen sind unnötig in die länge gezogen, z.B schwimmen sie einmal Unterwasser etwa 5 min, und nichts passiert.... Aber genug Schlechtes, denn das ist der Film sicher nicht. Grossartige Actionscenen, cooler Matrix Style, geiler Soundtrack und Schauspielerisch zwar keine Höchstleistungen aber sie sehen allsamt immer gut aus und fighten sich immer ganz cool durch den Film, und wie könnte es ander sein: Wentworth Miller sitzt im Knast und muss flüchten. Die Anfangsequenz mit den vielen Alice ist wirklich gelungen -leider verschwinden die viele Klone gleich wieder...und auch einige Zeitlupmomente sind atemberaubend. Ein bisschen interessanter hätten sie den Film machen können, aber eins muss man im lassen: der Style ist wirklich obercool und so etwas muss man auf der grossen Leinwand sehen. Zum Schluss gibt es dann noch ein Wiedersehen mit einer bekannten Figur aus Teil 2 und es werden Türen offen gelassen für einen weitern Teil der sicher kommen wird. Mich freuts........ Note 4
The Sorcerer's Apprentice - Duell der Magier
02.09.2010
Nicht gerade eine Orgie von Specialeffekten, aber immerhin wird es einem in dieser Beziehung nicht langweilig, obschon einige Effekte zuviel gezeigt werden. Daneben gibt es aber auch Verfolgungsjagden, ein lebendiger Drache und witzige Dialoge. Die Story ist auch schnell erzählt: die Bösen jagen die Guten. Am Schluss ein Happyend in jeder Beziehung. Kurzweilige Unterhaltung. Geht etwas in Richtung Harry Potter, nur irgendwie erwachsener.
Note 4.0-4-02
  [böser aff] Sehr unterhaltsamer Film, der nie langweilig wird und mit ein Paar genialen Special Effect aufwartet. Leider ist er ein bisschen zu kitschig und zu kindisch ausgefallen und gewisse Dialoge hätte man bessser weggelassen. Und der Schluss hat mich auch nicht umgehauen... Ansonsten solider Feel good Movie. Note 4
Letters to Juliet
31.08.2010
Zugegeben, die Note ist aufgerundet, aber irgendwie hat mich der Film begeistert. Fantastische Bilder von Landschaften und Häuser/Villen aus der Toskana. Kein tiefgründiger Film, meistens weiss man genau, was als Nächstes passiert. Sophie (Amanda Seyfried) geht mit Ihrem Zukünftigen in die vorgezogenen Flitterwochen nach Verona. Während Viktor, ihr Verlobter, nur Käse und Wein hinterher jagt findet Sophie auch ohne ihn die Romantik. Sie stösst auf "Julias Sekretärinnen", Frauen, die all die Briefe von unglücklich Verliebten beantworten, welche täglich an eine Wand geheftet werden. Als Sophie einen über 50 Jahre alten Brief von Claire (wunderbar überzeugend und natürlich gespielt von Vanessa Redgrave) entdeckt, muss sie unbedingt diesen Brief beantworten. Claire hatte sich damals in einen Italiener namens Lorenzo verliebt, musste aber Italien verlassen. Wegen der Antwort von Sophie kehrt Claire nach Verona zurück, um ihre unvergessliche grosse Liebe zu suchen. Viele rührende Momente, amüsante Szenen und Situationen zum Lachen mit beinahe kitschigem, tränendrüsendrückende oooh so schönem Ende. Note 3.5-5-02
    Extrem kitscher Film der sich bei allen Klisches bedient. Zahlreiche peindliche Momente reien sich aneinander und wenn dann per Zufall der Stein rausfällt und der Brief gefunden wird, der eigenlich an der Wand hängen sollte, muss man schon kräftig mit dem Kopf schütteln. Einziger Lichtblitz ist die bezaubernde Amanda Seyfried, die lieber Mama Mia 2 gedreht hätte. Note 2
The Expendables
30.08.2010
Coole Action in Form von Explosionen, Prügeleien, aber in erster Linie von wildem Herumgeballer, bis jeder weiss, dass es doch etwas übertrieben sein könnte vor allem am Schluss des Films). Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis (beide ca. 2 Minuten) hätte man sich schenken können. Auch Jet Li geht irgendwie unter und Dolph Lundgren überzeugt auch nicht mehr. Bleiben eigentlich nur noch Sylvester Stallone und Jason Statham, wobei Stallone zwar noch gut drauf ist, aber eben doch langsam alt wird. Die angekündigten blutigen Szenen sind so mies und ultraschnell mit dem Computer überarbeitet worden, dass man sie besser weggelassen hätte. Ein guter Actionstreifen aber zuviele Stars auf einem Haufen. Note 4.0-4-02
  [böser aff] Der Film hat sofort Tempo und kann dies auch bis zum Schluss durchhalten. Von Langeweile ist also keine Spur. Die Story ist einfach und bietet keine grossen Überraschungen. Viel Blut, viele Explosionen und viele in die Jahre gekommenen, meisst hässlichen Actionhelden. Das alles funktioniert und bietet knappe 2 Stunden unterhaltsames Filmmaterial, mehr nicht. Leider versuchten sie krampfhaft dem Film eine gewisse Tiefe zu verleihen. Wenn z.B. Stallone und Rourke anfangen zu weinen, ist das nur lächerlich. Note 4
Step Up 3-D
23.08.2010
Die Story ist einfach und haben wir auch schon x-mal gesehen. Das stört aber keineswegs. Wegen der Story geht diesen Film ohnehin niemand schauen. Heisse Beats, eine feurige Show und ein Rhythmus der fetzt. Und jetzt kommts: 3-D, wovon ich schon immer träumte. Viele Super-Effekte! Die dritte Dimension überzeugt hier wirklich. Note 4.5-5-02
  [böser aff] Viel besser als Teil 2 aber immer noch das Gleiche wie in allen anderenTanzfilmen. Ein bisschen zu kitschig, aber der Film macht Spass, unterhält gut und hat wirklich coole Tanzeinlagen. Besonders der Finaletanz ist das Beste vom Besten. Note 4
El Secreto de Sus Ojos
19.08.2010
[Röschen Rot]
Mischung zwischen Thriller und Liebesgeschichte (auch für die Mädels sehenswert), in welcher die Suche nach einem Mörder durch zwei ungleiche Mitarbeiter der Polizei geschildert wird. Gemeinsam und mit manchmal wahnwitzigen Einsätzen kommen sie ans Ziel und erreichen es dann wegen Korruption doch nicht - die Hergänge werden in der Rückblende 25 Jahre danach erzählt. Der Schluss ist unerwartet und doch logisch. Bin per Zufall in diesem Film gelandet und bin begeistert! Leider nur für Leute, die Untertitel lesen mögen - "das Geheimnis seiner Augen" ist vermutlich nur in Originalspanisch zu sehen. Note 6.0-No-01
Salt
19.08.2010
Angelina Jolie hatte auch schon bessere Kurven (Lara Croft). Sie ist ja wirklich sehr dünn geworden. Daher kann man ihr all die Stunts auch nicht unbedingt abnehmen. Sie schiesst was das Zeug hergibt, stürzt und schleppt sich immer wieder weiter. Alles ein bisschen übertrieben, aber trotzdem spannend, rasant und unterhaltsam. Note 5.0-5-02
  [böser aff] Actionreicher, spannender Spionagefilm der mit einer rasanter Story und vielen Wendungen punktet. Auch Jolie kann wieder einmal zeigen was sie drauf hat. Das gefällt und beschehrt einem 100 Min. Unterhaltung pur. Da stöhren auch die viele Logikfehler nicht. Note 5
Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore
17.08.2010
Na ja, die Animation der Tiere ist ja wirklich gelungen, aber der Rest - macht Euren Kindern eine Freude - ansonsten kann man den Streifen ruhig vergessen. Note 2.0-2-01
The A-Team
12.08.2010
Wieder einmal ein gelungener Film mit viel Action und coolen, witzigen Sprüchen. Die Schauspieler sind gut ausgewählt. Ein rundum perfekter Film, der unterhält. Mehr braucht es da gar nicht. Keine grossartige Handlung, keine komplizierten Verstrickungen, einfach nur Kino pur (mit Popcorn und Bier ein perfekter Männerabend). Note 6.0-6-02
  [böser aff] Genialer Popcorn Actionfilm bei dem einfach alles stimmt. Coole Sprüche, bombastische Action und 4 gut gelaunte Haubtdarsteller. Ok das mit dem Panzer ist vieleicht etwas zu fest übertrieben, aber da der ganze Film so abgedreht ist, fällt dieses kleine Detail gar nicht so auf. Auf ein neues Abenteuer!!!!! Note 6
The Last Airbender - Die Legende von Aang
09.08.2010
Die 3D-Version wurde schon in den Medien zerrissen - mit recht. Es ist eine Zumutung so eine Film in 3D anzubieten. Zum Teil waren die Bilder ohne Brille klar zu sehen. Kein einziger Effekt, kein räumliches Sehen. Dürftige Dialoge und unerfahrene Schauspieler, die überfordert sind. Einziger Lichtblick: die visuellen Effekte und die fantastischen Landschaften. All diese Filme von Mythen, Herrscher über Welten oder Elemente, oder Götter haben allesamt eines gemeinsam: zu viele langatmige und somit langweilige Passagen, gespickt mit ein paar coolen Special-Effects. Note 2.5-2-02
