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Filmkritik bis 2007

  Filmtitel und Datum Kritik Benotung
Eastern Promises
30.12.2007
[Gastkritik]
Der Einstieg war ja schon ziemlich heftig für mein Gemüt: Wird doch einem mit dem Rasiermesser die Gurgel durchgeschnitten - und das Ganze ganz schön lang gezeigt mit sämtlichem Würgen, Blutspritzen und allen Details! Da ist meinereiner schon eher geschockt! Weiter war mir und meiner Kollegin schon ziemlich schnell klar, dass dieser ältere, eigentlich sympathisch wirkende Russe suspekt ist und der Fahrer dafür vielleicht doch nicht ganz so schlimm ist, wie er scheint (weibliche Intuition). Die Story zeigt, dass wir richtig liegen und da eine getarnte russische Bruderschaft tätig ist, die sich alles andere als aufs Anrichten von Speisen spezialisiert hat. Fazit: blutig, aber doch ganz spannend, trägt nicht zur Sympathie gegenüber den Russen bei und interessant, was es doch alles für Tätowierungen gibt und was sie aussagen! Note 4.0-No-01
Aliens vs. Predator 2
30.12.2007
Nun, entgegen Pressemitteilungen mögen auch die Specialeffects nicht wirklich zu begeistern. Alles irgendwie schon mehrere Male dagewesen. Die erste Stunde ist recht langweilig und fantasielos, die letzte halbe Stunde läuft zwar was, aber die Schnitte sind so schnell, immer nur Nacht und immer nur Regen. Ich habe die Spannung aus früheren Filmen (Alien 1) und das Spielen und Bekämpfen mit dem Monster (Predator) vermisst. Stattdessen wird nur wild herumgeschossen, es ist zum davonlaufen. Da nützen auch die paar wenigen "guten" Szenen nichts mehr. Note 2.0-2-01
Hitman
17.12.2007
Wer anscheinend das Game kennt, sollte diesen Film nicht sehen - man wäre enttäuscht. Auch sonst ist die Handlung recht einfach: Killen, was die Waffen hergeben. Warum weiss man bald nicht mehr. Olga Kurylenk, die eine rassige Russin spielt, kriegt Hitman einfach nicht ins Bett (wer begreift da Hitman). Alles in Allem ein unterhaltender Film. Einzig mit Blut hätte man problemlos etwas sparsamer umgehen können. Note 3.0-1-01
The Golden Compass
10.12.2007
Jede Menge Stars machen auch nicht wirklich einen guten Film. Auch wenn die Macher von "Lord of the Rings" dahinter stecken, sind Welten zwischen den beiden Filmen. Wenn die Trilogie erfolgreich sein soll, muss die Geschichte schon noch etwas spannender daherkommen. Da genügt es nicht, ein paar Kinder hoch im Norden zu befreien. Die Special-Effects lassen sich aber sehen. Die Tiere und vor allem der Eisbär sind perfekt. Wer Fantasy liebt, kann durchaus Gefallen an dem Film haben, aber es ist nicht unbedingt ein MUSS den Film zu sehen. Trotzdem bin ich gespannt, ob der Film genug einspielt, dass der 2. Teil gedreht wird. Note 4.5-4-02
  [Gastkritik] Der Film war sehr kurzweilig und spannend. Die Dämonen (Tiergestalten) sind wirklich gelungen und passen sehr gut zu den jeweiligen Personen. Es hat wirklich Spass gemacht und ich freue mich schon auf die Fortstetzung.  
American Gangster
19.11.2007
Ein paar knallharte und brutale Szenen. Ansonsten aber endloses Gerede. 2 1/2 Stunden sind einfach zu lang. Denzel Washington wirkt als Drogenboss viel zu nett. Da helfen auch die paar brutalen Morde nicht. Und Russell Crow hat auch seine Tage hinter sich. Als Polizist hat er viel zu wenig Biss. Note 3.0-1-01
The Kingdom
29.10.2007
[Gastkritik]
In diesem Film ist es nicht nur kriegerisch laut, sondern es geht zuweilen auch ganz ruhig zu und her. Der Regisseur behandelt sehr viele Themen: Die Beziehung zwischen Saudi-Arabien und den USA, die innerpolitischen Probleme der beiden Länder, den organisierten Terror, sowie deren Bekämpfung und Teile der Regeln des Koran. Er gibt aber auch einen Einblick in das Leben eines FBI-Agenten und eines saudischen Polizisten. Alle diese Themen werden aber leider nur kurz angerissen. Weniger wäre mehr gewesen! Wirklich intensiv und teilweise nahezu schockierend sind vorallem die Bilder über die Gewalt des Terrors und dessen Bekämpfung. Der Film lebt nicht von der Spannung, sondern ist schonungslos offen und brutal (Kinder und alte Menschen werden getötet) und damit schon beinahe ein Dokumentarfilm über den Terrorismus. Die beiden Schauspieler Jamie Foxx (FBI-Agent) und Ashraf Barhom (saudischer Polizist) machen einen sehr sehr guten Job. (Die hübsche Jennifer Garner hat eher eine Nebenrolle.) Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Note 5.0-5-01
Ratatouille
06.10.2007
Ein Zeichentrickfilm für die ganze Familie. Die Details in den Zeichnungen, in erster Linie natürlich der Ratte, überzeugen. Bei den Menschen happert es aber noch ein bisschen. Es ist ein lustiger und gleichzeitig rührender Film. Einfach genial. Note 5.0-5-01
Shoot'em up
24.09.2007
Nicht nur für Action-Fans der perfekte Film. Normalerweise schmeisst man so einen Film in die Sparte "reines Geballer". Doch hier wird die Kunst des Erschiessens zelebriert. Es artet schon beinahe aus, zu sehen, auf wieviele Arten man jemanden erschiessen kann oder zu was ein normales "Rüebli" fähig ist. Das Ganze immer wieder gespickt mit viel Spass und Witz. Pures Vergnügen der Extraklasse. Die paar total übertriebenen Sequenzen verzeiht man da gerne. Note 6.0-6-01
Death at a Funeral
10.09.2007
Definitiv nicht meine Art von Humor. Es passieren zwar während des ganzen Filmes sehr amüsante und auch jede Menge lustiger Sachen. Doch irgendwie konnte ich nie so richtig herzhaft drauflos lachen (zugegebenermassen im Gegensatz zu anderen Personen im Kino). Note 3.0-3-01
The Bourne Ultimatum
08.09.2007
Der Film ist sicher nicht langweilig. Es hat sogar eine Explosion und zwei, drei gute Auto-Stunts. Der Rest des Films ist reine Verfolgungsjagd zu Fuss durch Häuserschluchten und über die Dächer. Irgendwann hat man es gesehen (Da man die Highlights ja sowieso bereits aus dem Trailer kennt). Und wie Bourne immer wieder in Gebäuden einfach so ohne Anstrengung spazieren geht, obwohl diese auf das schärfste bewacht werden – ein Rätsel. Hinzu kommt, dass Hollywood die Kameraführung neu entdeckt hat. Obwohl das natürlich mit voller Absicht gemacht wird, vermiesen die nervösen, zittrigen und sehr schnellen Bildschnitte den Spass erheblich. Wirklich absolut unverständlich.
Note 3.0-1-01
Because I said so
04.09.2007
Die Pointe hat wohl ein zirka 7-jähriger Junge am Schluss des Films abgeschossen - einfach genial. Überhaupt sind die letzten 10 Minuten des Films wirklich romantisch und lustig. Aber eben, nur der Schluss. Anstonsten eine Story wie tausende: Eine Mutter versucht, auf ausserordentlich nervige Art, für ihre Tochter einen Mann zu finden. Die Tochter verliebt sich gleich in 2 Männer, der eine kriegt es mit und macht Schluss, der andere freut sich und möchte mehr, doch jetzt bockt natürlich die Tochter, denn der, der Schluss machte, ist ja logischerweise ihr Favorit. Natürlich folgt die Versöhnung und das Happy End und alle sind glücklich. Note 3.0-1-01
28 Weeks later
03.09.2007
Kein einziger Zombie ist je klar und deutlich zu sehen. Die Bilder sind so sehr verwackelt, dass einem schlecht wird. Kurz und bündig: Ein absolut katastrophaler Film. Note 0.0-0-01
Knocked up
28.08.2007
Die Freunde von Ben (Seth Rogen) haben zwar einige witzige Dialoge drauf, aber schlussendlich sind es nur kiffende Randfiguren, die ein erbärmliches Leben als Möchte-gern-Webseiten-Ersteller führen. Und wieso die überaus attraktive und karrieregeile Blondine (Katherine Heigl) wegen dem bisschen Alkohol gerade so ein Typ wie den kiffenden, saufenden und ordinären Sprüche klopfenden Ben mit ins Bett nimmt, versteht glaube ich niemand auf dieser Welt (Alkohol muss extrem schön machen). Zum Glück dauert eine Schwangerschaft nur 9 Monate, sonst würde ich wahrscheinlich jetzt noch im Kino sitzen. Denn die Story wird elend in die Länge gezogen und die lang ersehnte Geburt kommt erst ganz am Schluss des 128 Minuten Films. Keine Romantik, keine Tränen, keine Gefühle, absolut nichts. Ach, was soll die Diskussion überhaupt – einfach streichen diesen Quatsch. Note 2.0-2-01
Planet Terror
27.08.2007
Wie hiess es in einem Artikel: Beste Unterhaltung für Kinogänger mit Rossmagen. Der Film ist genial (mal abgesehen davon, dass es sich um einen Quentin Tarantino Film handelt und wieder einmal mehr mit Blut nicht gespart wird und der Film extra "alt" gemacht ist). Gerade die ekligen Szenen machen irgendwie extrem Spass. Körper werden auseinandergerissen, Menschen mutieren zu unansehnlichen Zombies oder der Vergewaltiger, dem die Tatwaffe abfault. Ein Film mit vielen "ekligen", zum Teil total übertriebenen Special-Effects. Ein Action-geladener Zombiefilm der wirklich Unterhaltung pur bietet. Note 5.0-5-01
Fantastic 4 - Silver Surfer
25.08.2007
Natürlich auch in diesem Film: Was da alles an Special-Effects gezeigt wird, ist schon nicht ohne. Aber sonst? Obschon es der Film mit dem ersten Teil durchaus aufnehmen kann, habe ich wirklich mehr erwartet. Das Thema "Hochzeit" wird zu lange rumgewälzt. Auch Jessica Alba ist enttäuschend (hübsch allein genügt eben nicht). Wieder mal ein Film, wo man lieber im Pub nebenan eins trinken geht. Note 3.0-1-01
Evan Almighty
20.08.2007
Eine Mischung aus Politik, Liebe und Bibel. Amüsant und kurzweilig, mehr aber nicht. Man hätte sich besser nur auf einen biblischen Film konzentriert. Denn technisch ist "Evan Allmächtig" eindrücklich: Allein der Grossaufmarsch von beinahe jeder Tierart, die man sich vorstellen kann, die Verwandlung vom gepflegten US-Politiker in einen biblischen Noah mit weissen Rauschbart und nicht zuletzt die immense Arche, versetzen einen in Staunen. Specialeffects Note 5, der ganze Film aber leider etwas weniger. Note 3.0-1-01
Rush Hour 3
18.08.2007
Jackie Chan kommt auch in die Jahre. Na ja, er ist eben nicht mehr 30 und das merkt man gut. Zwar hat der Film einige Action-Szenen, die recht spektakulär sind. Es wird einem auch nie langweilig. Doch bei Chris Tucker weiss man nicht wirklich, ob man über seine Sprüche lachen soll oder ob diese eher Richtung nervig gehen. Generell ist Nummer 1 und 2 einiges besser geraten als jetzt Nummer 3. Wer den Film schauen will, kann getrost auf die Ausstrahlung im Fernsehen warten. Note 3.0-1-01
Death Proof
04.08.2007
Es gibt 2 Actionszenen in diesem Film: Ein wirklich genialer Frontalcrash (total à la Tarantino eben) und eine Verfolgungsjagd, die eine knappe halbe Stunde dauert, die auch recht cool gedreht wurde. Die restlichen 1 1/2 Stunden muss man sich mit echt langweiligem und sinnlosem Gequatsche der Girls die Zeit zu tode sitzen. Wirklich ätzend. Note 2.0-2-01
Next
30.07.2007
Sicher hat es einige gute Action-Szenen. Auch die Idee, in die Zukunft zu sehen ist an und für sich genial aber nichts Neues. Wenn Nicolas Cage z.B. in einem Gebäude voller Terroristen steht und bevor er weiterläuft, mehrere Möglichkeiten durchchecken kann, ob er nun rechts, links oder gerade aus laufen soll und sieht, was bei jeder Version passieren würde - oder er der Polizistin sagt, wohin sie schiessen soll, bevor dort überhaupt jemand steht, ist wirklich super umgesetzt. Was die Terroristen mit der Atombombe allerdings wollen und was für einen Fehler Nicolas Cage gemacht hat (und vor allem, wie er diesen korrigieren will) wird leider nicht mehr gezeigt. Man hat wirklich das Gefühl, die letzten 15 Minuten des Films wurden weggeschnitten. Note 3.0-3-01
Transformers
28.07.2007
Ein heisser Streifen. Ein Meisterwerk der Effekte. Transformieren bis zum Schleudertrauma. Oder anders rum gesagt, ein No-Brain-Popcorn-Movie vom Feinsten. Steven Spielberg ist eben immer noch ein Meister seines Faches. Und dann wäre da noch Megan Fox! Wow, hat die schöne Schuhe an - oder so! Wer die Transformers liebt - ein absolutes MUSS. Note 6.0-6-01
Harry Flopper ehhh... Potter 5
12.07.2007
Eine Zauberschule, wo zaubern verboten ist, weil eine neue Professorin (Dolores) nur Theorie büffeln will. Praxis ist absolut tabu. Super, beinahe der ganze Film ist mit dieser Aussage schon im Eimer. Wer es trotzdem wagt, wird bestraft (Wo denn, wann denn, wie denn?). Dolores hat die Schüler auch alle so ziemlich die ganzen 2 Stunden im Griff. Harry Potter & Co. müssen klein beigeben. Ueberhaupt wird Potter wärend des ganzen Filmes als Verlierer und Schwächling dargestellt (Spiderman lässt grüssen). Auch Lord Voldemort macht wieder von sich reden und soll angeblich Angst und Schrecken verbreiten. Doch keine Spannung, keine brenzligen Situationen, nicht eine nur annähernd brutale Szene. Bei den letzten 10 Minuten des Films geht es dann doch noch richtig zur Sache. Leider war dies das Ende.