  [böser aff] Die Ausgangslange des Films ist sicher sehr interessant. Leider wurde sie sehr schlecht umgesetzt. Einige Kämpfe und Special Effect sind zwar wirklich gelungen und sind fürs Auge bereichernd, leider hilft das dem Film nicht. Zu langweilig wird die Geschichte erzählt und reisst einem einfach nicht mit. Dem Schlusskampf hätten sie auch ein bisschen mer Tempo geben können. Ich hoffe aber dennoch das sie die geplante Trilogie weiter führen. Sie sollten sich aber bei Erde und Feuer ein bisschen mehr Mühe geben bei der Story. Note 3
Killers - Kiss & Kill
05.08.2010
Ashton Kutcher macht eine änliche Entwicklung durch wie Leonardo diCaprio. Der Unterschied besteht aber darin, dass diCaprio nie so Blödel- und Teenie-Filme machte, Kutcher hingegen schon. DiCaprio ist erwachsen geworden, was er spielt, ist überzeugend. Kutcher ist zwar auch erwachsener geworden, den Geheimagenten oder Killer nimmt man ihm aber nur halbherzig ab. Für eine Komödie fehlt der nötige Witz, es hat zu wenig Action, und punkto Romantik hapert es gewaltig. Die makellosen Körper von Heigl und Kutcher sind dann einfach zu wenig für einen Blockbuster. Note 2.3-3-03
  [böser aff] Durchschnitts Komödie die nichts Neues bietet, aber immerhin nie langweilig wird. Note 3
  [Gastkritik] Die Geschichte gleicht der von "Meine Braut, ihr Vater und ich" oder "Mr. und Ms. Smith" - anfänglich romantisch, spannend wie ein schlechter 007-Spielfilm, danach lächerlich - sämtliche Nachbarn sind dann die bösen und wollen das Ehepaar umbringen - und schlussendlich wer war der schuldige? Der Vater der Braut, der eigentlich Pilot sein sollte. Am Ende versteht man auch, weshalb die Mutter der Braut von morgens bis abends Alkohol konsumiert. Note 1
Inception
03.08.2010
Ein Actionthriller der es in sich hat: In Träume eindringen und deren Geheimnisse stehlen - oder ihnen sogar eine Idee implantieren, damit man schlussendlich erwacht und glaubt, es sei seine eigene Idee. Gewaltige Traumwelten, in denen jedes Gesetz der Physik und jede Gravitation aufgehoben ist. Ein Traum auf verschiedenen Ebenen. Wenn man nicht aufpasst, weiss man nie: ist es Realität oder ist es ein Traum. Ist es ein Traum im Traum oder sogar noch eine Ebene tiefer? Eine fantastische Reise ins Unterbewusstsein des Menschen. Bilder, die man zuvor so noch nie gesehen hat machen den Film zu einem einzigartigen Erlebnis. Note 5.5-5-02
  [böser aff] Spannender, anspruchsvoller, überaus interlligenter Sci-Fi Film auf höchstem Niveau. Schaut man hier 1 Sec. weg, verpasst man womöglich 1 Stunde wichtiges Filmmaterial. Es braucht eine Weile bis man im Film drin ist, am Anfang ist man vieleicht ein bisschen überfordert mit der Story. Gegen die Mitte kommt man aber immer mehr in den Film hinein und man kann ihn dann richtig geniesen. Neben den spektakulären Schwerelosaction, punktet der Film auch mit der idealen Besetztung. Jeder einzelne zeigt sein Bestes und glänzt in seiner Rolle. Gut durchdachter Film der absolut fasziniert und noch lange nach dem Abspann für Gesprächsstoff sorgt. Hier geht es mir warscheindlich wie bei Matrix: ich muss in erst 5 mal schauen bis ich in ganz kapiere. Auch der Schluss ist genial und bietet reichlich Platz für Fantasy. Ein absolutes Highlight- so muss Kino sein. Note 6
Toy Story 3
02.08.2010
Ein witziger und unterhaltsamer Film. Auf jedenfall war er kurzweiliger als Teil 2. Space-Ranger Buzz Lightyear als tanzender Spanier ist wirklich zum Schreien. Nur ausser dass der Film in 3D ist, hat sich nicht das Geringste verändert. Zwar ein paar neue Figuren, aber sonst wird auf Altbewärtes zurückgegriffen. Einzig an der Mimik von gewissen Figuren wurden zum Teil grosse Fortschritte gemacht. Speziell zu erwähnen ist der, wenigstens zu Beginn, sehr knuddelige Plüschbär Lotso. Alles in Allem ein gelungener Film für Familien und Kinder.

Note 4.0-4-01
The Karate Kid
26.07.2010
Ich weiss nicht wieviel Vorschusslorberen Will Smiths Sohn Jaden bekommen hat, aber die Hauptrolle ist wohl zu einem Grossteil seinem Vater zu verdanken. Abgesehen von der hageren Statur überzeugt Jaden aber durchaus. Ein aufgeweckter Junge der weiss was er will, viel trainiert haben muss,wo die Kampfszenen effektvoll herüberkommen. Da der Film ein Remake ist, dauert "das Vorspiel" aber viel zu lange. Ein paar neue Ideen hätten dem Film gut getan. Note 5.0-4-02
  [böser aff] An diesem Film habe ich wirklich nichts auszusetzten. Er vereint gekonnt Drama, Action und Humor miteinander. Er geht richtig ans Herz, macht wahnsinnigen Spass und ist nie langweilig. Nach dem Fim war ich so im Kung fu Fieber, das ich es selbst ausprobieren musste......leider mit negativen Folgen...:-) Note 6
Knight & Day
22.07.2010
Eine etwas zu flache und einfache Story und zu viel planloses Herumgeballer. Tom Cruise und Cameron Diaz sind aber ein cooles Paar, immer wieder zu einem Spass oder Witz bereit. Cameron Diaz bezaubert durch ihre Ausstrahlung. Ein humorvolles, frisches Action-Spektakel: kurzweilig und anspruchslos. Note 4.5-4-02
  [böser aff] Man sollte von diesem Film nicht all zu viel Erwartungen haben, den die Story ist alles andere als anspruchsvoll. Diese ist aber in diesem Fall nicht weiter wichtig. Der Film lebt von dem witzigen Hauptdarstellerpaar und der genialen abwechslungsreichen Action. Die Mischung von Hummor und Action wurde hier genau getroffen, so wird es nie langweilig aber auch nie anspruchsvoll. Also Hirn ausschalten und einfach nur geniesen. Note 5
The Twilight Saga: Eclipse - Biss zum Abendrot
19.07.2010
Wie es scheint, muss ich mich wiederholen: Teil 1 und Teil 2 hatten mich schon nicht begeistert, eigentlich nur logisch, dass es Teil 3 auch nicht tut. Nicht mehr ganz so trist, aber immer noch schwerfällig und langatmig. Vampir Edward (Robert Pattinson und Werwolf Jacob (Taylor Lautner) haben beide die gleiche Liebhaberin, Bella (Kristen Stewart). Bella weiss eigentlich bis zum Schluss nie so genau, wen Sie nun wirklich lieber hat. Eine kleine Party da, ein kitschiges, künstliches Blumenfeld da, eine kleine Bedrohung, ein Kuss, eine kurze Aussprache, alles kleine, belanglose Nebensächlichkeiten, nie etwas Handfestes, oder Konkretes. Die paar Special-Effects am Schluss können da auch nichts mehr retten. Und der versprochene Biss und die Hochzeit werden auch nicht gezeigt. Hoffentlich gibt es nicht noch einen 4. Teil. Note 3.0-2-02
  [böser aff] Eigentlich war ich von diesem Film sehr überrascht. Nach dem durchschnittlichem 1. Teil und dem miserablem 2. Teil hatte ich schlimmes erwartet. Aber abgesehen von den peindlichen, sich immer wiederholenden Liebesszenen und dem Geschwatze über die Hochzeit und Sex, oder eben kein Sex, hat mir dieser Teil sehr gut gefallen. Er ist spannend, bietet Hintergrundinfos über die einzelnen Charakteren und hat endlich ein bisschen coole Action, zu allem anderen ist er auch noch recht witzig. Übrigens für alle nichtwissenden: der 4. Teil kommt schon bald,- und zwar in 2. Teilen. Hoffen wir mal das er das Niveau hält oder sogar noch steigert. Note 4
Predators
12.07.2010
Eine nicht allzu gute Kopie des Originals. Ok, es hat noch eine Sauriereinlage, aber punkto Spannung und Nervenkitzel kommt der Film bei weitem nicht ans Original heran. Zeit für lange Einführungen gibt es keine. Eine Gruppe scheinbar willkürlich ausgewählter Soldaten, Krimineller und Psychopathen wird schwer bewaffnet über dem Dschungel mit Fallschirmen abgeworfen. Warum wird nicht beantwortet. Die erste halbe Stunde ist wirklich cool und bietet das volle Programm, aber danach läuft nicht mehr allzu viel. Gehäutete Körper, rausgerissene Wirbelsäulen - alles bereits gesehen. Das Ende ist wieder einmal mehr völlig offen. Ein weiterer Teil kann kommen, aber bitte etwas spannender, mit mehr neuen Ideen und eine Antwort auf das wieso oder warum. Note 4.0-3-02