Note 2.0-2-01
Die Hard 4.0
03.07.2007
Wieder einmal ein brillianter Action Streifen. Einfach nur hinsetzen, nichts überlegen, schauen und geniessen. Abgesehen davon, dass Bruce Willis x-mal sterben sollte und die Hacker jedes Passwort innert Sekunden zur Hand haben, ist der Film genial. Jene Action-Einlagen, Stunts und Explosionen. Die Computeranimation ist perfekt. Und Bruce Willis ist für sein Alter noch ganz schön in Form. Ein muss für jeden Action-Fan. Ganz knapp zwar, aber ich muss die Maximalnote geben. Note 6.0-1-01
Ocean's Thirteen
12.06.2007
Wer Teil 1 und Teil 2 schon gut fand, wird auch im 3. Teil bestens unterhalten. Ich hingegen fand alle Teile, speziell Ocean’s Thirteen, viel zu langatmig. Im ganzen Film kommt absolut keine Spannung auf. Es wird versucht, Spannung zu erzeugen, indem planlos viele unnötige Schnitte produziert werden. Dieses Hin- und Herspringen zwischen Planung, Ausführung, wieder Planung, wieder Ausführung, ist nervig. Es ist absolut nicht ersichtlich, wo was beginnt oder endet. Man hat das Gefühl, der Film ist in 100 Einzelteile geschnitten, gemischt und wieder zusammengesetzt worden. Muss wohl ein neuer Gag im Filmbusiness sein. Das ganze Material, welches für den Coup gebraucht wird, ist einfach plötzlich da und auch schon einsatzbereit. Unlösbare Probleme lösen sich mit ein paar Millionen von alleine, einfach so mit einem Fingerschnippen. Keine schweisstreibenden Arbeiten, keine nervenkitzlige Angelegenheiten, einfach nur George Clooney und sonst nichts. Es ist definitiv an der Zeit, mit der Ocean`s Reihe hier aufzuhören. Note 2.0-2-01
Zodiac
04.06.2007
Ein mühsamer Film. Da der Streifen auf Tatsachen beruht, weiss man nicht wirklich ob man ihn als Dokumentar- oder als Spielfilm einordnen soll. Die unendlich langen und vielen Textpassagen sind die eine Seite, wenn diese dann aber noch ohne jegliche Spannung daherkommen, wird es harzig. Der Fall wird nicht gelöst (das weiss man ja schon vor dem Filmbeginn). Entsprechend gibt es die ganzen 2 1/2 Stunden auch nie ein Erfolgserlebnis. Die extrem vielen Zeitsprünge (2 Wochen später, 4 Jahre später, 3 Monate später, etc.) ohne jegliche Resultate sind nervig, denn man hat tatsächlich das Gefühl, diese Zeitsprünge wartend im Kinosessel zu verbringen. Positiv zu bewerten ist die Liebe zum Detail: man fühlt sich wirklich in die 70iger Jahre zurückversetzt. Note 3.0-3-01
Pirates of the Caribbean 3: At World's End
29.05.2007
Nach dem super 1. Teil und dem viel zu klamaukigen 2. Teil sackt der 3. Teil nochmals deutlich ab. Zu lange müht sich der Streifen ab, all die losen Handlungsenden zu verknüpfen. Alles ist chaotisch und überfrachtet, einfach ein heilloses Durch-einander. Da gibt es eine Totenwelt, Piratenfürsten, einen Ältestenrat der Piraten, einen Hüter des Codex, eine Piratenkönigin, eine Seegöttin und so viele Intrigen, dass einem davon schwindlig wird. Die albernen Dialoge und das schwule Gehabe von Johnny Depp gingen auch auf den Geist. Der Wettbewerb, wer trägt das farbenprächtigste Kostüm und wieviele Nationalitäten bringe ich in einen Piratenfilm trugen auch nicht gerade zur Stimmungssteigerung bei. Ausser ein paar gute Special Effects bleibt leider nicht mehr viel übrig.
Note 2.0-2-01
Fracture
21.05.2007
Als Ted Crawford (Anthony Hopkins) entdeckt, dass seine Frau eine Affäre hat, erschiesst er sie kaltblütig und gibt der Polizei ein Geständnis zu Protokoll. Willy Beachum (Ryan Gosling), der junge Anwalt sieht ein leichtes Spiel. Doch bald merkt er, dass Crawford noch ein paar Asse im Ärmel hat und sich nicht so leicht hinter Gitter bringen lässt. Crawford ist berechnend, detailbesessen und unglaublich schlau. Er hat den Mord bis ins letzte Detail geplant - und auch, wie die ganze Sache im Gerichtssaal laufen soll. Hopkins spielt wie immer umwerfend. Jede Geste, jeder Blick, jede Nuance in seiner Stimme - hier ist ein echter Meister am Werk. Die Gerichts-verhandlungen indessen hätten etwas mehr Spannung vertragen. Note 5.0-5-01
Spiderman 3
03.05.2007
Um Himmels Willen, was habe ich mir da wieder angetan: Ein Möchtegern-Liebesfilm der sich im Kreis dreht und nie vom Fleck und mit vielen Missverständnissen daherkommt. Obendrauf ist alles noch schön langweilig inszeniert. Ach ja, es hat doch noch zwei, drei Actionszenen, die sehenswert sind, ansonsten aber reiner Abfall.
Note 2.0-2-01
Shooter
28.04.2007
Guter, spannender Actionfilm mit bekanntem Muster: Ein Elite-Scharfschütze zieht sich nach einer schief gelaufenen Mission in seine Blockhütte zurück. Doch eines Tages bittet ihn die Regierung wieder um Hilfe. Als er das Angebot annimmt, wird er verschaukelt, schwer verletzt und der Schwarze Peter angehängt. Einigermassen wieder auf den Beinen, beginnt der grosse Rachefeldzug à la Rambo. Durchwegs gute Unterhaltung. Note 5.0-5-01
Sunshine
28.04.2007
Ausser ein paar eindrückliche Aufnahmen der Sonne und die überzeugende Darstellung, wie extrem die Hitze einer bereits sterbenden Sonne sein kann, bietet der doch eher langweilige Film nur noch ein paar psychologische Konflikte, mit dem kläglichen Versuch, etwas Spannung in die trostlose Situation zu bringen. Wie gesagt, die Special-Effects können sich sehen lassen, ansonsten aber absoluter Schrott. Note 2.0-2-01
Mr. Bean's Holiday
07.04.2007
Mit der ganzen Familie schauten wir uns Mr. Bean in Bern an. Die Bewertung war einstimmig: Die nicht allzu grossen Erwartungen haben sich bestätigt. Wahrscheinlich wäre ein stündiger Besuch des Berner Bärengrabens zumindest zeitweise lustiger gewesen. Natürlich auch hier: Einige super lustige Szenen, im grossen und ganzen aber doch eher auf der langweiligen Seite. Die Serie im TV ist um Längen besser. Note 3.0-3-01
The Number 23
26.03.2007
Natürlich kann man mit beinahe jeder beliebigen Zahl so einen Film drehen. Mit kleineren Zahlen (2 und 3) hat man natürlich entsprechend mehr Möglichkeiten und Beispiele. Trotzdem ist der Film spannend. Was anfangs verwirrend ist, klärt sich am Schluss überraschend und eigentlich auch logisch auf. Die Moral der Geschicht: Komme nie zu spät an ein Rendez-vous (weil die Gedankengänge einer Frau unergründlich sind und sie in diesem Film ganz einfach die falsche Entscheidung gefällt hat!), es könnte fatale Folgen haben. Note: 5 geht nicht, denn 5 minus 2 gibt 3. dann hätte ich ja 23 (2 und 3). 6 ist zu hoch und 1 und 2 ist zu wenig. Also kann nur "4" in Frage kommen.
Note 4.0-1-01
Music and Lyrics
19.03.2007
2 Teenies sagten: "Dä Film isch zum abgrööle". Ganz so aufregend fand ich es nicht, aber doch unterhaltsam und lustig. Eine Liebesgeschichte, die sich etwas langsam entwickelt, aber am Schluss doch mit einem Happyend unter Tränen endet. So richtig zum Träumen. Die Musik im ganzen Film (speziell der Titel am Anfang) ist wirklich cool. Wegen der Musik gebe ich auch einen Punkt mehr als ich wollte. Note 5.0-5-01
Norbit
12.03.2007
Norbit, Mr. Wong und Rasputia, seine bösartige Ehefrau, alle 3 Personen gespielt von Eddie Murphy. Ist ja beachtlich, was in erster Linie die Maskenbildner da geleistet haben. Man würde es nie für möglich halten. Aber sonst: Eddie Murphy sinkt immer tiefer in den Keller. Ausser der paar obligaten Gag's, die in so einem Film immer vorkommen, kann man leider nur sagen: Gäähn! Tut Euch einen Gefallen und lasst es bleiben. Note 2.0-2-01
Pan's Labyrinth
05.03.2007
Es lässt sich nie sagen ob der Regisseur eine Geschichte über den Bürgerkrieg in Spanien in ein Fantasy-Märchens hüllt, oder ob es genau umgekehrt ist. Das Mädchen Ofelia flüchtet vor dem Krieg in eine Fantasiewelt, in der sie als verlorene Königstochter eines unterirdischen Fabelreichs drei Aufgaben erfüllen muss, um in ihre Welt zurückzukehren. Die Aufgaben jedoch sind so banal, ohne jede Spannung und auf die paar Special Effects kann man getrost verzichten. Dass man am Schluss das Fabelreich noch ein paar Sekunden zu sehen bekommt, grenzt an ein Wunder. Der ganze Film ist sehr düster, traurig und langweilig (Fantasy) bis sehr brutal (Krieg). Beides passt einfach nicht zusammen, obschon die Verflechtung der beiden Geschichten wirklich Beachtung verdient. Note 2.0-2-01
The Good Shepherd
22.02.2007
[Gastkritik]
Dieser Film handelt über die Entstehungsgeschichte des wohl berühmtesten Geheimdienstes der Welt: der CIA. Es wird in zwei Zeiten (2. Weltkrieg und frühe 60er Jahre) parallel über den Hauptdarsteller (Matt Damon) und seine Aufnahme in den erlesenen Kreis und sein Leben darin erzählt. Der Film hat wenige Actionszenen und lebt von den ausgezeichneten Dialogen und schauspielerischen Leistungen. Eine gute Konstitution der Zuseher wird vorausgesetzt, da einerseits sehr anspruchsvoll, andererseits sehr lang (2:45h). Die zwei wichtigsten Hauptaussagen des Films sind sicherlich, dass immer ein Feindbild exisitieren muss (typisch Amerika bis heute) damit eine solche Instution wie den CIA am Leben erhalten werden kann und dass Geheimniskrämerei einsam macht. Das einzige unrealistische am Film ist wohl, dass wahrscheinlich kein Mann der Welt Angelina Jolie sagen würde: "Ich habe dich nur wegen dem Kind geheiratet", so wie es Matt Damon im Film getan hat.
Note 4.0-No-01
Ghost Rider
22.02.2007
Wenn die Nacht anbricht, wird aus Johnny Blaze (Nicolas Cage) Ghost Rider, ein Skelett mit Flammenschädel - flammendes Motorrad, flammende Eisenkette und schicke Lederjacke inklusive. Wirklich sensationelle Special-Effekte, gute Sprüche, viel Action. Geniale Verwandlung von Mensch und Motorrad. Ein nicht allzu ernst zu nehmender Film. Reingehen, Popcorn futtern, einfach nur geniessen und nichts überlegen. Und Eva Mendes? Na ja, sie spielt eben auch im Film. Nötig wäre sie nicht unbedingt. Alles in allem ein wirklich cooler Film (wenn man Fantasy liebt). Sonst gibt es wahrscheinlich nur Note 1. Note 5.0-5-01
One Way
01.02.2007
Wieder einmal ein gelungener Film. Til Schweiger spielt genial. Auch seine Frau Judy und seine beste Freundin Angelina (die vergewaltigt wird) spielen sehr überzeugend. Der Film zeigt eindrücklich, wie eine kleine Lüge einem an den Abgrund bringen kann. Karriere, Ehe, das ganze Leben wird innert kurzer Zeit gnadenlos ruiniert. Und dann wie Angelina ihren Täter vergewaltigt - absolut super, das muss man gesehen haben.