  [böser aff] Der Film fängt sehr gut an. Er braucht keine grosse Einleitung und gibt gleich von Anfang an richtig Gas. Dieses Tempo hält er konstant bis zum Schluss, so wird es einem nie langweilig. Das Zusammenspiel der einzelnen Charakteren fasziniert und hält die Spannung immer auf höchstem Niveau. Desshalb geraten die Predators zwar ein bisschen in den Hintergrund, das ist aber nicht weiter schlimm, viel mehr interessiert einem was die Menschen miteinander erleben. Sehr gut gespielt, vorallem hervorzuheben ist die Wandlung von Adrien Brody vom Charakterdarsteller zum Actionheld,- das gefällt mir. Einzig der überflüssige Laurence Fishburne und ein paar peindliche Scenen der Predators sind die Minuspunkte des Films. Auch der Schluss ist gelungen und wartet mit einer überraschenden Wendung auf. Note 5
Für immer Shrek - Shrek Forever After
07.07.2010
[böser aff]
Nach dieser Kino-Fussball-Pause lagen meine Erwatungen noch ein bisschen höher an diesem Film. Shrek 1 wie auch der 2. Teil waren absolut genial und gehören zu den besten Animationsfilme aller Zeiten. Auch der 3. Teil fand ich trotz schlechten Kritiken zimlich gut. Doch der 4. Film lässt zu wünschen übrig. Meistens überzeugt ja die Geschichte nicht bei einer Fortsetzung. Dies ist hier aber gar nicht der Fall. Sie ist unterhaltsam, spannend und einfallsreich. Leider bleibt der sarkastische, gewagte Witz fast vollständig weg......Und wo bleiben die genialen Anspielungen auf die bekannten Märchen? Mit einem Perückenwechselnden Rumpelstilzchen und einem nervigen Rattenfänger ist dies sicher nicht erreicht. Auch die Laufzeit hätte etwas länger gehen können, der Showdown ist viel zu kurz und unspektakulär. Eigentlich kein schlechter Schluss der Reihe, jedoch viel zu lahm, zu harmlos und viel zu kurz. Auch der Soundtrack, der in den vorherigen Filmen herausstach, bleibt hier weg. Sehr, sehr schade. Und das der Keks (mein Lieblings-Charakter) noch aufgefressen wird ist der absolute Minuspunkt...:-) Note 4.0-No-01
StreetDance 3D
11.06.2010
Mal von den choreographischen Einlagen und der Kostümshow bleibt nicht viel übrig. 3D kann man sich wieder einmal schenken, die Effekte kommen auch ohne 3D gut rüber. Ballet und Breakdance zu mischen ist auch etwas zu kreativ, zumal beim Finale ja dann Breakdance die Show und Stimmung bringt und Ballet im Abseits steht. Ich war letzhin von einer Tanzgruppe im Luzernischen bei einem Liveauftritt viel mehr begeistert. Und auch Flashdance kann da locker mithalten und brinkt punkto Showeffekte und Gefühle einiges mehr aufs Parkett. Note 2.5-3-02
  [böser aff] Nur einen geilen Soundtrack und coole Tanzeinlagen reichen wirklich nicht für einen guten Tanzfilm, da braucht es ein bisschen mehr. Lächerliche, möchtegern krasse Sprüche und viele übertrieben krass gespielte Schauspielerleistungen ruinieren den Film total. Vorallem die Haubtdarstellerin Curly wirkt überhaubt nicht echt und man nimmt ihr ihren Streed Style nicht ab. Sehr schlechter 0815 Tanzfilm der nur durch einen geilen Soundtrack und die einigermasen gut wirkende 3D Technik punktet. Da gibt es hundert bessere Tanzfilme. HEY MANN MANN, ICH TANZE ECHT KRASS, MANN:-) Note 2
Splice
03.06.2010
Ein billiger, harmloser Abklatsch von "Alien", mehr nicht. Von Horror sind wir weit weg. Es wird viel zu wenig mit Spannung und Angst gespielt. Zwar hat es auch hier ein paar coole Specialeffects, aber es gibt einfach zu wenige davon. Das Einzige, was wirklich zu denken gibt ist: Was passiert, wenn Menschen in der Gentechnik wirklich zu weit gehen und Kreaturen entwickeln, die nicht mehr kontrollierbar sind - oder gibt es sie schon und wir wissen es nur noch nicht? Note 3.0-3-02
  [böser aff] Sehr spezieller, interessanter Alien-Monster-Experiment-Film ,der mit sehr guten Schauspielerischen Leistungen punktet und viel Liebe fürs Detail hat. Leider sind viele Scenen am Rande des Lächerlichen und nehmen dem Film die Spannung und die Ernsthaftigkeit. Wenn z.B Mensch und Alien sich näher kommen, dann schokiert das nicht sondern bringt einem zum Lachen. Gut gemeinter Film der durchaus spannend ist und unterhält aber zu lächerlich herüber kommt. Note 3
The Crazies - Fürchte deinen Nächsten
27.05.2010
[böser aff]
Die Geschichte ist sicher nichts neues, das hat man alles schon einige Male gesehen. Aber denoch ist aus diesem einfachen Horrorstreifen ein richtig guter Film geworden. Nach einer kurzen Vorstellung der Haubtcharakteren geht es auch gleich richtig zur Sache. Er hält das Tempo bis zum Schluss, wird nie langweilig und vor lauter Spannung vergisst man fast zu ahtmen. Nach langem wieder einmal ein Horrorfilm der nicht nur zu überzeugen verucht mit deftigen Folterscenen, sondern sein Blut gekonnt einsetzt und mit herrlichen Schreckmomenten und einer grossen Portion Spannung punktet. Note 5.0-No-01
A Nightmare on Elm Street
20.05.2010
[böser aff]
Durchschnitts Horrorfilm der zwar viele gute Schreckmomente hat, jedoch einem kaum Angst einflösst. Lachen ist da eher angesagt, vor allem fand ich Freddy Krugers Gesicht eher lächerlich. Trotzdem waren es spannende, wenn auch ungewollt lustige 1.5 Stunden. Note 4.0-No-01
Prince of Persia: Sand der Zeit
20.05.2010
Man langweilt sich in diesem Film sicher nicht. Auch Special-Effekte gibt es reichlich, allerdings z.T. einfach zu schnell und zu unscharf (Computeranimation lässt grüssen). Auch hier wieder einmal mehr: Viel Action heisst noch lange nicht gut. Der der ganze Film dreht sich vorwiegend um diesen geheimnisvollen Dolch. Und gerade dieser Dolch kommt viel zu kurz zur Geltung. Zwar ein gelungener Schluss, indem dieser Dolch alles wieder ins Loot bringt, aber eben nur ein normaler Durchschnittsfilm. Note 4.5-4-02
  [böser aff] Bombastisches Actionkino mit schönen Schauplätzen, wilde Verfolgungsjagten und immer mit viel Humor gespickt. Neben der Action punkten auch die 2 schöne und gutgelaunten Haubtdarsteller. Vorallem hat mir Gemma Arterton als Prinzessin Tamina super gefallen, für einmal dient die Frau nicht nur als Dekoration sondern trägt auch ihren Teil zur Handlung bei. Auch wenn mir der Schluss nicht so recht gepasst hat und einbisschen mehr Blut nicht geschadet hätte, unterhält der Film auf höchstem Niveau bis zum Schluss. Teil 2 kann kommen.... Note 5
The Back-Up Plan
13.05.2010
Eine kurzweilige, romantische Liebes-Komödie, mit einer sehr hübschen und süssen Jennifer Lopez. Aber auch hier zum x-ten Mal: zwar durchaus witzige Situationen, aber eben doch nur Durchschnittskino. Note 4.0-4-01
Robin Hood
13.05.2010
[böser aff]
Von diesem Film hätte ich wirklich mehr erwartet. Ich dachte mit dem Trio: Russell Crowe, Cate Blanchett und Ridley Scott kann gar nichts schief gehen. Die Darsteller machen ihre Sache zwar sehr gut, jedoch ist der Film bis in die Hälfe sehr langweilig und fade. Keine schöne Bilder, kein Humor und viel zuviel Gerede. Lediglich im letzten Viertel wirds dann doch noch amüsant. Die Finale Schlacht rettet den Film dann noch ein wenig, aber mit Gladiator kann dieser sicher nicht mithalten. Note 4.0-No-01
Iron Man 2
03.05.2010
Der Film ist ok. Meiner Meinung nach kommt er aber in keiner Weise an Teil 1 heran. Speziel in diesem Film hat mich gestört, dass man das Gefühl hatte, einfach möglichst viele Action- und Special-Effekt-Elemente abzuspulen und dann meint, der Film sei automatisch ein Knaller. Zugegeben, in vielen anderen Filmen wäre es für mich wirklich ein Knaller (z.B Transformers), hier aber stimmt irgend etwas nicht. Vielleicht ist es der Transmitter, der sein Herz am pumpen hält, aber langsam schlapp macht. Und der Hauptteil des Films befasst sich damit, dass dieser Transmitter geflickt oder ersetzt werden sollte. Dass der Feind Iron Man mit einer ganzen Armee bekämpft, ist auch nicht sehr phantasievoll. Schwächelnde Helden (wie z.B. auch Spiderman), die zu allem Elend aus Kummer auch noch saufen, haben bei mir noch nie Superpunkte gemacht. Gutes Popcorn-Kino, mehr nicht. Note 4.5-4-02
  [böser aff] ie Fortsetzung bleibt den Mustern des Vorgängers treu und schildert uns, wie Tony nun damit umgeht nachdem er allen gesagt hat, dass er Iron Man ist. Eigentlich habe ich an diesem Film nichts schwerwiegendes auszusetzen. Er hat immer den nötigen Witz, die Action ist wie gewohnt geil, obwohl mehr nicht geschadet hätte, und der Bösewicht ist mit Mickey Rourke genial besetzt. Besonders gefallen hat mir auch Scarlett Johansson, die zwar erst gegen den Schluss so richtig austeilen darf, aber dann einen denkwürdigen Fight hinlegt - bitte viel mehr davon in Teil 3. Iron Man 2 ist eine gelungene Fortsetzung die gekonnt Tiefe und Ernsthaftigkeit mit Witz und Action verbindet. Irgendwie habe ich aber das gewisse Etwas vermisst, dass es braucht um die Topnote zu geben. Und wenn AC/DC schon eine Soundtrack-CD rausbringen, dann will ich auch mehr von ihnen im Film hören, nicht nur am Anfang und am Schluss....... Note 5
The Rebound - Lieber verliebt
19.04.2010
Sandy (Catherina Zeta-Jones) zieht mit ihren 2 Kindern nach New York, da sie von ihrem Mann betrogen wurde. Schnell eingelebt, macht sie als Redakteurin Karriere. Ihre Kinder werden von einer 15 Jahre jüngeren Nanny Aram (Justin Bartha) betreut. Von Anfang an knistert es bei den beiden. Sie verlieben sich. Doch immer wieder spürt man die Problematik des grossen Altersunterschieds, was dann schlussendlich auch zum Scheitern der Beziehung führt - oder doch nicht? Ein paar spassige Einlagen, eine hinreissende Catherina Zeta-Jones in einer ganz normalen, alltäglichen Romanze oder Liebesgeschichte, wie sie leider in letzter Zeit viel zu oft ins Kino kommen.
Note 4.0-4-02
  [böser aff] Der Film ist recht frech und versucht nie eine korrekte Wortwahl in Gegenwart von Kindern zu benutzen. Da wird geflucht, gekotzt und geschlagen. Das alles ist sehr amüsant und witzig und verleiht dem Film eine spezielle Note, leider kommt er aber nie wirklich in Fahrt und es passieren auch keine grosse Überaschungen. Der Schluss geht dann sehr schnell und wirft ihn wie geahnt in eine 0815 Box. Note 4
Kick Ass
15.04.2010
[böser aff]
Sehr brutaler, stylische, schamloser Anti-Comic-Helden Film der sich nicht zu schade ist Blut zu sparen. Irgendwie erinnerte er mich ein bisschen an Kill Bill. Geniale Dialoge die unter die Gürtellinie gehen, kleine Kinder die grosse Männer umbrigen und immer das gewisse absurde machen den Film zu einem Actionfeuerwerk das man nicht so schnell wieder vergessen wird. Der Film haut richtig rein (vor allem das kleien Mädchen ist richtig bös und einer der vielen Higlights des Films) und zeigt uns eine Welt inder Superhelden keine Kräfte haben aber trotzdem allen so richtig in den Arsch treten. Er ist sicher nich jedermans Sache aber meinen Geschmack haben sie damit richtig getroffen. Ich hoffe schon auf eine Fortsetzung. Wie in jedem Superhelden Film gibts es auch hier eine Botschaft und die lautet: Aus keiner Kraft folgt keine Verantwortung...........herrlich:-) Note 6.0-No-01
Date Night
13.04.2010
Aus einem geplanten Abendessen wird eine wilde Verfolgungsjagd quer durch New York. Eine unterhaltende Geschichte mit ein paar witzigen Einlagen, viel mehr aber nicht. Mit Krimi-Komödien ist das eben immer so eine Sache: Soll es nun ein Krimi oder soll es nun eine Komödie sein? Denn ein Mix von beidem kommt selten gut. Ein Krimi kann normalerweise nicht lustig sein. Und eine Komödie verträgt keinen Kirmi, sonst wird es meistens lächerlich und blöd. Louis de Funès ist da sicher eine löbliche Ausnahme, der diese Gratwanderung geschaft hat. Note 4.5-4-02
  [böser aff] Date Night lebt sicher zum grössten Teil von seinem genialen Schauspielerpaar. Den beiden könnte man stundenlang zuschauen wie sie Geschichten über andere Leute ausdenken. Ohne die beiden wäre der Film wahrscheinlich ein 0815 Streifen geworden, aber sie haben das gewisse etwas was Komiker eben brauchen. Mit viel Witz und Action vermag der Fïlm für knappe 1.5 stunden zu unterhalten. Einfach umbedingt in Orginalfassung schauen. Ich bin jetzt ein richtiger Tina Fey Fan. Note 5
Clash of the Titans - Kampf der Titanen
08.04.2010
Jetzt habe ich doch erst Percy Jackson gesehen - war "Clash of the Titans" jetzt Teil 2? Ach nein, nicht ganz, der Film ist etwas erwachsener geworden, aber besser trotzdem nicht. Wo der Film gemäss Presse mit visuellen Effekten "protzen" soll - keine Ahnung. Warum Perseus (Sam Worthington / Avatar) ein Halbgott ist, seine Fähigkeiten aber, bis auf eine ganz ganz kleine Ausnahme, nie benutzt - unbegreiflich. Auf die paar wenigen Special-Effecte und die 3D-Animation, die anscheinend in Tat und Wahrheit eine aufgemotzte 2D-Ausführung ist, kann man getrost verzichten. Der 3D-Film kann, mit einer kleinen Unschärfe, sogar problemlos ohne Brille geschaut werden. Aber ehrlich gesagt, ahnte ich es: Der Trailer hat auch nicht mehr versprochen. Note 3.5-3-02
  [böser aff] Der Film ist reines Popcorn Kino. Die Story ist zwar schwach und uniteressant, jedoch macht er sichs mit der Action wieder gut. Hätte aber viel mehr erwartet. Für einen hirnlosen Actionfilm braucht es schon ein bisschen mehr als ein paar coole Action Scenen. Ralph Fiennes als Hades und auch die Medusa sind die Highlight dieses Film. Und natürlich kann man es kaum erwarten bis entlich die Worte: "befreit den Kraken" fallen, aber das ganze geht etwa nur 5 min. und dan ist er auch schon wieder weg. Etwas entäuschender Film den man höchstens für einen hirnlosen Zeitvertreibabend brauchen kann. Die 3D Fassung ist absolut schlecht und ist blose abzokerei. Note 4
The Blind Side
31.03.2010
Welcher Film würde wohl interessanter sein: Eine Familie die im Geld schwimmt und ein Auto kauft, oder ein Obdachloser der ein Auto kaufen will? Sandra Bullok hat als Frau eines reichen Besitzers einer Restaurantkette daher leichtes Spiel, einen obdachlosen Jugendlichen bei sich aufzunehmen. Mit Geld, das bekommt man jedenfalls auch in diesem Film deutlich zu spüren, geht vieles einfacher. Obschon der schwarze Jugendliche schulisch eine Niete ist, erkennt Leihg-Anne (Sandra Bullock) schon bald sein sportliches Potenzial und setzt mit Nachhilfeunterricht alles daran, dass der Teenager an einem College aufgenommen wird. Eine sehr unspektakuläre und einfach gestrickte Geschichte, die zu rührend und zu märchenhaft daherkommt. Sandra Bullock ist in diesem Film überaus attraktiv und spielt ihre Rolle sicher überzeugend - aber dafür gerade einen Oskar zu kriegen? Der kleine und überaus aufgeweckte und lustige Sohn von Sandra Bullock stielt eigentlich allen die Show - zum Glück. Note 5.0-4-02
  [böser aff] Wow, dieser Film ist wirklich eine Granate. So feinfühlig und traurig, dass es einem richtig weh tut und anderseits kann man sich manchmal vor Lachen fast nicht mehr erholen. Sehr viele tolle, krafftvolle Momente hat es in diesem Film die so viel aussagen. Natürlich geht ein grosses Lob an Sandra Bullock, sie meistert ihre Rolle hervorragend und hat ihren Oscar wohl verdient. Eigentlich sind die Schauspieler alle sehr gut gecastet, der kleine Sohn ist mir neben Sandra am meisten aufgefallen, der kleine Bengel ist einfach herrlich lustig. Genialer Film der einem sehr berührt aber der auch viel zu Lachen bietet. Bravo Note 6
From Paris with Love
31.03.2010
[böser aff]
Fängt am Anfang ein bisschen lasch an, kommt aber schnell auf Touren, und dann wird geballert, Sprüche geklopft und Autos in die Luft gejagt. Ein cooler Film der sehr gut unterhält und der sich keine Mühe nimmt, eine komplizierte anspruchvolle Geschichte zu erzählen. Am Schluss wirds dann doch noch ein bisschen dramatisch und ernst, das passt irgendwie nicht so ganz zum lustigen Film, stöhrt aber nicht gross. Und für einmal gefällt auch John Travolta, mit Glatze. Note 5.0-No-01