Note 6.0-6-01
Stranger Than Fiction
25.01.2007
Eine an und für sich gute Idee. Eine Schriftstellerin schreibt ein Buch und Harold Crick (Will Ferrell) lebt genau dieses Buch. Klar hat es wie in jedem Film ein paar Pointen. Auch eine wunderschöne, romantische Szene mit der Gittare. Genial und markaber zugleich auch die Szene im Spital. Der ganze Film ist aber nie so gut, dass man deswegen jetzt ins Kino gehen sollte. Wenn er zu einem späteren Zeitpunkt mal im Fernsehen kommt, und man grad nichts gescheiteres zu tun hat, reicht das allemal. The True Man Show mit Jim Carrey ist aber um einiges besser. Note 3.0-3-01
Blood Diamond
25.01.2007
Es scheint, dass ein genialer Dokumentarfilm mit einem guten Spielfilm vermischt wurde. Leonardo DiCaprio ist endlich erwachsen geworden. Die Geschichte ist uralt und heute leider auch immer noch realität: Ganze Dörfer werden von Rebellen abgemetzelt. Kräftige Bewohner werden für den Diamantenabbau gefangen genommen und von den Familien getrennt. Frauen und schwache Leute werden getötet oder gefoltert und zum Teil Hände und Arme abgehackt. Der Film macht einem nachdenklich. Gleichzeitig frage ich mich aber, warum wir Menschen solche Filme brauchen. Die ganze Welt versinkt in Kriegen, Brutalitäten, Folterungen. Langsam muss ich sagen, diese Filme sind nichts mehr für mich. Es gibt wirklich noch schöneres auf dieser Welt. Trotzdem natürlich ein sehr guter und spannender Film. Note 5.0-5-01
Apocalypto
11.01.2007
Zusammenfassung des Films: Gefangennahme eines Dorfes im Urwald mit anschliessendem Gefangenentransport zu Fuss (Eine elend lange Stunde). Anschliessendes Quälen und Umbringen dieser Gefangenen und dabei auch noch voodoomässig Freude daran haben (20 Minuten). Zum Schluss noch eine Verfolgungsjagd eines Gefangenen durch den Urwald (wieder 1 lange Stunde). Highlights: keines, auch landschaftlich nicht! Wer einen deprimierenden Film und am Quälen und Töten von Menschen Freude hat, rollende Köpfe und herausgerissene, zuckende Herzen gut findet, muss den Film natürlich unbedingt sehen. Die Steigerung wäre dann wahrscheinlich noch Saw III. Ich frage mich aber schon, wie pervers man sein muss, um solche Filme herzustellen. Mel Gibson muss ein ernsthaftes Problem haben. Er sollte sich wieder vermehrt auf die Filmschauspielerei konzentrieren. Zu allem Ueberfluss werden solche Filme in der Presse noch in den Himmel gelobt und bekommen sicher auch noch Oscars und Auszeichnungen. Note 1.0-1-01
Babel
11.01.2007
Die Definition von "verzweifelt" müsste mal neu diskutiert werden. Wenn Prad Pitt anscheinend verzweifelt in der Marokkanischen Wüste nach einem Arzt sucht, kam mir das eher wie ein lockeres Teekränzchen vor (na ja, ein paar wenige Sekunden war er doch noch sehr verzweifelt). Und dann die 3 Geschichten, das ist ja so an den Haaren herbeigezogen. Das vereinfachte Rezept: Man nehme an einem bestimmten Tag, an einem bestimmten Ort, drei Leute und verfolge deren Leben ein paar Wochen retour. Jetzt dreht man einen Film über diese 3 Leute, beginnend eben ein paar Wochen früher und mische alles zeitlich noch ein wenig, damit man immer wieder studieren muss. Nur: Wegen dem Vater in Tokyo, der einem Marokkaner ein Gewehr geschenkt hat, muss man 1/3 des Films das frustrierte und sexbesessene Leben einer taubstummen Japanerin (Tochter) über sich ergehen lassen. Die hat aber nicht das Geringste mit dem Film zu tun. Uebrigens könnte man die Geschichte ganz gut in einem Film erzählen. Note 1.0-1-01
Der weisse Planet
21.12.2006
Schaltet den TV-Kanal TerraNova (oder heute wohl Discovery Channel oder so) ein und schaut Euch dort ein Tierfilm. Ist sicher spannender und interessanter. Note 2.0-2-01
Déjà Vu
21.12.2006
Ein spannender und kurzweiliger Film. Mit Hilfe einer supergeheime Technologie (ein Art Miniwurmloch) wird ein Attentat auf eine Fähre aufgeklärt. Wer Zeitreisen und deren Problematik mag, muss diesen Film sicher sehen (Damit mir jemand noch den Schluss erklären kann). Note 5.0-5-01
Night at the Museum
28.12.2006
"Jumanji" lässt grüssen. Na, ja, ein ganz amüsanter Film. Aber der T-Rex zeigt zu wenig Krallen und die zum Leben erweckten Figuren sind auch nicht gerade sehr aktiv (ausser dass diese ein bisschen im Museum herumlaufen, Papier im Museum herumwerfen und eine Schweinerei hinterlassen). Mit dem Sohn von Ben Stiller und der attraktiven Museumführerin hätte auch mehr herausgeholt werden können. Note 3.0-3-01
Eragon
14.12.2006
Dabei freute ich mich so auf einen guten Drachenfilm. Die Tricks und Special Effects sind zwar spektakulär, aber auch nicht wirklich neu. Nur für absolute Fantasyfans empfehlenswert. Note 3.0-3-01
The Departed
07.12.2006
Wer einen brillianten Jack Nicholson und perfekte Kopfschüsse mit atemberaubenden Spritzern an den Wänden sehen will (kommt haarscharf nach Kill Bill 1) ist in diesem Film genau richtig. Wer allerdings den nervösen Schnittwechsel zwischen Gut und Böse und die endlosen Diskussionen ohne nennenswerte, spannende Handlungen (mit Ausnahme der erwähnten Kopfschüsse eben), nicht besonders mag und dann bei der Schlusspointe nur ein müdes Lächeln übrig hat, sollte vielleicht doch vorher überlegen, nicht doch lieber ein Bier trinken zu gehen. Note 3.0-3-01
Happy Feet
30.11.2006
Wer Lust auf ein Kindermusical hat (ab und bis 6 Jahre) ist hier genau richtig. Nicht wirklich lustig, eine komische Story und das plötzliche Ende ist so an der Nase herbeigezogen, dass man denken muss, das Budget sei ausgegangen. Ueber die Computeranimation solcher Trickfilme lässt sich ja streiten. Aber wie schon ein paarmal angesprochen, finde ich die Qualität alles andere als gut. Computer können auch heute immer noch nicht Filme machen (ausser Dinosaurier).
Note 2.0-2-01
Casino Royale
25.01.2006
Super Action ohne grosse technische Hilfsmittel. Allerdings ist vom früheren James Bond nicht mehr viel übrig geblieben. Den Charme und die Klasse früherer Darsteller fehlen gänzlich. Liebeserklärungen und Komplimente an Frauen wirken kalt, trocken und sind ohne Gefühl. Ebenfalls vermisste ich Q, der immer noch etwas Witz in die Geschichte brachte, sowie die lustigen Sprüche zwischendurch, welche es nicht mehr gibt. Die Szenen im Casino sind definitiv zu lang geraten. Alles in Allem aber sehr gute Unterhaltung. Note 5.0-5-01
Borat
02.11.2006
Die ganze Welt findet diesen Film ja anscheinend super (der Presse sei Dank)! Daher bin ich wahrscheinlich der einzige, der den Film (leider wie erwartet) eine absolute Zeitverschwendung findet. Primitiv, peinlich, Sprüche, die überhaupt nicht komisch sind, zum teil wirklich unterste Schublade. Natürlich, wie in jedem Film, hat es auch hier ein paar geniale, sehr lustige Szenen. Aber das wars dann. Note 2.0-2-01
The Devil wears Prada
12.10.2006
Fashionkurs für Fortgeschrittene oder wie ein vermeintlicher Traumjob zur Hölle werden kann. Unterhaltender und lustiger Film mit Meryl Streep und Anne Hathaway. Ob man allerdings für diesen Traumjob (eigentlich ist es ja eine reine Sklaverei) seinen Freund aufgeben und für seine Chefin rein alles tun würde, nur um in dieser Modewelt bestehen zu können (weil sich sonst anscheinend ja tausende um diesen Job reissen würden) ist fraglich! Ist es dass? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es in der Modewelt ähnlich zu und her geht, leider. Note 4.0-4-01
Love made easy
14.09.2006
Hilfe, was ist denn das wieder für ein Film? Ach ja, ein typischer Schweizer Film eben. Oberverknorzt, trocken, stier, kein Pep, weder komisch noch lustig (sollte doch eine Komödie und nicht eine Gähnödie sein) und Melanie Winiger strippt auch nicht. Ach am Schluss versucht der Schweizer Geheimdienst noch à la Rambo oder Schwarzenegger eine abgefahrene Einlage zu präsentieren, aber alles so künstlich und kitschig, vergesst diesen Film einfach. Note 2.0-2-01
Snakes on a Plane
07.09.2006
Neben Jackson agieren lauter unbekannte Namen, von denen die meisten aus gutem Grund wohl nie Berühmtheit erlangen werden, denn die Schauspieler sind genauso nebensächlich wie die Story. «Snakes on a Plane» zeigt zwar massenweise Schlangen, welche Passagiere beissen, das alles aber in so einem rasanten Tempo und beinahe ohne jeglichen Nervenkitzel, dass einfach wieder einmal mehr gesagt werden muss: Computergenerierte Schlangen sind einfach nicht das Gelbe vom Ei. Ein paar richtige Schlangen wären sicherlich viel effektvoller gewesen. Note 3.0-3-01
Cars
07.09.2006
Der Film wirkt ein wenig lau und die Gagquote könnte ruhig etwas höher angesetzt werden. Obwohl es um einen Rennwagen geht, handelt es sich im Film eigentlich viel mehr um die Bewohner von Radiator Springs. Die Figuren sind alle sehr detailgetreu und mit viel Liebe zum Detail am Computer generiert worden, aber es fehlt einfach der nötige Drive. Lightning ist eine herzlich uninteressante, neue Figur. Selbst der schrotreife Pickup Mater, der die Rolle des lustigen Sidekicks übernehmen soll, ist nur begrenzt komisch. Das Ergebnis ist zwar ganz unterhaltsam, aber wie die Altersfreigabe schon erklärt, nur für Kinder empfehlenswert. Note 4.0-4-01
Bandidas
31.08.2006
Eigentlich sollte es ja ein Comedy-Western mit zwei hübschen Frauen sein (Salma Hayek und Penélope Cruz). Zugegeben, auch hier gibt es zwar einige amüsante Szenen und das ständige Gezanke der beiden hübschen ist ja ganz nett, aber so richtig in Fahrt kommt dieser Film auch nicht. Einfach so nach dem Motto: Nichts überlegen und hinterfragen, dann amüsiert man sich prächtig! Note 4.0-4-01
Superman Returns
17.08.2006
Na ja, Superman war ja nie gerade ein Erfolgserlebnis. Auch der neue Film kränkelt da so vor sich hin. Superman ist keinesfalls super. Der über drei Stunden lange Film wirkt seltsam herzlos. Die alte Geschichte ändert auch nicht: Superman ist verliebt in in die Journalistin und umgekehrt, niemand tut etwas dagegen und plötzlich kommt heraus, dass Superman ein Baby hat. Nimmt mich ja nur Wunder, wie er das produziert hat. Die Special-Effects sind zwar auch in diesem Film Spitze, aber leider hat es doch sehr wenige davon. Note 2.0-2-01
The Sentinel
15.06.2006
Ausser der Starbesetzung von Michael Douglas, Kiefer Sutherland, die sehr hübsche Eva Longoria und die ein klein bisschen weniger hübsche Kim Basinger hat der Film nicht allzuviel zu bieten. Wie der Secret Service funktioniert, wird am Anfang des Films eindrücklich und überzeugend gezeigt. An und für sich ein gutes Thema. Es wird einem nicht langweilig, der Film hätte aber spannender gemacht werden können. Note 4.0-4-01
The Omen
06.06.2006
10 kleine Negerlein .... ach nein, das hatten wir ja schon .... und 10 waren es auch nicht. Den Film kann man sich schenken. Die Highlights des Films sind, dass man 3 mal fast vom Stuhl fällt. Sonst ist da noch ein Mann, der beinahe während des ganzen Filmes seiner Frau nie glaubt. Ich meine, die Fakten sind so offensichtlich, so blöd kann man einfach nicht sein, es ist zum davonlaufen. Note 2.0-2-01
  X-Men 3
??.??.2006
Wieder einmal ein Film mit guter Action, super Special-Effects, kurzweilige Unterhaltung. Muss man als Fantasy und Sci-Fi-Fan gesehen haben. Note 5.0-5-01
The Da Vinci Code
17.05.2006
Der Film beginnt spannend und zieht einem in den Bann. Doch wäre es wohl besser, wenn man das Buch gelesen hätte und den Film in Deutsch sehen würde. Die verschiedenen Religionsmythen sind für einen Laien nur schwer zu verstehen (wenigstens für mich). Warum die katholische Kirche ein Problem damit hat, ist auch nicht verständlich, schlussendlich ist doch vieles nur fiktiv. Der Film ist etwas verstaubt, trocken, zum Teil langweilig und es hat einfach zu viele dunkle Kirchen in denen zu wenig passiert. Der Humor fehlt gänzlich, Action ist nicht wirklich vorhanden. Dies würde nicht weiter stören, dann müsste aber die Spannung entsprechend erhöht werden. Note 4.0-4-01
Mission Impossible 3
04.05.2006
Wieder einmal ein guter Action-Fim (James Bond lässt grüssen), in dem (fast) immer etwas läuft, geballert, gekämpft und gerast wird. Obschon Ethan Hunt (Tom Cruise) der Hauptdarsteller ist, überzeugt der Bösewicht Davian (Philip Seymour Hoffman) einiges mehr, welcher der wahre Star des Films ist. Punkto Action und Special Effects ist der dritte Teil ganz klar der Siegerfilm. Note 5.0-5-01
Underworld Evolution
20.04.2006
Ich bin ja nicht unbedingt begeistert von Vampiren und Werwölfen, aber was dieser Film an Action und Specialeffets bringt, ist sensationell. Wirklich wieder einmal ein gelungener Film.