The Bounty Hunter - Der Kautions-Cop
30.03.2010
Wie immer: Zwar enthält der Film die eine oder andere witzige Szene, aber, obschon der Trailer vielversprechend scheint, ist so ziemlich alles Leerlauf. Fragwürdige Romantik, die niemand glaubt und die Jagd nach der Ex entwickelt sich zur Jagd auf korrupte Bullen. Von Gerard Butler hätte ich wirklich mehr Spannung und Witz erwartet. Auch nicht überzeugend, aber doch ein Glück, dass Jennifer Aniston wenigstens mitspielt, sonst wäre der Film beinahe eine Katastrophe. Eine absolute 08/15 Hollywood-"Komödie". Note 3.5-3-02
  [böser aff] Ich ging mit sehr wenig Erwartung ins Kino, und eigentlich dachte ich, ich werde entäuscht, aber ich wurde possitiv überrascht. Klahr ist es ein 0815 Hollywood Streifen, der ein nicht allzu hohes Niveau hat, aber ich wurde gut unterhalten und konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Gerard Butler hat mir in diesem Film nicht so gut gefallen, Jennifer Aniston aber um so mehr.... Note 4
How to Train Your Dragon - Drachenzähmen leicht gemacht
29.03.2010
Eine cooler Film mit einer Menge von lustigen und kreativen Drachen. Sogar eine Politische Botschaft ist versteckt: Wenn man den Feind (die Drachen) erst besser kennen lernen würde, mit ihnen kommunizieren würde, würde man verstehen, dass der Feind nicht so ist, wie man bis heute vermutet hat. Ein Film nicht nur für Kinder. Auch Erwachsene können durchaus Spass an diesem Animationsfilm haben. Sogar ein beinahe kitschiger Schluss mit Happy End ist garantiert. Note 5.0-5-02
  [böser aff] Spassig, unterhaltsam, Actiongelade und mit tollen Charakteren. Einfach ein guter rasanter Animationsspass. Zwar ist die Story immer vorhersehbar, doch das verzeit man dem Film gerne. Es ist ja immer noch ein Kinderfilm:-) Note 5
Remember Me
25.03.2010
[böser aff]
Es braucht eine Weile bis man in dem Film drin ist. Es ist ein langsames, spezielles, gut gespieltes und sehr gefühlvolles Drama. Das sich mit seinen witzigen Dialogen und der geschickten, interessanter Story von anderen 0815 Romanzen abhenbt. Die Figuren wachsen einem schnell an Herz und man hoff doch sehr auf ein Happy End, dazu kommt es leider nicht. Der Schluss ist zwar krass und traurig, trägt aber zum gelungenen Endresultat bei. Note 5.0-No-01
Green Zone
22.03.2010
Ich war ja bisher nicht unbedingt ein grosser Fan von Matt Damon. Daher ging ich auch eher mit wenig Erwartungen ins Kino. Ich war positiv überrascht. Matt Damon spielt sehr gekonnt und überzeugend. Zentrales Thema ist die Irakbesatzung durch die USA. Die Vermischung zwischen Fiction und Realität wird dem Zuschauer so gekonnt präsentiert, dass man beinahe nicht mehr weiss, was Fakten sind und was dazu erfunden ist. Alles verwischt sich zu einer authentischen Geschichte. Wirklich genial. Komischerweise störte mich hier auch nicht die ruckeligen, beinahe niemals ruhenden Bilder der Handkamera gross. Wieder einmal eine packende, sehr spannende Story. Es wird einem keine Verschnaufpause gewährt. Note 5.0-6-02
  [böser aff] Ich bin ein riesen Fan von der Borne Trylogie, daher war ich sehr gespannt auf diesen Film. Eigentlich ist an ihm nicht wirklich viel auszusetzen. Er ist spannend, authentisch, hat eine ideale Kameraführung und punktet mit dem Hauptdarsteller Matt Damon. Leider hat mich das Thema Irak nicht wirklich interessiert, zu viel wurde in der vergangener Zeit um dieses Thema gesprochen und berichtet, da muss ich nicht noch einem Film darüber sehen. Da haben mir Filme wie Operation: Kingdom oder Black Hawk Down, besser gefallen. Note 4
Edge of Darkness - Auftrag Rache
18.03.2010
Rächer vielleicht schon, aber erbarmungslos? Mel Gibson spielt zwar gut. Einen bösen und nichts zu verlierenden Vater zu spielen, dem seine Tochter ermordet wurde, ist aber auch viel einfacher als Gefühle zu zeigen. So gesehen also zwar überzeugend aber keine Meisterleistung. Die paar Action-Szenen sind zu nett und haben eindeutig zu wenig Biss und Dynamik. Da reichen einfach eine zerschlagene Autoscheibe, eine überfahrene Frau und ein paar erschossene Leute nicht. Einfache, spannende Geschichte mit einem extrem schnellen Schluss, der sogar noch einen kleinen Gag bringt. Note 3.5-4-02
  [böser aff] All zu viele Erwartungen hatte ich nicht an diesen Film. Und das sollte man auch nicht haben. Der Film hat zwar eine interessante, kluge Story, die nicht simple oder gar blöd daher kommt, und die mit dem plötzlichen Tod der Tochter einem sofort in seinen Bann zieht. Leider kommt der ganze Film zu kalt und kahl daher. Nach dem guten Anfang säuft der Film ab und man hofft einfach nur das er bald vorbei ist. Wer als nächstes ins Gras beissen muss ist einem eigentlich egal, denn ein Mitgefühl für die Figuren bekommt man hier nicht.... Note 3
Precious
18.03.2010
[böser aff]
Sicher ein guter Film der ein Thema schildert das unter die Haut geht. Viele gute ernstzunehmende Schauspieler lassen den Film real wirken. Leider konnte ich mich nicht immer so ganz in den Film vertiefen und packte mich nicht wie erhofft wie es zum Beispiel bei Wüstenblume der Fall war. Das lag wahrscheidlich an der komischen Kameraführung und den Ausschnitten der Wunschwelt von Precious, die dem Film die Autendität nehmen. Note 4.0-No-01
Océans - Unsere Ozeane
18.03.2010
Es gibt zugegebenermassen einmalige Aufnahmen. Highlight ist, wenn eine Rakete startet und das Feuer in den Augen einer Echse spiegelt - warhaftig eine absolut geniale Meisterleistung. Es gibt auch schöne, atemberaubende und unglaubliche Kreaturen. Leider wiederholen sich aber immer wieder die gleichen Tiere (z.B. Delfine, Robben, Wale). Sehr elegante Tiere, aber ich brauche diese doch nicht immer und immer wieder zu sehen. Viele Aufnahmen habe ich zudem schon im IMAX oder im Fernsehen wesentlich besser und dramatischer gesehen (Killerwale die Robben jagen, Blauwale die Garnelen im Verband fressen, Delfine und andere Fische, die ganze Fischschwärme dezimieren). Ich war daher eher enttäuscht. Und die Bemerkung am Schluss, dass wir die Ozeane kaputt machen, gehört auch nicht hier hin. Note 3.0-3-01
The Men Who Stare at Goats
15.03.2010
Wer George Clooney als wilden Hippi, Ziegen in einem Top-Sicherheits-Stall (der nur angeschrieben, aber keiner ist) und ein paar schräge Figuren, die versuchen, Übersinnliches glaubhaft ans Publikum zu verklickern, wer all dies sehen möchte: Ihr müsst unbedingt diesen Film sehen, absolut phantastisch. Alle anderen haben noch an der wirklich grandiosen Wüstenlandschaft Freude, alles andere ist Sch.... (und ich ahnte es noch). Nein im Ernst, vergesst diesen Film. Mein Vorschlag zum 2. Mal: Schaut einen Nespresso Spot. Note 1.0-1-01
Jerry Cotton
11.03.2010
Da habe ich mich wieder mal selbst überlistet. Wenn ich in meinen jungen Jahren einmal etwas gelesen habe, dann war es Jerry Cotton. Jerry Cotton- FBI - New York, da kann doch nichts falsch gehen, dachte ich. Dummerweise habe ich übersehen, dass es ein Deutscher Film war. Jerry Cotton (Christian Tramitz) und sein beschränkter Partner Phil Decker (Christian Ulmen). Der Film soll wohl komisch und lustig sein. Ich finde den Klamauk eher lächerlich und blöd. Ein Glück, dass man da gelegentlich noch von Monica Cruz, Penelopes kleiner Schwester, abgelenkt wird. Aber das hilft schlussendlich auch nicht wirklich. Note 2.0-2-01
Alice in Wonderland
09.03.2010
Wie in "Avatar" wurde auch hier eine fremde Welt erschaffen, allerdings komplett verdreht und absurd. Die Monster sind zwar genial animiert, vor allem der überdimensionierte furchteinflössende Hund und der Drache, aber auch die Hasen sind komisch und lustig zugleich. Jonny Depp ist wieder einmal sehr speziel (wie das schon in der Schockoladenfabrik der Fall war). Ich glaube man muss diese Art von Filmen lieben. Mich hat es nicht begeistert. Dafür spricht auch, dass die Buchvorlage in England zu den sogenannten "Nonsense Literature" gehört. Spricht eigentlich für sich.