Note 5.0-5-01
Big Momma's House 2
13.04.2006
Martin Lawrence spielt ein weiteres mal seine Rolle als "Big Mamma". Mehr als ab und zu ein müdes Schmunzeln liegt allerdings nicht drin. Kann man getrost auch vergessen. Note 3.0-3-01
Scary Movie 4
20.04.2006
Die Story ist, wie von den Vorgängerfilmen gewohnt, tendenziell wirr und im Grunde genommen nicht der Rede wert. Als Rahmenhandlung dienen "War of the Worlds", "The Grudge", "The Village", "Saw", "Brokeback Mountain". Alles ganz amusant, aber wegen der paar Lacher kann man den Film ruhig vergessen. Note 2.0-2-01
Final Destination 3
13.04.2006
10 kleine Negerlein, dann warens nur noch 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 ... bis zum bitteren Ende eben. Die Tricks sind zwar recht gut gemacht und zum Teil auch furchteinflössend, aber der Film bringt nichts neues. Die Ueber-raschungseffekte bleiben völlig aus, wird man doch vor jedem "Unfall" Schritt für Schritt an das Ereignis herangeführt. Note 3.0-3-01
Basic Instinct 2
06.04.2006
Wie stand doch in der Zeitung: Eigentlich war mit dem ersten Film das Thema männermordernder Vamp bereits ausgereizt. Punkto Spannung und Nervenkitzel kommt Film 2 ganz klar schwächer daher. Dass Sharon Stone mit Ihren 48 Jahre zwar noch „heiss“ aussieht, steht ausser Frage, ist letztlich aber auch wieder auf die perfekte Scheinwerferaus- und beleuchtung zurück-zuführen. Letztendlich ist aber nicht Sharon Stone die Hauptdarstellerin, sondern der Psychotherapeut, mit dem sie ein Katz- und Mausspiel treibt. Dabei wird immer wieder seine Vergangenheit aufgerollt, die Sharon Stone dann gekonnt gegen Ihn verwendet und ausspielt, was eigentlich nicht viel mit Sharon Stone zu tun hat. Ich beende diesen Kommentar nochmals mit einem Zitat aus der Presse: Bereits warten wir entsetzt auf «Basic Instinct 3: Seduction on the Graveyard» und «Basic Instinct 4: Catherine's Daughter». Note 3.0-3-01
Ice Age 2
06.04.2006
Der Film ist sicher kurzweilig und witzig. Solche Filme vergleiche ich aber immer mit „Das Dschungelbuch“. Und dieser Film ist im Gegensatz zu "Ice Age 2" wirklich zum Totlachen. Würde man noch Scrat, das prähistorische Eichhörnchen, das Leib und Leben für eine Eichel riskiert, weglassen, wäre von den witzigen Szenen nicht mehr ganz so viele übrig geblieben. Abgesehen davon hat Scart mit der Haupthandlung eigentlich nicht viel zu tun und würde ohne weiteres auch als eigenständiger Cartoon funktionieren. Alles in allem eben doch eher ein "härziger" Kinderfilm. Note 4.0-4-01
Firewall
30.03.2006
Actionfilme wie Firewall und Inside Man werden glaube ich Mode: Schneller und spannender Beginn, 1 ½ Stunden ein mehr oder weniger belangloses Hin und Her, gekrönt von einem actiongeladenen Schluss. Dass Harrison Ford ins Alter gekommen ist, fällt nicht unbedingt negativ auf. Obschon mit 64 Jahren natürlich nicht mehr die Stunts erwartet werden können wie zu Zeiten von Indiana Jones. Natürlich wird im Film immer wieder Spannung erzeugt, aber alles in allem doch eher langweilig. Ford (muss) viel zu lange hilflos zuschauen und machen, was die Gangster ihm sagen. Andererseits werden Drohungen von den Entführern dann doch nicht ausgeführt, was alles andere als überzeugend wirkt. Wenn der Film die ganze Länge so wäre wie die letzte halbe Stunde, wäre es wirklich ein gelungenes Werk. Note 3.0-3-01
Inside Man
23.03.2006
Für eine Pointe am Schluss muss man 2 Stunden ausharren. Dabei beginnt alles so richtig showmässig amerikanisch perfekt: Eine Bank wird überfallen, viele Geiseln werden genommen, die Polizei fährt mit einem Grossaufgebot auf – und dann? In der Bank ist es still und gähnende Leere. Zwar wird ein bisschen gebuddelt und die Geiseln werden unnötig herumgehetzt und verwirrt, dann wird noch eine Pizza bestellt und am Schluss verschwinden die Räuber und niemand hat etwas gestohlen. Na ja, fast jedenfalls – eine kleine Überraschung kommt dann eben noch. Ein doch eher langweiliger Film über einen Banküberfall. Hinzu kommt noch, dass während der Geiselnahme laufend Geiseln verhört werden, die eigentlich noch in der Bank sind (es werden also laufend Szenen in das aktuelle Geschehen hineingeschnitten, die erst in der Zukunft stattfinden werden). Mit solchen Zeitverschnitten habe ich etwas Mühe. Note 3.0-3-01
Keeping Mum
23.03.2006
Wie Grace (Maggie Smith) als neue Haushälterin die Familie manipuliert und wieder zusammenbringt wird von Ihr absolut exzellent gespielt. Der Vikar Walter Goodfellow (Rowan Atkinson) versucht, von seiner Rolle als Mr. Bean wegzukommen und hat es meiner Meinung nach auch sehr gut hingekriegt. Nicht zum totlachen, aber es hat doch immer wieder lustige Situationen. Der englische Humor lässt grüssen. Note 4.0-4-01
V for Vendetta
16.03.2006
Der Anfang ist gewaltig, der Schluss noch viel pompöser - aber sonst? Wenn man bedenkt, dass der Film ein Jahr lang dauert und in diesem Jahr nichts anderes gezeigt wird, wie Evey, gespielt von Natalie Portman quasi unter der Hand von „V“ gegen Ihren Willen zu einem neuen Menschen geformt wird. Und die Regierung, sprich Adam Sutler, gespielt von John Hurt, mit allen Mitteln versucht, mit Ihren Hampelmännern „V“ zu schnappen und das Volk zu beruhigen. „V“ ist zwar eine Kampfmaschine und es gibt sicher ein paar High-lights, aber so richtig in Fahrt kommt er nie (na ja, am Schluss vielleicht). Auf der anderen Seite ist es einem aber auch nie langweilig. Irgendwie schwierig zu beschreiben. Der Film hat mehr mit Psychologie als mit Action zu tun. Vielleicht fasziniert auch nur wie blendend und grossartig der Film aufgenommen wurde. Der Film hat eine gewisse Magie, die irgendwie fasziniert. Note 4.0-4-01
Lord of War
09.03.2006
Der Film zeigt, wie es in Afrika war – und sicher immer noch ist. Auf alle möglichen Arten werden Waffen trotz Kontrollen illegal in diese Länder ver- und geschoben. Für Yuri Orlov (Nicolas Cage) sind Kalaschnikows und schweres Geschütz eine Passion. Wenn er all diese Geschäfte nicht erledigen würde, würde ein anderer diesen Job übernehmen. Tausende werden durch diese Waffenschiebereien sterben – so oder so. Denn der einzige Zweck eines Gewehrs ist es, Menschen umzubringen. Der Film zeigt nur andeutungsweise, wie es in Bürgerkriegsländern wie Liberia, Elfenbeinküste oder Sierra Leone zugeht. In Wirklichkeit ist es viel schlimmer. In diesen Ländern ist ein Menschenleben keinen Cent wert. Um dies zu zeigen, braucht es keinen Nicolas Cage, da würde eine DOK-Sendung auf SF1 durchaus reichen. Note 3.0-3-01
Brokeback Mountain
16.02.2006
Die rauhe, weite Natur, die weitgehend unberührte Landschaft in den Bergen Wyomings wird zum Teil mit phantastischen Bildern gezeigt. Aber sonst? Ich meine was wird erwartet, wenn 2 Männer monatelang alleine in den Bergen zusammen leben? Dann heiraten beide, kriegen Kinder und finden nach Jahren wieder zusammen. Das Problem, nämlich dass die beiden Cowboys sich verlieben, gelangt jedoch nie an die Oeffentlichkeit, sondern die Konflikte werden beinahe ausschliesslich zwischen den beiden Cowboys ausgetragen. Das führt dann zu einem endlosen, mühsamen und sehr langweiligen Film, der doch eher als Gute-Nacht-Geschichte abgestempelt werden muss. Note 2.0-2-01
Handyman
23.02.2006
Der Film startet super: schnell geschnittene Sequenzen mit vielen Gags. Danach wirkt der Film aber über weite Strecken langatmig, mässig lustig und bleibt sehr oberflächlich. Auf der einen Seite überraschend, dass fast die gesamte CH-Komiker-Prominenz in den Film eingearbeitet wurde. Auf der anderen Seite aber einfach zu viel des Guten. Aber der Schweizer Film ist halt im Trend. Auf der Bühne ist Marco Rima jedoch ein vielfaches besser. Note 3.0-3-01
Zathura
16.02.2006
Wer Jumanji geliebt hat, liebt auch Zathura. Im Prinzip ein identisches Märchen, diesmal spielt sich aber alles im Weltraum ab. Wenn man von den Saurier und den Raumschiffen einmal absieht (im Vergleich zu Jurassic Park und Star Wars sind da Welten) ein ganz amüsanter Film. Wie sagt doch die Presse: Solides Popcorn-Kino für zwischendurch. Note 4.0-4-01
Saw 2
09.02.2006
Fans menschenverachtender Todesszenarien freuen sich - der Rest greift zur Kotztüte oder macht einen Bogen ums Kino. Verglichen mit Teil 1 wird hier in erster Linie mehr Blut und ein nach oben geschraubter Ekelfaktor gezeigt. Eine Mischung zwischen Hannibal und Cube. Wer es mag Note 5, sonst meine Bewertung. Note 2.0-2-01
Prime
26.01.2006
Uma Thurman allein ist noch keine Garantie, dass der Film auch ein Hit wird. Obschon natürlich auch in diesem Film ein paar witzige Sequenzen geboten werden, ist die Geschichte doch eher schwach und langweilig. Dann ist da plötzlich ein Jahr später und niemand weiss wirklich, wie das Liebespaar nun zueinander steht. Der Schluss wird ebenfalls ohne Happy End offen gelassen. Note 3.0-3-01
Grounding
19.01.2006
Ein spannender Film über das Schicksal der Swissair. Durch das Einspielen von vielen Originalausschnitten aus Tagesschau, Arena, etc. wird die Story zusätzlich immer wieder bestätigt. Ich glaube deshalb nicht, dass der Film auf Grund der vielen Originalbeiträgen so daneben sein soll. Der Film zeigt vor allem die Aussichtslosigkeit von Corti sehr authentisch. Da ich selbst in einer beinahe identischen Situation war, konnte ich die Tragik sehr gut mitfühlen. Note 5.0-5-01
Rumor has it
22.12.2006
Wieder einmal eine Liebesgeschichte, die einfach nur schön ist. Am Anfang ist zwar nicht klar, was der Film überhaupt mitteilen will. Doch schon bald kommt Kevin Kostner ins Spiel und bringt Jennifer Aniston arg durcheinander. Ihre Verlobung steht auf dem Spiel und auch sonst scheint alles drunter und drüber zu gehen. Doch alles halb so schlimm: Alles im Butter - wieder einmal ein Happy End. So schön.... Note 5.0-5-01
King Kong
14.12.2005
Am Anfang muss man recht Geduld haben: über eine Stunde wird um den heissen Brei herum geredet. Doch dann endlich, ENDLICH: Eine Filmschauspielerin ist gefunden und es geht Richtung geheimnisvolle Insel. Dort angekommen, geht die Post aber ab: Special Effects vom feinsten. King Kong und mehrere T-Rex liefern sich einen genialen Kampf. Die Flucht der Saurier in einer engen Schlucht muss man einfach gesehen haben - sensationell. Negativ ist beizufügen, dass der Film kälter geworden ist. Der letzte King Kong zeigte mehr Gefühl. Die Frau kämpfte um King Kong, dies fehlt im neuen Film gänzlich. Note 5.0-5-01