Note 4.0-3-02
  [böser aff] Der Film kommt zwar ein bisschen langsam auf Trab, aber wenn man dann entlich in dieser fantastischen Welt ist, will man am liebsten nicht mehr hinaus. Er ist liebenswert und brutal zugleich, als Kinderfilm geht der sicher nicht durch. Für mich ist diese Mischung aber genau richtig, ich wurde bis zum Schluss bestens unterhalten. Der Film gibt auch eine sehr gute Message: es ist egal ob du ein bisschen durchgeknallt, freaky oder einfach nur anders bist, denn das sind meistens die besten Menschen:-) Hab mir auch extra vorher den Disney Film angeschaut und dann merkt man das der Zeichentrickfilm die erste Reise ins Wunderland schildert, während der Realfilm die Erwachsene Alice zeigt. Daher fand ich es cool dass man ein paar Flashbacks sieht, die Ausschnitte aus dem Kinderfilm zeigen. Jonny Depp als Hutmache ist natürlich wieder einmal genial. da kann ich nur noch sagen: off with the head!!! Note 5
Shutter Island
08.03.2010
Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) spielt wirklich sehr überzeugend, er hat sich in den letzten Jahren zu einem genialen Schauspieler entwickelt. Der Film hat im ersten Teil aber einige Längen und bringt nicht die nötige Spannung. Im 2. Teil wird dann aber voll aufgedreht. Spannende und packende Dialoge, schauerliche und coole Einstellungen. Teddy hat aber einerseits mit den Erinnerungen an den Krieg zu kämpfen, andererseits verfolgen ihn die Bilder seiner ums Leben gekommene Ehefrau und der Kinder. Diese Bilder werden immer wieder in die laufende Story eingeblendet und sorgen mehr für Verwirrung als für Aufklärung (und wie Ihr alle schon wisst: ich hasse das). Di Caprio hat mit den Erinnerungen leider nicht die besten Voraussetzungen, um bei klarem Verstand zu bleiben. Die unheimlichen Vorgänge auf der Insel entwickeln sich zu seinem Albtraum. Und noch was: wieder einmal ein Film ohne Schluss - scheusslich. Es ist wieder einmal an mir, zu überlegen, wie der Film wohl enden könnte.
Note 4.5-4-02
  [böser aff] Eigentlich hat der Film alles was ein guter Psychothriller ausmacht. Gute Schauspieler, eine packende Story, viele Schock Momente, schaudrige Schauplätze, eine sehr angsteinflössende Atmosphäre und eine Geschichte bei der man bis zum Schluss nicht recht weiss, was man nun glauben soll und die mit vielen Überaschungen gspickt ist. Der Schluss ist dann halt wie so oft nicht richtig aufgelöst und man ärgert sich deshalb ein bisschen. Denkt man aber über den ganzen Film nochmals genau nach, wird einem allmählich alles klar und es ergibt alles einen Sinn. Denn in den letzten paar Worten die Terry sagt liegt die Lösung. Da hat Scorsese wirklich eine gute, raffinierte Arbeit abgeliefert. Einziger Minuspunkt ist die völlig übertiebene Anfangsmusik:-) Note 5
The Book of Eli
01.03.2010
Die Weltuntergangsstimmung ist genial - schlicht perfekt. Ganz im Stil von "Mad Max" erweist sich Eli (Denzel Washington) als unglaublicher Kämpfer gegen allerlei Gesindel und Weglagerer, wo ohne mit der Achsel zu zucken auch mal Gliedmassen abgetrennt werden. Wasser und Nahrungsmittel sind kaum vorhanden, ein Schluck Wasser oder eine Konservenbüchse kann über Tod oder Leben entscheiden. Durch diese end- und trostlose Landschaft kämpft sich Eli mit einem geheimnisvollen Buch nach Westen durch. Dass es sich dabei um die letzte Biebel auf Erden handelt, kann man zwischenzeitlich auch schon nachlesen. Eine mehr als einfache Story dafür mit gewaltigen Bildern Note 4.0-4-02
  [böser aff] Das geniale am Film ist, das er sich keine Mühe nimmt einem das "warum alles geschehen ist" gross zu erklähren. Denn das ist hier gar nicht nötig und hält den Spannungsbogen immer aufrecht. Der Film kommt sehr düster und brutal daher mit sehr schönen und coolen Endzeitbildern. Was es mit dem Buch auf sich hat errät man aber schnell, es werden auch sehr viele Andeutungen gemacht. Am Schluss gibt es dann noch eine grosse Überraschung, die zwar völlig unerwartet kommt und eigentlich zum guten Schluss beiträgt. Wenn man aber nochmals über den Film nachdenkt, kommt einem dies doch sehr übertieben vor. Der Film ist solide, mit einem ungewohnt brutalen Denzel Washington und einer wunderschönen Mila Kunis und einem Schluss der zum Nachdenken anregt. Dennoch hätte dem Film etwas mehr Tempo nicht geschadet. Note 4
Verdammnis
22.02.2010
Was im Teil 1 bei "Verblendung" noch etwas lange geraten ist, stimmt im 2. Teil perfekt. Es geht um Zwangsprostitution, Korruption und wir erfahren mehr von der dunklen Vergangenheit der Hauptfigur Lisbeth Salander (Noomi Rapace). Lisbeth versteht es auch diesmal, als Hackerin das Puzzle zu vervollständigen und Jagd auf die Täter zu machen. Mikael (Michael Nyqvist) mischt als Journalist tatkräftig mit. Jeder neue Hinweis bringt auch wieder Leichen. Da auf der Tatwaffe die Fingerabdrücke von Lisbeth gefunden werden, wir sie wegen 3-fachem Mord gesucht. Mikael glaubt aber an Lisbeths Unschuld und versucht unermüdlich, Beweise zu sammeln und Lisbeth zu finden. Dies gelingt ihm aber lange nicht und dann auch nur über das Internet. Der Showdown ist vorgegeben - der schon jetzt ersehnte Ausblick auf den 3. Teil ebenfalls. Von Anfang bis zum Schluss spannende Unterhaltung. Note 5.0-5-01
A Single Man
19.02.2010
[böser aff]
Ein sehr ruhiger und langsamer Film der sich ganz allein auf seinen genialen Hauptdarsteller verlässt. Das könnte gerne mit einem Oscar belohnt werden. Viele gute, raffinierte und zumteil auch witzige Dialoge trage zur guten Unterhaltung bei. Ein Film der ein Thema aufwirft das in damaliger Zeit sicher sehr heikel war und vielen Menschen das Leben schwerer machte. Zum Glück ist es heute jedoch anderst. Note 5.5-No-02
Note 5
  [Röschen Rot] Professor George Falconer verliert 52jährig seinen Lebenspartner bei einem Unfall. Die Familie hat ein Problem mit der Homosexualität ihres Sohnes, George ist an der Beerdigung nicht erwünscht. Tief verzweifelt versucht der Professor in dieser Situation weiterzuleben. Die einzige Stütze ist ihm dabei Charley, eine langjährige gute Freundin. Der Film spielt in der zeit der schwarzen Hornbrillen, hochtoupierten Frisuren und Telefone mit Wählscheibe - man fühlt sich perfekt zurückversetzt in die 60er-Jahre. Die Darstellung der Hauptfigur durch Colin Firth ist hervorragend! Die Wellen von schmerzlichen Erinnerungen, die ihn überkommen angesichts von Gegenständen oder Fotos seines Freundes, die erschütterung, als der Anruf kommt, dass dieser nicht mehr lebt, das nicht mehr weiter leben wollen und doch jeden Morgen sich aufraffen zu müssen und irgendwann der Entscheid, dass es so nicht weitergehen kann. Wir erleben den letzten Tag und wie er ausgeht. Eine wunderschöne melancholische Liebesgeschichte. Hut ab, der Oskar ist wirklich ganz und gar verdient, Colin! Note 6
The Lovely Bones
12.01.2010
Die 14-jährige Susie (Saoirse Ronan) wird von einem Nachbarn vergewaltigt und ermordet, ihre Leiche bleibt für immer verschwunden. Susie beobachtet nach ihrem Tod aus dem Jenseits, wie ihre Familie den Verlust verkraftet und damit umgeht. Eine unendlich lange Geschichte, eine unendliche Qual für die Familie, aber auch für den Zuschauer. Der Film ist seeeeehr langatmig und sooooowas von langweilig und am Schluss auch nicht wirklich mit einem befriedigenden Ende. Da helfen auch keine wunderbar generierte Landschaften in der angeblichen Zwischenwelt. Filme über das Jenseits und über die Kontaktaufnahme mit Verstorbenen gibt es wirklich Besseres auf dem Markt. Note 2.5-1-02
  [böser aff] My name is Salmon like the fish, firstname Susie. I was 14 jears old when i was murderd on december 6, 1973. Mit diesem schönen Satz fängt der Film sehr gut an und hört auch so auf. Zwischendurch gibt es viel gerede, fantastische Welten und zum Teil ein bisschen Spannung. Der Film ist sehr kraftvoll und liebevoll gemacht worden, man spürt richtig den Schmerz der Familie wie auch den von Susie. Leider sind einige Szenen zu lange hinausgezogen und dadurch wirkt der Film langweilig. Schauspielerisch werden hier sicher Topleistungen geboten. Susan Sarandon ist herrlich komisch, Stanley Tucci lässt einem die Haare zu Berge stehen und die kleine Saiorse Ronan ist einfach liebenswert.Alles zusammen ergibt ein sinnlicher schöner Film der ein wenig mehr Tempo nötig gehabt hätte. You are beautiful Susie! Note 4
Valentine's Day
17.02.2010
Warum muss man mehrere Geschichten in einen Film packen und dann wild durcheinander von einer Story in die nächste switchen und wieder zurück? Ich hasse es! Trotz Riesenaufgebot an Stars ist der Film die meiste Zeit eher langweilig. Auch hier sind 2 Stunden einfach zu lange. Trotz allem hat es ein paar sehr gelungene und witzige Abschnitte. Die Szene im Restaurant mit der gespielten Kellnerin ist absolut top und nicht zu überbieten. Leider dreht der Film erst im letzten Viertel so richtig auf. Wäre der ganze Film in diesem Tempo und mit all diesen Pointen gedreht worden, wäre beinahe ein Meisterwerk herausgekommen. So ist es leider nur normaler Durchschnitt. Note 4.0-3-02
  [böser aff] Viele Kurzgeschichten in einem Film ist ja immer ein schwieriges Thema. Aber in diesem Fall war das sehr amüsant und hat mir richtig gut gefallen. Der Film kommt am Anfang ein bisschen langsam auf Touren, aber dann werden die Geschichten interessant und zum Teil sehr witzig. Am besten hat mir Anne Hathaway gefallen als Call Girl. Auch positiv fand ich, dass die einen Geschichten zum Schluss sich kreuzen und auch ein paar Überraschungen aufweisen. Zudem war es spannend zu sehen welcher Superstar echt als nächster über die Leinwand huscht....... Note 5
The Wolfman
Wolfmensch
11.02.2010
Ein schaurig düsterer Horrorthriller inklusive einigen Schock-Effekten. Ansonsten gibt es nicht viel zu erzählen, da dies nicht der erste Wolfman- oder Werwolf-Film ist. Das Prinzip ist ja altbekannt: Hier verwandelt sich Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in den Wäldern von Blackmoor bei Vollmond in einen Wolfsbestie und veranstaltet jedesmal ein blutiges Massaker. Viele Vollmonde später ist auch der Schluss schon lange klar: Die Kugel aus Silber lässt grüssen. Note 3.5-3-02
  [böser aff] Sehr blutiger und sehr düsterer Monster Film, der schöne Kulissen zeigt und mit einem genialen Benicio del Toro punktet, der hier richtig wütend sein darf. Leider hat mich die Story nicht wirklich mitgerissen und wirkte auf mich sehr kalt. Der Wehrwolf Kampf war zwar amüsant, brachte mich aber irgendwie zum lachen, und das sollte so ein Film ja sicher nicht.......:-) Note 4
Percy Jackson & The Olympians: The Lightning Thief
Percy Jackson - Diebe im Olymp
11.02.2010
Dass der Harry Potter-Regisseur Chris Columbus für diesen Film verantwortlich ist sieht man gut, vor allem bei den paar Special-Effects. Die Monster sind zwar excellent gelungen (speziell erwähnt sei hier der 5-köpfige Drache und Medusa gespielt von Uma Thurman), machen den Film deswegen aber noch lange nicht zu einem Blockbuster. Das Camp der Halbgötter ist absolut lächerlich aufgebaut. Und ausser langweilige Schwertkämpfe geschiet dort absolut nichts. Wer Harry Potter gut findet, liebt warscheinlich auch diesen Film. Note 3.0-3-02
  [böser aff] Die Griechische Mythologie ist ein sehr interessantes Thema, jedoch hat mir der Mix mit der modernen Welt nicht so gefallen. Der Film hat einpaar sehr gute Scenen, wie die mit der Medusa oder dem mehrköpfigen Drachen, aber auch sehr viele schlechte. Auserdem ist der junge Hauptdarsteller völlig falsch besetzt. Er wirkt in seiner Rolle zu Matcho-mässig und macht einen auf Erwachsen, das geht auf den Sack.... Habe auch einen besseren grossen Finale Kampf erwartet. Aber wie gesagt: Uma Thurman als Medusa war klasse. Note 3
Up in the Air
04.02.2010
Zeitgemäss ist dieser Film, keine Frage. Geht es doch im ganzen Film nur darum, dass George Clooney in verschiedenen Firmen überall auf der Welt, Mitarbeiter entlassen muss, weil die Vorgesetzten dies nicht können. Dass er bei all dieser fast täglichen Fliegerei eine Frau kennen lernt, ist auch nicht aussergewöhnlich. Zeitgemäss ist es aber wieder, dass es mit dieser Beziehung leider überhaupt nicht so kommt wie George das eigentlich planen möchte (es sind übrigens nicht immer nur die Männer schuld). Ansonsten ist der Film alles andere als spannend. Auf die paar Lacher kann man getrost verzichten. Schaut Euch lieber einen Nespresso-Spot an. Clooney ist dort zwar genauso attraktiv wie im Film, der Spot ist aber witziger und unterhaltender. Note 3.5-2-02
  [böser aff] Dieser Film hat mir sehr gefallen und je mehr ich über ihn nachdenke desto besser gefällt er mir. Es macht Spass George Clooney dabei zuzusehen wie er sein Leben lebt, sein Job bewältigt und mit seinen Mitmenschen umgeht. In seiner Rolle ist er zwar für mich nicht Oscarwürdig, spielt aber trotzdem souverän. Jedoch seine beiden weiblichen Co-Stars glänzen in ihren Rollen und haben richtig geniale Wortgefechte mit ihm, wenn sie dann noch zu dritt auf der Leinwand zu sehen sind, ist der Spass perfekt. Gegen den Schluss hängt der Film ein bisschen durch und das Ende fand ich auch nicht richtig zufriedenstellend, hätte gerne gewusst was er nun schlussendlich macht, doch sonst hatte ich mit diesem Film riesen Spass und strapazierte meine Lachmuskeln gehörig. Note 5
The Book of Eli
04.02.2010
[böser aff]
Das geniale am Film ist, das er sich keine Mühe nimmt einem das "warum alles geschehen ist" gross zu erklähren. Denn das ist hier gar nicht nötig und hält den Spannungsbogen immer aufrecht. Der Film kommt sehr düster und brutal daher mit sehr schönen und coolen Endzeitbildern. Was es mit dem Buch auf sich hat errät man aber schnell, es werden auch sehr viele Andeutungen gemacht. Am Schluss gibt es dann noch eine grosse Überraschung, die zwar völlig unerwartet kommt und eigentlich zum guten Schluss beiträgt. Wenn man aber nochmals über den Film nachdenkt, kommt einem dies doch sehr übertieben vor. Der Film ist solide, mit einem ungewohnt brutalen Denzel Washington und einer wunderschönen Mila Kunis und einem Schluss der zum Nachdenken anregt. Dennoch hätte dem Film etwas mehr Tempo nicht geschadet. Note 4.0-No-01