The Chronicles of Narnia
07.12.2005
Eine Film doch eher für Kinder. Eine Fantasiewelt, wegen der weissen Hexe in ewiges Eis gehüllt. Vier Kinder gelangen durch einen Kleiderschrank (nach unendlich langer Zeit doch noch) in die magische Welt von Narnia. Die Tricks sind super gemacht, leider gibt es aber nicht allzu viele davon. Absolut top ist der Löwe Aslan, der rechtmässige Herrscher von Narnia sowie die Wölfe. Das erste Mal, dass Tiere mit Fell, am Computer erstellt, wirklich echt wirken. Note 4.0-4-01
Into the blue
01.12.2005
Obschon Jessica Alba ein Highlight des Films ist, muss man nicht unbedingt wegen ihr ins Kino. Die Action hält sich in Grenzen. Der Schluss, der anscheinend so brutal sein soll, ist gerade richtig. So hätte es im ganzen Film krachen können. Note 3.0-3-01
The constant Gardener
24.11.2005
Na, ja, die Idee, dass in Afrika arme Leute für einen Medikamententest hinhalten müssen und dabei ab und zu auch sterben, ist nichts neues. Dass ein Ehepaar also nach Afrika geht, die Frau dort zuviel herumschnüffelt, einem Chemiemulti auf die Spur kommt und logischerweise ermordert wird, leider auch nicht. Die Geschichte wird sehr langweilig erzählt und es gibt keine wirklichen Mörder, Verfolgte oder gar Verurteilte. Ein wirklich lahmer Film. Julia Roberts in Erin Brockovich war spannender. Note 3.0-3-01
In her Shoes
10.11.2005
Cameron Diaz ist nicht nur schön, sondern Sie kann auch schauspielen, wer hätte das gedacht. Ein einfacher, absolut realistischer Film mit dem richtigen Mix aus Humor und Dramatik. Note 5.0-5-01
Harry Potter and the Goblet of Fire
17.11.2005
Der Film ist von Anfang bis Ende zu düster gehalten. Die Zauberschule vermisste ich beinahe gänzlich. Es existiert zwar noch ein Zauberstab, aber wirklich gezaubert wird nur noch am Rande. Statt dessen wird gegen Lord Voldemort, das Böse gekämpft (Star Wars lässt grüssen). Das Aussehen vom angeblich bösen Lord Voldemort ist allerdings enttäuschend. Das Trimagische Turnier, bestehend aus 3 Aufgaben, zieht sich durch den ganzen Film. Die Aufgaben, die zu lösen sind, gehen dann auch von grandios (Drachenkampf), über irgendwie blöd (Wasserszenen) bis Gähn (Suche im Irrgarten). Zwischendurch hat es entsprechende Durchhänger. Der Witz und die Abenteuerlust aus früheren Filmen ist gänzlich verschwunden. Schade. Alles in allem trotzdem einigermassen gute Unterhaltung. Note 4.0-4-01
The Descent
10.11.2005
Es ist wirklich so, wie die Werbung verspricht: nichts für schwache Nerven. Immer wieder erschrickt man so, dass es einem fast aus dem Sessel haut. Von den verschiedenen kleineren und grösseren Verletzungen ganz zu schweigen. Obschon der ganze Film in der Dunkelheit stattfindet, hat man nie das Gefühl, es sei zu dunkel oder man sehe zu wenig. Die Ausleuchtung hat die Regie wirklich gute hingekriegt. Ein wirklich spannender (und blutiger) Film. Punkto Spannung mit "Alien 1" oder "The Thing" vergleichbar. Note 5.0-5-01
Undercover
03.11.2005
Viktor Giacobbo und Mike Müller, Gerhard Polt, Walter Andreas Müller – all das sind bekannte Schweizer Komiker, die auf der Bühne wirklich gut sind. Ein Film über Geldwäscherei zu machen, ist mit all diesen Personen einfach schwierig. Irgendwie wird versucht, einen Kriminalfall lustig zu machen – oder sollte der Film etwa ernst sein? Es ist wieder einmal einer dieser typischen, Schweizer-Bünzli-Filmen. Wer "Ernstfall in Havanna" gut fand, wird auch an diesem Film Freude haben. Ich persönlich sehe die Schauspieler lieber auf der Bühne. Note 3.0-3-01
The Legend of Zorro
27.10.2005
Wieder einmal eine gute, actionreiche Unterhaltung. Manchmal etwas zu sehr übertrieben, aber alles in Allem ein guter Film. Immer ist Zorro unterwegs, um zum Rechten zu sorgen. Wenn er mal zu Hause ist, versucht er, seine Ehe zu retten. Antonio Banderas und Catherine Zeta-Jones tragen natürich auch noch ihren Teil zum guten Film bei. Note 5.0-5-01
Kiss Kiss Bang Bang
20.10.2005
Langweilig wird es einem in diesem Film nicht. Jede Menge schwarzen Humor und gute Dialoge. Die Dialoge sind allerdings sehr schnell. Wenn man auf Englisch etwas nicht versteht, verschwindet der Untertitel, bevor man ihn gelesen hat. Hätte deshalb wohl besser die deutsche Version geschaut. Einige Szenen sind allerdings zu krass und passen nicht in den Film. Gut unterhalten wird man aber auf jeden Fall. Note 4.0-4-01
Doom
27.10.2005
Wer das Game schon zu Hause mit Begeisterung gespielt hat, findet den Film wahrscheinlich auch gut. Allen Anderen rate ich aber davon ab, sich auf das Abenteuer einzulassen. Was zwar vielversprechend beginnt, endet mit ein paar langweiligen, billigen und unspektakulären Monstern. Resident Evil war allemal spannender und hatte mehr Action. Note 2.0-2-01
Flightplan
20.10.2005
Jodie Foster versteht es recht gut, das Publikum bis zum äussersten zu reizen. Man weiss lange nicht, ob sie durchgeknallt oder ob alles real ist. Es ist eindrücklich, wie Jodie Foster mit allen Mitteln versucht, Ihre Tochter zu finden und ein ganzes Flugzeug in Panik versetzt. Genauso wie es aber viele spannende Momente hat, gibt es auch ebenso viele ruhige Szenen. Erst am Schluss gibt sie nochmal alles. Die Erklärung, warum ihre Tochter verschwunden ist, ist aber doch etwas zu weit her gegriffen. Zufälle gibt es ja schon, aber so viele auf einem Haufen? Note 4.0-4-01
A History of Violence
13.10.2005
Ein knallharter Verbrecher getarnt als Familienvater mit 2 Kindern. Was harmlos und langweilig anfängt, endet blutig in einem Disaster. Es wird bestimmt ein 2. Teil davon geben, denn mitten im Film ist Schluss. Wenn der Regiseur keine Ideen hat, soll er den Film doch erst gar nicht drehen. Warum wird der Zuschauer im Regen stehengelassen und muss den Schluss selber herausfinden? Es wäre doch so einfach: Happyend oder Scheidung. Note 3.0-3-01
Wallace & Gromit
13.10.2005
Eigentlich geht es ja um einen Werwolf und nicht um ein Riesenkaninchen. Da es aber um Gemüse geht, wurde kurzerhand ein Riesenkaninchen erfunden. Der Film muss ja für Kinder sein. Ein relativ lustiger Film - mit Knetfiguren eben. Man kann ganz gut auch eine "Pingu"-Kassette anschauen. Ist nicht minder lustig. Note 3.0-3-01
The 40 Year old Virgin
06.10.2005
Ein Teenie-Film mit Erwachsenen. Es darf geblödelt werden, was das Zeug hält. Zum Teil lässt sich über guten Geschmack ja streiten. Ich finde, dass zum Teil masslos übertrieben wird. Es ist dann eher peinlich als lustig. Wahrscheinlich war ich das falsche Publikum. Note 3.0-3-01
Die Reise der Pinguine
06.10.2005
Ohne Zweifel gewaltige Aufnahmen. Die Leistung, so einen absolut realistischen Film unter so harten Bedingungen während so langer Zeit zu produzieren, ist sicher mehr als aussergewöhnlich. Das Leben der Pinguine ist sehr hart, ein einziger Ueberlebenskampf in der eisigen Wüste. Aber es ist auch sehr einsam und langweilig. Eben zu langweilig, um einen abendfüllenden Dokumentarfilm zu drehen. Note 3.0-3-01
The Brothers Grimm
06.10.2005
Eine Fantasy-Geschichte, wo lieblos Märchenausschnitte zusammengeflickt werden. Obschon man ab und zu arg zusammenfährt, zwei drei Szenen nicht unbedingt für 12 jährige sein sollten und auch einige Tricks ganz gut gelungen sind, spielt sich beinahe der ganze Film im Wald ab. Diese Szenen sind viel zu lang. Irgendwie ist zwar Unterhaltung da, der Film ist aber weder wirklich spannend noch langweilig. Etwas mehr Dramaturgie hätte sicherlich nicht geschadet. Note 3.0-3-01
Night Watch
29.09.2005
Eine absolute Katastrophe. Ein Kampf zwischen den Hütern des Lichts und den Wächtern der Finsternis - zwischen Gut und Böse eben. Fantasy und Horrorszenen lassen sich auf 2 Minuten zusammenschneiden. Der Rest ist langweiliges Russisch. Unbedingt diesem Film fernbleiben. Ich war nahe daran, das Kino zu verlassen. Note 1.0-1-01
Mein Name ist Eugen
15.09.2005
Na ja, nicht ein wirklich guter Schweizer Film, aber auch nicht unbedingt ein schlechter. Viele lustige Bubenstreiche, aufgebrachte Eltern und ein allgemeines Durcheinander sorgen für gute Unterhaltung. Aber es ist eben ein Schweizer Film. Alles ein bisschen steiff, eckig und kantig. Wer allerdings "Achtung, fertig Charlie" geliebt hat, wird auch diesen Film gut finden. Note 3.0-3-01
Stealth
15.09.2005
Ein absolut spitzenmässiger Film. Für jeden Flugzeugfan ein absolutes MUSS! Action von Anfang bis am Schluss. Coole Special Effects. Wie die schlechte Kritik in die Zeitungen kam, ist mir unverständlich. Note 6.0-6-01
Red Eye
08.09.2005
Na ja, was am Anfang noch vielversprechend aussieht, wird im Flugzeug, obschon es zwischendurch spannende Sequenzen hat, immer langweiliger. Es passiert eindeutig zu wenig. Nach 3/4 des Films, wenn das Flugzeug endlich landet, dreht dann Rachel McAdams aber doch noch ganz gehörig auf. Schade, jetzt wo der Film fertig ist, gehts erst richtig los. Note 3.0-3-01
Guess Who
01.09.2005
Eine schwarze Familie bekommt einen weissen Schwiegersohn. Eine Unterhaltung mit wenigen Pointen. Der Film kommt nicht recht auf Touren, die Romantik ist erzwungen. Wie hiess es doch in einem Kommentar: Ein Film, auf den niemand gewartet hat. Note 3.0-3-01
Bewitched
01.09.2005
Wer wieder einmal Lust auf einen absoluten Gähnfilm hat, ist hier bestens bedient. Auf die paar Hexereien kann man ohne weiteres verzichten. Schauspielerische Qualitäten kann ich mit Mühe noch mit einem Punkt honorieren. Note 2.0-2-01
Das Imperium der Wölfe
25.08.2005
Jean Reno einmal mehr als der abgebrühte, eigensinnige Ermittler, ganz à la "die purpurnen Flüsse". Das Imperium der Wölfe kommt allerdings in einer abgeschwächten, wenn nicht mageren Version daher. Note 3.0-3-01
Sin City
18.08.2005
Impulsiver, sex- und gewaltgeladener, ziemlich brutaler Film der Extraklasse. Kill Bill 1 (Quentin Tarantino führt Regie) lässt grüssen. Durch die einmalige Tricktechnik erscheint der Film in einem genialen Look. Ein wirklich gelungener Film. Aber: wirklich nicht für jedermann geeignet. 5
The Skeleton Key
18.08.2005
Es geht um schwarze Magie, Voodoo und Hoodoo, ein bisschen Aberglaube und Geisterbeschwörung, alles recht spannend und gruslig verpackt. Recht gute Unterhaltung. Note 4.0-4-01
Charlie und die Schokoladen-Fabrik
??.??.2005
Eine totale Fantasiewelt, vermischt mit einem Musical und extrem verzogene Kinder, die man am liebsten auf dem Mond schiessen würde. Ein richtig schräger und doofer Kinderfilm eben. Daher auch nur für Kinder geeignet.
2
The Island
04.08.2005
Das ist ja der Knaller des Jahres. Endlich wieder einmal ein starker Film. Für Action-Fans ein absolutes Highlight. Die Verfolgung auf der Autobahn ist so g... gemacht, das muss man gesehen haben. Ein paar kleine Vorbehalte, aber ich muss trotzdem die Maximal-Note geben.
6
Herbie Fully Loaded
04.08.2005
Leider hat sich gegenüber den früheren Filmen nichts geändert. Herbie in seiner altbekannten Manier. Man kann sich gerade so gut einen alten Herbie-Film anschauen. Mit heutigen Computeranimationen hätte man da einiges mehr herausholen können. Note 3.0-3-01
Antikörper
28.07.2005
Ein gefasster Serienmörder spielt Katz und Maus mit einen unbekannten und etwas hilflosen Polizist. Zu wenig Spannung, zu wenig Action. Note 3.0-3-01
Fantastic 4
21.07.2005
Ein guter Unterhaltungsfilm, ganz à la Spiderman, Superman, Batman, etc. Witzige und gute Specialeffects.
Note 4.0-4-01
Wedding Crashers
14.07.2005
Die Filmvorschau gibt vor, über uneingeladene Hochzeitsgäste zu handeln. In Wirklichkeit wird das Thema nur zu Beginn angeschnitten, danach handelt es sich um eine (oder auch zwei) normale Liebesgeschichte(n). Derbe Sprüche und komische Situationen. Alles in allem kurzweilige Unterhaltung, aber nicht wirklich weltbewegend. Wenigstens gibts ein Happyend.
Note 3.0-3-01
Madagascar
14.07.2005
Die Geschichte ist kurz erzählt: 4 Tiere machen aus dem New Yorker Zoo reissaus und landen durch unglückliche Umstände auf Madagaskar. Ein kurzweiliger Film mit vielen lustigen Szenen. Die Bewegungen der Tiere sind meiner Meinung nach aber viel zu schnell. Die Trickfilmtechnik mit Computer ist daher Geschmacksache. Ein vergleichbarer, aber viel witzigeren Film wäre „Das Dschungelbuch“. Das war wirklich noch Trickfilm der Superklasse.
Note 4.0-4-01
War of the Worlds
29.06.2005
Tom Cruise als lahmer Filmheld, der 2 Stunden lang von den Aliens davonläuft. Die beide Kinder (vor allem Dakota Fanning) stehlen ihm die Show. Die Special Effects sind zwar absolut Spitze, aber Steven Spielberg hat auch schon bessere Filme produziert. Diese Note nur dank Special Effects.
Note 3.0-3-01
A lot like Love
23.06.2005
Ein ganz normaler, einigermassen romantischer Film. Zu Beginn spontaner Sex im Flugzeug, dann treffen sich die Oliver und Emily in unregelmässigen Abständen wieder - mal mit, mal ohne Sex. Immer scheinen Wohnort, Lebensplan oder ein anderer Liebespartner einer Beziehung im Weg zu stehen. Der Schluss ist perfekt auf herz-schmerz ausgelegt, eben genau so, wie der ganzen Film sein sollte. Nur wegen dem guten Schluss diese Note. Note 3.0-3-01
Mr. and Mrs. Smith
09.06.2005
Mr. and Mrs. Smith Brad Pitt wirkt sehr glaubhaft (besser als ich dachte), Angelina Jolie spielt ebenfalls überzeugend, die Perfektionistin schlechthin. Im Beruf scheinen beide alles im Griff zu haben. In der Ehe jedoch haben Lug und Trug einiges zur Ehekrise beigetragen. Auf witzige Art arbeiten aber beide daran. Der Film kommt nur langsam in Fahrt. Erst als die beiden sich gegenseitig zu eliminieren versuchen, geht die Action los: Massenhaft Schiessereien, eine spektakuläre Verfolgungsjagd, diverse Explosionen und vieles mehr. Wäre die erste Hälfte des Film etwas mehr actiongeladen, würde ohne weiteres ein Punkt mehr drin liegen. Note 4.0-4-01
Batman begins
16.06.2005
Zu Beginn glaubt man, im falschen Film zu sitzen. Der Film erinnert mehr an „Seven Years in Tibet“. Es wird gezeigt, wie Batman zum Superninija ausgebildet wird, was für einen Einfluss die Ermordung seiner Eltern hat und wie er schlussendlich zu seinem Kostüm kommt. Bis hierhin alles recht langatmig und unspektakulär. Doch dann geht’s allerdings los: Viel Action bis am Schluss, kräftiger Sound. Das Bat-Mobil ist absolute Spitze. Sogar eine kleine Liebesgeschichte wird mitgeliefert. Sicher der beste Batmanfilm. Note 4.0-4-01
The Hitchhiker's Gide to the Galaxy
02.06.2005
The Hitchhiker's Gide to the Galaxy Ein Sci-Fi-Film ohne grosse Action oder Weltraumschlachten à la Star Wars, dafür mit viel Witz und Ironie. Ein komisch, amüsanter Film, in dem alles ein bisschen veräppelt wird. Besonders die dicken Kreaturen sowie die Erschaffung der neuen Erde (Update) sind eindrücklich gemacht. Note 4
Note 4.0-4-01
Kung Fu Hustle
02.06.2005
Ein bunter Bilderregen von haarsträubenden Stunts und verrückten Effekten. Die Special Effects muss man mögen oder man findet sie doof. Einmal ist es ein perfekter Stunt, dann wieder (absichtlich) total übertrieben (z.B. Drehen des Kopfes um 360° oder das Laufen mit 100 km/h). Dass der Film in Originalsprache läuft und man auf Untertitel angewiesen ist, gibt auch keine Pluspunkte. Alles in Allem aber doch gute Unterhaltung. Note 4.0-4-01
Monster in Law - Schwiegermonster
26.05.2005
[Gastkritik]
Jane Fonda als Schwiegermutter und Jennifer Lopez als Schwiegertochter. Ein amüsanter Film mit vielen witzigen Einlagen. Es ist herrlich zuzuschauen, was der Schwiegermutter alles in den Sinn kommt, um die Hochzeit zwischen ihrem Sohn und Jennifer Lopez zu verhindern. Wollt ihr einen lustigen Abend erleben, dann ist das genau der richtige Film! 4-5
Star Wars: Episode III - Revenge of the Sith
19.05.2005
Spektakulärer Start, viele phantasievolle Kreaturen und Roboter. Ein MUSS für jeden Sci-Fi-Fan. Die Lücke zwischen Episode II und IV, nämlich die Umwandlung vom guten Anakin in den bösen Darth Vader wird eindrücklich und spannend widergegeben. Einzig die zum Teil langen Dialoge könnten zu Gunsten einer weiteren Weltraumschlacht etwas gekürzt werden. Note 5.5-5-02
  [Gastkritik] Ganz anders als Episode I und II setzt der dritte Teil ganz auf Spektakel. Die Handlung steigert sich von Minute zu Minute. Hayden Christensen glänzt als in sich zerrissener Jedi, die Special Effects sind eine Augenweide und auch der feine Humor kommt nicht zu kurz. Endlich ist die Geschichte ganz erzählt.  
Kingdom of Heaven
05.05.2005
Der Film schürt die Hoffnung, dass eines Tages Muslime, Christen und Juden in Frieden zusammenleben werden. Leider wird das nie der Fall sein. Es wird eindrücklich gezeigt, dass schon damals wie auch heute der Krieg eine Sinnlosigkeit ist. Gute Action, starke Bilder. Mit nur ca. 200 Statisten eine beachtliche Computer-Leistung. Erinnert aber zu sehr an "Lord of the Rings" und "Kill Bill". Note 4
Note 4.0-4-01
Hide and Seek
12.05.2005
Die erste Hälfte des Films harzt. Danach gewinnt der Film aber doch an Spannung. Aber es ist wieder mal so ein Thriller à la "... und zweitens kommt es anders als man denkt". Man wird absichtlich auf eine falsche Fährte gelockt, die aber schon bald durchschaut wird. Ueberraschend sind eigentlich einzig die schauspielerischen Leistungen des Kindes (Dakota Fanning). Note 3.0-3-01
xXx 2 The Next Level
28.04.2005
Ice Cube als neuer Hauptdarsteller gibt sich zwar Mühe, aber an Vin Diesel kommt er nicht ran. Der Beginn ist atemberaubend, Action pur mit knallhartem Super-Sound. Der Rest ist gute bis sehr gute Action mit einer Spur zuviel Geballer. Der Schluss, oh weh.... wer hat denn da die Computer- animationen verbastelt, wirklich schade. Note 5.0-5-01
  Elektra
09.09.2000
Jennifer Garner spielt eine Killerin in einer Welt, wo noch Fabelwesen ihr Unwesen treiben. Da Elektra einen Auftrag vermasselt (absichtlich), dreht sich dann auch bald der ganze Film um ein paar Typen, die Elektra eliminieren wollen. Nur schade, dass die Fabelwesen durchs Band jedesmal sehr schnell von der Bildfläche verschwinden. Auch wenn man Jennifer Garner gut findet, lohnt sich der Film ablsolut nicht. Note 2.0-2-01
  In Good Company
09.09.2000
Dennis Quaid (Dan), ein 51 jähriger Anzeigeleiter bekommt einen 26 jährigen neuen Chef, Topher Grace (Carter) vor die Nase gesetzt. Business geht schlecht, es gibt Fusionen, Entlassungen, Carter verliebt sich in die Tochter von Dan (ohne dass der etwas ahnt), es gibt wieder Fusionen und Entlassungen.... Der Film ist eher langweilig und fantasielos. Von Dennis Quaid hätte ich mehr Biss erwartet. Note 3.0-3-01
  The Interpreter
09.09.2000
Nicole Kidman und Sean Penn versuchen, ein drohendes Attentat in der Hauptversammlung der Vereinten Nationen zu verhindern. Ist Kidman nur zufällige Zeugin oder viel mehr als man meint, in eine Verschwörung verstrickt? Gute, gefühlsbetonte Dialoge, spannende Verfilmung. Note 5.0-5-01
  Der Babynator (The Pacifier)
09.09.2000
Vin Diesel als Babysitter von 5 Kids. Ueberraschend lustiger und gut gelungener Film. Wie der sture Militärkopf seine neue Aufgabe als Babysitter meistert, ist köstlich anzuschauen. Note 4.0-4-01
  Spanglish
09.09.2000
Mit dem Vorfilm hat man die Highlights eigentlich schon gesehen. Adam Sandler Téa Leoni spielen das Ehepaar, Paz Vega die Haushaltshilfe, die nur spanisch kann. Lediglich ein paar Sprach-, Ehe- und Erziehungsprobleme werden herumgeschoben, alles oberflächlich und keinesfalls lustig. Note 2.0-2-01
  Be Cool
09.09.2000
Wären da nicht John Travolta und Uma Thurman, wäre es ein ganz normaler, nicht ernst zu nehmender Gangsterfilm. Irgendwie soll alles glaubhaft hart und cool sein, aber es wird jedesmal (absichtlich) ins lächerliche gezogen. Entweder macht man eine Komödie oder einen Gangsterfilm. Mischen kann man das einfach nicht. Note 3.0-3-01
  Robots
09.09.2000
Ein Film mit viel Liebe zum Detail. Aber der Film ist wirklich nur für Kinder gedacht. Note 4.0-4-01
  The Life Aquatic
09.09.2000
Bill Murray als Unterwasserforscher Steve Zissou auf der Jagd nach einem Riesenhai. Nur: Der Film geht 118 Minuten, der Riesenhai erscheint ganz am Schluss gerade mal 30 Sekunden. Ansonsten ellenlange, banale Textpassagen, die Unterwasseraufnahmen beschränken sich auf ganze 5 Min. Ein Meeresforscher, der alles immer verkehrt macht und nie Geld hat. Jeder Jaques Cousteau-Film ist spannender. Ein Riesenreinfall. Ich war am Überlegen, ob ich aus dem Kino laufen soll. Note 1.0-1-01
  Hitch
09.09.2000
Eva Mendes und Will Smith sind sicher Grössen, die den Film sehenswert machen. Als Verkoppler ist Hitch sicher in seinem Element, aber er selbst hat so seine Mühe mit der Reporterin. Ein unterhaltsamer Film, der aber doch etwas lau daherkommt. Note 4.0-4-01
  Closer
09.09.2000
Der ganze Film ist ein Zweikampf zwischen 2 Paaren, mit einem einzigen Gesprächsstoff: F..... Einer geht fremd, dann wird gebeichtet und einander angeschrien, dann geht sie fremd, er fragt, ob sie gef.... habe, wie es war, wo es war, ob es gut war, warum es gut war, ob sie eine Orgasmus hatte, wieviele, etc., etc. Zuerst wird verziehen, dann doch wieder nicht, oder etwa doch? Die Fragerei wird bis zum Exzess getrieben. Auf solchem Niveau kann einfach niemand diskutieren, da läuft man vorher davon. Ein richtiger LMAA-Film. Note 2.0-2-01
  Lemony Snicket's - A Series of Unfortunate Events
09.09.2000