Cloudy with a Chance of Meatballs
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
08.02.2010
Die Idee an und für sich ist ja wieder mal was Neues. Am Anfang findet man es auch lustig, wenn es das erste Mal Hamburger regnet. Doch spätestens wenn die ganze Insel mit Speiseeis und Bonbons überzogen ist und alle darin baden, wird einem schlecht. Ausser regnende Lebensmittel bietet der Film auch wirklich absolut nichts. Ein netter, 90 minütiger Gag, den man getrost auslassen kann. Note 3.5-2-02
  [böser aff] Endlich wieder einmal ein Animations Film der nicht kindlich wirkt. Eine geniale Grundidee mit vielen lustigen, bis zum Schreien komischen Momenten, die gespickt sind mit coolen Srüchen und schadenfreudigen Situationen. Weg mit Ice Age 3, her mit Meetballs.... Note 5
Sherlock Holmes
08.02.2010
London im späten 19. Jahrhundert. Die Filmkulisse wurde perfekt dargestellt. Alles stimmt bis ins kleinste Detail. Die Magie von Lord Blackwood wird zwar am Schluss des Filmes von Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) brilliant aufgeklärt, aber irgendwie passt das scheinbar Übersinnliche nicht in den Film. Gute Unterhaltung, gute Action. Ich hätte allerdings etwas mehr interessante Detektivarbeit und überraschende Aufklärungen erwartet. Dies wie schon erwähnt, geschieht leider nur am Schluss. Nichts Gravierendes, aber die Überlänge des Film fällt doch auf. Note 4.0-4-02
  [böser aff] Ich war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. Es ist sicher kein schlechter Film geworden, aber irgendwie hat mich die ganze Geschichte nicht so richtig mitgerissen. Hab ihn mir auch eindeutig lustiger vorgestellt. Wieder einmal wird alles Lustige im Trailer gezeigt. Robert Downey jr. spielt seine Rolle aber überzeugend und auch alle anderen Darsteller geben eine gute Leistung ab. Der erste Blockbuster 2010 ging schon mal in die Hose.......dann kann es ja nur besser werden:-) Note 4
It's Complicated
21.01.2010
Wie der Titel des Films schon sagt: It's complicated. Verliebt, verheiratet, seit 10 Jahren geschieden - und jetzt wieder am Verlieben. Meryl Streep und Alec Baldwin versuchen wärend langen 2 Stunden wieder krampfhaft zueinander zu finden. Steve Martin mischt auch noch gehörig mit. 10 mal scheints zu klappen, dann doch wieder nicht, oder doch, nein, ich glaube nicht. Ja wenn wir uns Mühe geben vielleicht doch - nein es ist zu kompliziert, etc., etc. Ein unendliches Hin und Her, ohne je zu einem Ergebnis zu kommen. Was Hollywood in letzter Zeit an Liebesfilmen produziert, ist zum Schreien. Man kann doch nicht soooo oberflächlich und kompliziert sein. So einen Quatsch gibt es im richtigen Leben gar nicht. Note 3.0-2-02
  [böser aff] Durchschnitts Komödie, die zwar nie langweilig wird, aber dennoch ein bisschen zu lange geraten ist. Punktet sicher mit den hervorragenden witzigen Schauspieler und der Kifferscene. Note 4
The Box
18.01.2010
Ehrlich gesagt weiss ich nicht, ob ich in einem Sci-Fi, Fantasy oder Zombie-Film gelandet bin. Spannend ist der Film. Aber wie schon aus der Presse zu entnehmen war: Warum geschehen gewisse Dinge? Warum stirbt jemand genau auf Knopfdruck? Was hat das ganze ausserirdische Getue damit zu tun? Wo und wie hat die Nasa die Finger im Spiel? Warum wird das Kind blind und taub? Und warum kann man auf grausame Art das Ganze wieder ungeschehen machen? Viele Fragen ich weiss, aber der Film wird Euch keine Antworten geben. Note 3.0-3-02
  [böser aff] Bis in die Mitte ist der Film genial. Spannend, düster und intressant. Nach der Hälfte aber, wird er zu einem komischen, völlig blödem, absurdem Sciense Fiction Film, der überhaubt keinen Sinn macht und den sehr guten Anfang vergessen läst. Sehr schade um die gute Ausgangslage. Note 3
Did You Hear About the Morgans?
15.01.2010
Hugh Grant hat (anscheinend unter Alkoholeinfluss) mit einer anderen Frau geschlafen. Seitdem zeigt seinen Frau (Sarah Jessica Parker) ihm die kalte Schulter. Der Kampf um die Ehe und das Verzeihen des Ausrutschers - Fehlanzeige. Die leidende Miene von Hugh Grant ist allgegenwärtig. Auch die Aufnahme in ein Zeugenschutzprogramm (beide MÜSSEN an denselben Ort, wo Fuchs und Hase einander gute Nacht sagen) ändert nichts an der kalten Front. Als es dann endlich, endlich danach aussieht, dass sich die beiden wieder zueinander finden, gesteht zu allem Elend auch noch Sarah Jessica Parker eine Affäre und das ganze Affentheater geht von vorne los. Alles sehr oberflächlich und langweilig. Und was der harmlose Killer in dieser Geschichte verloren hat - keine Ahnung. Spannender wird es deswegen jedenfalls nicht.
Note 3.0-2-02
  [böser aff] War eigentlich gar nicht so schlecht. Das Hauptdarstellerpaar hat mir zwar am Anfang gar nicht gefallen, wurde aber im laufe des Films immer besser und amüsanter. Hat viele witzige Szenen und geniale Nebendarsteller. Jedoch vermiest es sich der Film mit dem Bösewicht, der sie umbringen will, denn es wird alles so lustig dargestellt, dass man es garn nicht mehr ernst nimmt. Note 4
Cirque du Freak: The Vampire's Assistant
15.01.2010
[böser aff]
Der Trailer war fantastisch, der Film aber Schrott. Nicht lustig und nicht spannend, nicht Freaky. Der Film hätte Potenzial gehabt, wurde aber völlig vermasselt. Schade. Note 2.0-No-01
Champions
15.01.2010
[böser aff]
Naja, für einen Schweizer Film war er OK. Ist aber eher für Icehockey Fans geeignet. Wenn man also den Sport mag, viele nackte dicke Bierbäuche und viel krampfhaft lustige Witze sehen und hören will, ist man bei diesem Film genau richtig. Ist OK, wäre er aber im Fernseh gelaufen hätte ich umgeschaltet. Note 3.0-No-01
The Imaginarium of Doctor Parnassus
11.01.2010
Über Ideenreichtum und grossartige Fantasiewelten müssen wir nicht streiten - die sind eindrucksvoll. Aber sonst ist dieser Film eine absolute Katastrophe. Kurios, düster und ein heilloses Durcheinander. Note 2.0-2-02
  [böser aff] Es ist wirklich schade das Heath Ledger keinen würdigen Abschlussfilm gedreht hat. Den schauspielerisch wird hier wirklich Superlative geboten. Jedoch ist die Story einfach nur mies. Sehr langweilig, sehr uninteressant, einfach sehr schlecht. Wäre er nicht gestorben wäre der Film sicher nur auf DVD rausgekommen. Schade für die super Schauspieler und für ihn. Note 2
Fame
04.01.2010
[böser aff]
Der Film hat mich auf ganzer Linie entäuscht. Ich mag eigentlich Tanzfilme, aber dieser hat gar keine richtige Geschichte. Da werden eifach viele Geschichten durcheinander erzählt und man kann sich garn nicht in eine hinein versetzen. Note 2.0-No-01