Jim Carrey kann natürlich wieder aus dem Vollen schöpfen. Dies gleich in 3-facher Ausführung, was dann aber auch mindestens 2x zuviel ist. Der Film ist düster, ralitätsfremd und irgendwie blöd. Die Waisenkinder werden immer wieder zur nächsten Tante oder Onkel weitergeschoben. Zufälligerweise ist dann jedesmal wieder Graf Olaf (Carrey) in einer jeweils anderen Person auf der Bildfläche. Und jedesmal wird er auch sofort wieder erkannt, aber niemand glaubt den Kindern, einfach zu plump. Die raren Spezialeffekte reichen auch nicht mehr, um dem Film den nötigen Pepp zu geben. Note 2.0-2-01
  Blade Trinity
09.09.2000
Anspruchsloser Film, aber mit guter Action und starkem Power-sound. Die Jagd und Tötung der Vampire ist zwar jedes Mal Special-Effect-mässig perfekt, aber dieser wiederholt sich immer und immer wieder ohne jegliche Fantasie. Aber da ist ja noch Jessica Biel, die dem Film wenigstens für's Auge eine Abwechslung bietet. Note 4.0-4-01
  Der neunte Tag
09.09.2000
[Gastkritik]
Ein Film, der neun Tage Urlaub eines Priesters, der im KZ Dachau stationiert ist, erzählt. Die Dialoge zwischen dem Priester und dem Untersturmführer, der einen Auftrag für ihn hat, fallen nicht mit der erwarteten Tiefe aus und sind auch zu kurz. Auch über das frühere Leben des Sturmführers (KZ-Vergangenheit?) erfährt man leider nichts. Im Grossen und Ganzen ein ansprechender Film, welcher die Erwartungen aber nicht ganz erfüllen konnte und teilweise fast ein bisschen langatmig daher kommt. Note 3.0-No-01
  Aviator
09.09.2000
Da der Film soooo lange geht, hier dafür die etwas kürzere Kritik: Die schauspielerische Leistungen von Leonardo di Caprio sind absolut top. Der Wahrheitsgehalt des Films soll gemäss Presse hoch sein. So lässt sich nur erahnen, wie Howard Hughes mit seiner panischen Angst vor Keimen und Bakterien gelitten haben muss. Diese Phobie wird ja im Film so richtig bis zum geht nicht mehr breitgewalzt. Flugzeugfans werden jedoch arg enttäuscht sein und nicht auf ihre Kosten kommen. Note 3.0-3-01
  Jersey Girl
09.09.2000
Eine rührende Geschichte über einen Vater (Ben Afflek) der auf tragische Weise seine Frau (Jennifer Lopez) bei der Geburt der Tochter verliert. Es wird versucht, das Leben als alleinerziehender Vater lustig und locker rüber zu bringen, was nur zum Teil gelingt. Kein Meisterwerk, sondern nur ein 08/15-Schmusibusi-Schubidu-Film. Was den Streifen dann aber doch noch recht unterhaltsam macht, sind die erfrischenden Auftritte des kleinen Töchterchens. Wirklich grandios und supersüss. Note 3.0-3-01
  House of Flying Daggers
09.09.2000
Präzise abgestimmte Choreographien, Unglaubliche und atemberaubende Kampfszenen, eindrucksvolle Tricks (z.B. fliegt die Kamera mit den Wurfgeschossen mit), wunderschöne, einmalige Landschaftsbilder. Die anfänglich durchschaubar wirkende Handlung entwickelt sich in der zweiten Filmhälfte zum fintenreichen Irrgarten der amourösen Verwicklungen und fatalen Hinterhalte. Note 4.0-4-01
  After the Sunset
09.09.2000
Amüsantes Katz- und Mausspiel. Wäre da allerdings nicht noch Salma Hayek, die dem Film eine Prise Erotik einhaucht, könnte der Streifen leicht als belanglose Story eingestuft werden. Note 3.0-3-01
  Around the World in 80 Days
09.09.2000
[Gastkritik]
Wenn man von diesem Film nicht zu viel erwartet, wird man gut unterhalten. Ausgelegt ist dieser Film duch die Kombination von Action (nach altbekannter Jackie Chan Art) und Spass (teil-weise ein bisschen überzeichnet) ganz klar auf Familien. Von der ursprünglichen Buch Version von Jules Verne weicht der Film in vielen Teilen ab. Es gab schon um einiges bessere Verfilmungen dieses Materials. Note 3.0-No-01
  Phantom of the Opera
09.09.2000
Wer sich durch den Vorfilm nicht blenden lässt, wer das Musical eh schon Spitze fand, wird vom Film sicher begeistert sein. Unbedingt in ein Kino gehen, wo es soundmässig stimmt. Der Film hat den Vorteil, dass das Geschehen nicht nur auf die Bühne beschränkt ist. Auf der Grossleinwand kommen die Schauspieler und die prunkvollen Bühnenbilder natürlich auch viel besser zur Geltung. Die Stimme vom Phantom geht einem zum Teil richtig unter die Haut. Aber eben: Schlussendlich ist auch der Film nichts anderes als eine Oper, die man allerdings hautnah miterleben kann. Mann sitzt eben immer direkt vor der Bühne und nicht mit dem Feldstecher in Reihe 26. Note 4.0-4-01
  Ocean's 12
09.09.2000
Eine Horde bekannter und guter Schauspieler versucht einen insgesamt langweiligen Film in Schwung zu bringen. Dies gelingt nur teilweise, da die Story sehr träge daherkommt. Highlights sind aber die pointierten und durchaus lustigen Szenen zwischendurch. Wirklich gut ist der Teil, wenn Julia Roberts, alias Tess im Film, wieder Julia Roberts spielen muss. Überraschend gut ist auch der Gastauftritt von Bruce Willis. Im grossen Ganzen angenehme Unterhaltung ohne grosse Action und Tiefgang. Note 2.5-2-02
  The Incredibles
09.09.2000
Lustiges und mit viel Action geladenes Abenteuer. James Bond als Trickfilm lässt grüssen. Nicht mit dem Fotorealismus von "The Polar Express" zu vergleichen, aber die Animation ist so plastisch und ausgefeilt, man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Note 5.0-5-01
  The Polar Express
09.09.2000
Wie jede Weihnachtsgeschichte gehört auch hier etwas Kitsch dazu. Was dieser Film aber trickfilmtechnisch zu bieten hat, ist ein absoluter Leckerbissen. Ein rührender und herziger Film. Note 5.0-5-01
  National Treasure
09.09.2000
Spannende und lockere, keineswegs brutale Unterhaltung, ganz à la Indiana Jones. Ueber ein paar Fehler, die offensichtlich sind, darf man sich nicht aufregen. Ein wirklich kurzweiliger und guter Film. Obschon - Indi ist doch noch eine Spur cooler und hat mehr Humor. Note 5.0-5-01
  Bad Santa
09.09.2000
Wer Lust auf einen saufenden, immer besoffenen, fluchenden und kotzenden (sorry für die Ausdrücke) Samichlaus hat, ist mit diesem Film bestens bedient. Da mag auch der kleine Wicht neben Bad Santa die Stimmung nicht mehr zu heben. Geht schon fast ins Geschmacklose. Note 1.0-1-01
  The Manchurian Candidate
09.09.2000
Ein Remake aus dem Jahre 1962 - neu verfilmt. Der Film kommt am Anfang nur langsam auf Touren. Die zweite Hälfte ist schon wesentlich spannender. Was Bruno Ganz im Film verloren hat, ist auch nicht ganz klar (Man munkelt, alle anderen Schauspieler seien ausgebucht gewesen). Insgesamt hätte man aber mit dem Thema Gehirnwäsche mehr erreichen können (z.B. Total Recall). Realistische, erschreckende (ob es heute sowas denn schon gibt), nicht übertriebene Verfilmung, aber zu lange Laufzeit. Note 3.0-3-01
  Ferienfieber
09.09.2000
Beat Schlatter mag zwar ein paar Lacher zu verbuchen, aber ansonsten ist der Film, gestellt, verkrampft, wirkt künstlich, na ja, eben ein typischer Schweizer Film. Dass der Film eigentlich gar nicht für's Kino gedreht wurde, sondern eine Fernsehproduktion ist, spricht auch für sich. Note 2.0-2-01
  The Forgotten
09.09.2000
Spannende, verzweifelte Suche nach dem eigenen Kind, das anscheinend vor 14 Monaten bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Eine Mutter kämpft, wird für verrückt erklärt, gibt aber nicht auf. Die Erklärung ist nicht auf dieser Welt zu suchen. Note 5.0-5-01
  Alien vs. Predator
09.09.2000
Spannende Unterhaltung immer wieder auf die Spitze getrieben, ganz nach alter Alien (1)-Manier. Viele Special Effects. Die Original-filme (Alien 1-4 und Predator 1-2) sind aber diesem Film vorzuziehen. Note 5.0-5-01
  7 Zwerge
09.09.2000
Wie jeder Film hat auch dieser sicher einige lustige Szenen zu bieten. Aber auch wenn man sich noch so viel Mühe gegeben hat, sieht man eben, dass der Film nur in Studios gedreht wurde. Hinzu kommt, dass es auf die Dauer nicht sehr witzig ist, wenn Erwachsene sich wie Kinder benehmen. Da nützt auch ein Grossaufgebot von Deutschen Stars sehr wenig. Note 2.0-2-01
  The Bourne Supremacy
09.09.2000
Wo da das Action-Paket sein soll, ist mir schleierhaft. Es hat zwar ein paar spektakuläre Szenen, aber that's it. Bourne rennt den ganzen Film davon. Die erwartete starke Person wird sehr schwach und verletzlich dargestellt. Teil 1 ist einiges besser. Note 3.0-3-01
  Cosmos
09.09.2000
Ein paar einmalige, sensationelle Tieraufnahmen. Der Film als Ganzes betrachtet muss aber als langweilig bezeichnet werden. Die entstehung der Erde kann doch nicht mit einer 30 Sekunden Vulkan-Einlage dokumentiert werden. Schwache Leistung. Note 2.0-2-01
  Resident Evil 2
09.09.2000
Viel zu viele Zombies die planlos herumirren und selten mal jemanden beissen. Natürlich werden alle erschossen, aber es kommen immer wieder neue. Action-Szenen sind zum Teil so schnell, dass man gar nicht sieht, was geschieht. Einzig ein paar Bluthunde und ein Super-Zombie heitern den Film etwas auf. Note 2.0-2-01
  Man on Fire
09.09.2000
Denzel Washington als Rächer à la Dirty Harry. Zu Beginn etwas Anlaufschwierigkeiten, doch dann dreht er nicht schlecht auf. Gute, spannende Unterhaltung. Der Schluss, na ja, könnte fantasievoller sein. Note 4.0-4-01
  Zwei Brüder
09.09.2000
Starke Bilder von Tieren und Landschaft. Ansonsten ist die Geschichte eher mager und zu lange ausgefallen. "Der Bär" hat einem viel mehr in den Bann gezogen. Note 3.0-3-01
  Hellboy
09.09.2000
Hellboy Ausser ein paar mehr oder weniger gelungenen Specialeffects hat der Film nicht viel zu bieten. Alles funktioniert à la: Ich schlage Dich, schlag Du mir auch eines. Aber eben, alles blöd übertrieben und ziemlich teuflisch mies. Diese Note nur Dank Special-effects. Note 2.0-2-01
  Cat Woman
09.09.2000
Halle Berry wird präsentiert wie Angelina Jolie in Tomb Raider I: heisse Kurven in einer g..... eh rassigen Lederkluft. Abgesehen von der Katze, die Berry wieder Leben einhaucht (würde besser zu "Mummy" passen) sind die Action-Szenen aber gut. Kameraeinstellungen sind zum Teil atemberaubend, dann aber auch wieder viel zu schnell und total übertrieben. Kein Katzenjammer, wie überall geschrieben, aber auch mit einer sehr hübschen Halle Berry reicht es eben noch nicht, einen guten Action- und Fantasyfilm zu drehen. Note 3.0-3-01
  Fahrenheit 9/11
09.09.2000
Tragisch, wie Präsident Georg W. Bush an die Macht kam. Tragisch, der erzwungene Irakkrieg (welcher Krieg ist das nicht). Aber schlussendlich ist es auch nur ein Zusammenschnitt von News, Interviews und Aussagen, die von Moore gekonnt verglichen und analysiert wurden. Alles immer wieder mit einer Portion Witz und Ironie zusammengeschnitten. Die Fakten sind anscheinend korrekt. Aber Moore scheint das Metier der Manipulation ebenso gut zu verstehen, wie jene, die er zu Fall bringen will. Trotz der ganzen Tragik, die Moore an den Tag bringt: BBC hat sicher bessere Doku's auf Lager. Note 3.0-3-01
  King Arthur
09.09.2000
Ein Special Effect, ein paar wenige Lacher, ein paar langweilige Schlachten, keine Monumentalaufnahmen, ein kurzes, fades Happy End - na ja, wenn man sowieso nichts Gescheiteres zu tun hat. Note 2.0-2-01
  Ladykillers
09.09.2000
An und für sich ein ganz amüsanter Film. Es hat durchaus viele witzige Szenen. Auf der anderen Seite ist der Film aber einfach zu blöd (so viele Zufälle kann es gar nicht geben). Die Schauspieler wirken vielfach künstlich und gestellt, das ganze ist viel zu verkrampft. Wenn schon ein komischer Film, dann hätte Eddy Murphy einiges mehr Leben und Witz mitgebracht. Zum Glück hatte ich wenigstens die Cola und das Popcorn gratis. Note 3.0-3-01
  Duplex
09.09.2000
Duplex An und für sich ist der ganze Film ja ziemlich lustig und amüsant. Die Ausnutzungen und Terrorisierungen der alten Dame sind durchaus spassig, jedoch so penetrant einseitig, das kann doch nicht realistisch sein. Ich meine, es ist ja kein Sci-Fi-Film, sondern eine Liebes- / Beziehungsgeschichte. Also zwischendurch müsste die Alte auch mal eins aufs Dach kriegen. Und sei es nur, dass am Schluss das Ehepaar die Gaunerei wenigstens aufdecken würde  = Happy End. Gute Note 3
Note 3.0-3-01
  I, Robot
09.09.2000
I, Robot Lockere Sprüche von Will Smith und vor allem haufenweise Special-Effects dominieren den Film. Nichts Anspruchsvolles (darum gefällt mir der Film wahrscheinlich auch so gut), aber gute Unterhaltung mit realistischer Aussicht in die Zukunft, wie es vielleicht einmal wirklich sein könnte. Note 5
Note 5.0-5-01
  The Stepford Wives
09.09.2000
The Stepford Wives Bin von Nicole Kidman positiv überrascht. War bis jetzt absolut kein Fan von ihr. Der Film hat viele lustige Szenen und ist auch mehr oder weniger spannend. Das Geheimnis (übrigens eine originelle Idee) wird allerdings viel zu früh gelüftet, so dass die zweite Hälfte arg an Spannung verliert. Der Schluss ist viel zu einfallslos und zu schnell. Note 4
Note 4.0-4-01
  T(Raumschiff Surprise)
09.09.2000
T(Raumschiff Surprise) Star Wars & Co. werden auf die Schippe genommen. Witziger Film, gespickt mit technisch aufwendigen Spezialeffekten. Vielleicht etwas zu tuntenhaft. "Der Schuh des Manithu" war sehr viel lustiger. Note 4
Note 4.0-4-01
  Spider-Man 2
09.09.2000
Spider-Man 2 Rasante Action-Szenen auf hohem Niveau. Sehr gelungener Start und super Spezialeffekte. Dr. Ock ist sensationell. Doch Spider-Man leidet zu stark an der Superhelden-Impotenz, sprich: seine Spinnfäden spritzen zu oft nicht mehr. Und als Held müsste man doch irgend wann in der Lage sein, seiner grossen Liebe "ich liebe Dich" sagen zu können. Aber bis zum Schluss geschieht nichts. Ist ja nicht zum Aushalten. Note 4
Note 4.0-4-01
  Dawn of the Dead
09.09.2000
Dawn of the Dead Für einen Zombiee-Fan sicher ein absolutes Muss. Der Film ist spannend und es hat auch einige brutale, sehr gut gemachte Special-Effects. Ansonsten konzentriert sich das Ganze aber nur auf eine Gruppe Leute, die sich in einem Einkaufszentrum verschanzen und ums Überleben kämpfen. Note 3 (Zombiee-Fan: Note 4)
Note 3.0-3-01
  The Punisher
09.09.2000
The Punisher Hart, brutal aber doch mit Witz durchzogener Film. Keineswegs eine Abschlachterei, wie in den Zeitungen angepriesen wird. Ein Film à la Dirty Harry. Ganz nach dem Motto: „Du hast meine Familie umgebracht, ich bringe deine 2 x um. Keine Rache, sondern Bestrafung (Punishment) Note 5
Note 5.0-5-01
  Agents Secrets
09.09.2000
Agents Secrets Gute Filmmusik. Aber beim Höhepunkt müsste dann auch jedesmal etwas passieren, was zu oft nicht der Fall ist. Der Film ist langatmig, harzig und kommt sozusagen ohne Action aus. Hätte es Action, wird diese nur angedeutet und nicht wirklich gezeigt. Geheimdiensterpressung und -dreckgeschäfte. Note 2
Note 2.0-2-01
  Harry Potter 3
09.09.2000
Harry Potter 3 Einfallsreiche Kreaturen und Fabelwesen, super Tricks, Realität und Computeranimation verschmelzen perfekt ineinander.  Märchenhafte Bilder. Aber zugelassen ab 10 Jahren? Da hat es doch etwas zuviele Dementoren und Werwölfe (ein Kind im Kino hat mehrmals aufgeschrien). Und die ganze Vergangenheitsbewältigung und das zurückdrehen der Zeit? Versteht das ein Kind? Der Film lebt von sehr vielen Spezialeffekten. Irgendwo mischt dann noch Harry Potter mit. Nummer 2 fand ich besser. Note 4
Note 4.0-4-01
  The Day after Tomorrow
09.09.2000
The Day after Tomorrow Super Special-Effects. Der Film dreht sofort voll auf. In den ersten 45 Minuten überschlagen sich die Ereignisse, wirklich spitze. Man hätte von "Twister" allerdings einiges lernen können. Und dann (noch über 1 Stunde): Warten auf schönes Wetter. Alles dreht sich nur noch um eine Gruppe Leute, die ums Überleben kämpfen. Ein Vater irrt auch noch verantwortungslos im Schnee umher. Dank einigen kleinen Highlights zwischendurch knapp nicht langweilig. Note 4
Note 4.0-4-01
  Der Prinz und ich
09.09.2000
Der Prinz und ich Ein richtig romantischer Herz-Schmerz-Film. Witzig und temperamentvoll. Und erst noch mit Happy-End! Schmilz...... Note 3
Note 3.0-3-01
  Die purpurnen Flüsse 2
09.09.2000
Die purpurnen Flüsse 2 Grausame Ritualmorde, ein versiegeltes Buch, viele unverwund- bare Kapuzenmänner. Ein packender Thriller. Jean Reno könnte allerdings härter durch- greifen. Der Schluss ist zwar spannend, ging aber zu einfach, zu fantasielos und zu reibungslos über die Leinwand. Offene Fragen werden z.T. nicht angesprochen, geschweige denn geklärt. Film Nr. 1 ist eine Spur besser. Note 4
Note 4.0-4-01
  Touching the Void
09.09.2000
Touching the Void Bergsteigerfilm in den Anden. Ein Zweierteam besteigt erfolgreich einen Berg von ca. 6500 m. Beim Abstieg verletzt sich ein Kamerad. Was dann passiert, wird sehr realistisch und hautnah dokumentiert. Es ist beinahe der absolute Horror, was ein Mensch in einer so unwirtlichen Gegend aushalten kann um zu überleben. Note 5
Note 5.0-5-01
  Van Helsing
09.09.2000
Van Helsing Alles wird etwas übertrieben und wirkt zu künstlich. Früher war es ein grusliges Schloss, heute muss es ein Tower à la "Lord of the Rings" sein. Die Computergrafiker waren zum Teil arg unter Zeitdruck. Die Landschaften sind jedenfalls entsprechend rausgekommen. Aus gleichem Grund bewegen sind all die Kreaturen viel zu schnell über die Leinwand. Dadurch kommt das Furchteinflössende zu wenig zu Geltung. Trotzdem aber gute Unterhaltung. Punkto Action und Spezialeffekten wird es einem sicher nie langweilig. Note 4
Note 4.0-4-01
  Runaway Jury
09.09.2000
Runaway Jury Ein aussergewöhnlicher Prozess. Zwar eine hochkarätige Besetzung, der Film Erin Brockovic kam aber im Vergleich frecher und spritziger daher. Der Schluss geht zu schnell und zu glatt über die Bühne. Der Film zeigt aber auf eindrückliche Weise, wie sich die US-Rechtssprechung manipulieren lässt. Note 4
Note 4.0-4-01
  Secret Window
09.09.2000
Secret Window Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (mein Nachbar machte ein Nickerchen) nahm die Spannung bis zum Schluss stetig zu. Der Zuschauer wird bewusst auf eine falsche Fährte geführt, daher der überraschende Schluss. Note 4
Note 4.0-4-01
  Kill Bill 2
09.09.2000
Kill Bill 2 Die sinnlose Abschlachterei im ersten Teil fand in Teil 2 glücklicherweise keine Fortsetzung. Kein Trickfilm und auch (fast) keine schwarz/weiss-Szenen. Bis jeweils etwas passiert, dauerte es aber zu lange. Wenn es dann endlich passiert, kann man von guter Unterhaltung im Western-Stil sprechen. Gute Action- und Kampfszenen (die wenigen, die es hatte). Ueberraschender Schluss. Vol. 1 Note 1, Vol. 2 Note 3, Total Note 2
Note 2.0-2-01
  Hidalgo
09.09.2000
Hidalgo 3000 Meilen mit einem Pferd durch die Wüste. Unterhaltsames Abenteuerfilm mit z.T. guten, schönen und spektakulären Bildern. Note 4
Note 4.0-4-01
  Taking Lives
09.09.2000
Taking Lives Ein Serienmörder treibt sein Unwesen. Angelina Jolie versucht ihr Bestes (schön, sexy, verführerisch). Gruslige Schock-Szenen sorgen für Spannung. Der Zuschauer wird immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt. Aber nur Durchschnitt. Note 4
Note 4.0-4-01
  Strähl
09.09.2000
Strähl = Gäähn. Ein Drogenabhängiger, ehhh sorry ich meine Polizist, versucht verbissen, seinen Job nicht zu verlieren. Derrick oder Quinzy ist 10 mal spannender. Und dann die Filmqualität: Wo ist das digitale Zeitalter? Note 1
Note 1.0-1-01
  50 first Dates
09.09.2000
50 first Dates Amusante Liebesstory mit vielen Gags. Der Film kommt aber nicht so recht auf Touren. Der Schluss hätte einfallsreicher sein können. Kommt noch lange nicht an den Film "Message in a bottle" heran. Knapp Note 4
Note 4.0-4-01
  Tais-toi
09.09.2000
Tais-toi Der etwas beschränkte Depardieu sucht laufend Kontakt zum wortkarge Killer Jean Reno. Die Jagd auf ein paar tollpatschige Ganoven ist nur Durchschnitt. Wegen den vielen witzigen Sprüchen von Gerard Depardieu doch noch unterhaltsam. Note 4
Note 4.0-4-01
  Peter Pan
09.09.2000
Peter Pan Schön, herzig und kitschig, ohne viel Action und Special-Effects. Wirklich nur für Kinder bis etwa 10 Jahre. Für Erwachsene absoluter Quatsch. E: Note 2   K: Note 3
Note 2.0-2-01
  House of Sand and Fog
09.09.2000
House of Sand and Fog Absolut gähnender Streifen. Statt auf Konfrontation = Action, bringt man sich lieber selbst um und geht so allen Problemen aus dem Weg. Note 1
Note 1.0-1-01
  Big Fish
09.09.2000
Big Fish Unglaubliche Geschichten und Legenden werden von einem im sterben liegenden Vater seinem Sohn erzählt. Fantasie oder Realität? Die Grenzen verschmelzen. Sehr spezieller, mit z.T. beeindruckenden und zauberhaften Bildern gespickter Film. Note 3
Note 3.0-3-01
  Welcome to the Jungle
09.09.2000
Welcome to the Jungle Witziges Dschungelabenteuer, gute Action, allerdings wurde manchmal zu viel am Computer herumgespielt. Ein Indiana Jones und Schwarzenegger Verschnitt. Die Originale sind aber allemal besser. Knapp Note 4
Note 4.0-4-01
  The Passion of Christ
09.09.2000
The Passion of Christ Der Film hat nur am Rande etwas mit Jesus zu tun. Es geht einzig darum, dass ein paar sadistische Soldaten einen Menschen 2 Stunden lang auf bestialische Weise zu Tode quälen. Zum k..... Note 1
Note 1.0-1-01
  Starsky & Hutch
09.09.2000
Starsky & Hutch Kein Biss, wenig Action. Gelungene Szenen werden veräppelt oder ins lächerliche gezogen. Ohne Ford Torino (1 Punkt) wäre der Film ein totaler Reinfall. Note 2
Note 2.0-2-01
  Gothika
09.09.2000
Gothika Uebernatürlicher (Geist), sehr spannender, mit Boo-Schocks gespickter, unheimlicher Psychothriller. Nervenkitzel garantiert. Ein Mix aus "The Shining" und "The sixth Sense". Note 5
Note 5.0-5-01
  Along came Polly
09.09.2000
Along came Polly Unterhaltende bis langweilige, mit ein paar guten Gags durchzogene, normale Romantic Story. Ein glückliches Paar, sie geht fremd, er verliebt sich neu, seine erste Liebe kehrt zurück. Wie weiter? Note 3
Note 3.0-3-01
  Die Geistervilla
09.09.2000
Die Geistervilla Beinahe keine Spannung. Ausser von einigen Spezial-Effekten und ein paar Sprüchen von Eddy Murphy absolut nichts. Note 1 
Note 1.0-1-01