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Magendrücken 004 Völlegefühl, Blähbauch und Magendrücken können die Folgen des Schlemmens sein. Seit mehr als 2000 Jahren wird die Artischocke bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Der Inhaltsstoff Cynarin regt die Produktion von Gallensaft und die Darmbewegung an. So kommt die Verdauung wieder in Schwung. Da die Artischocke nicht zu oft auf dem Speiseplan steht, gibt es sie auch als Extrakt in Kapseln (z.B. Hepar SL Forte).
Magensäure 018 Die Symptome für Sodbrennen können viele Formen haben. Sie reichen vom häufigen Brennen hinter dem Brustbein über saures Aufstossen bis hin zu morgendlichem Halsweh. Halten die Beschwerden länger als 2 Wochen an, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt darüberreden. Denn chronisches Sodbrennen erhöht das Risiko für Speiseröhrenkrebs. Zum Brennen kommt es, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt und die Schleimhaut verätzt. Ursachen können Fruchtsäfte, Kaffee, Alkohol, Fett und auch Stress sein. Als Soforthilfe wird das Kauen von 5 Mandeln erwähnt (bis Sie einen feinen Brei im Mund haben, erst dann schlucken). Helfen können auch einige Schluck Milch oder etwas Naturjoghurt.
Magnesiummangel 005 Wadenkrämpfe werden mit Magnesiummangel in Verbindung gebracht. Sie sind aber gewissermassen nur die Spitze des Eisberges. Dauerhafter Stress, beruflicher wie psychischer, sind sowohl Folge als auch Ursache und Anzeichen von Magnesiummangel. Zuwenig Magnesium sorgt dafür, dass im Gehirn mehr Stresshormone wirksam werden, die wiederum den Magnesiummangel verstärken. Auch ständige Erschöpfungszustände sind Zeichen für eine Unterversorgung. Ausserdem sollten Menschen mit Diabetes und/oder Übergewicht, Asthma oder Migräne besonders auf den Magnesiumhaushalt achten. Sportler wissen meist, dass sie viel von diesem Mineral brauchen.
Migräne 005 Wadenkrämpfe werden mit Magnesiummangel in Verbindung gebracht. Sie sind aber gewissermassen nur die Spitze des Eisberges. Dauerhafter Stress, beruflicher wie psychischer, sind sowohl Folge als auch Ursache und Anzeichen von Magnesiummangel. Zuwenig Magnesium sorgt dafür, dass im Gehirn mehr Stresshormone wirksam werden, die wiederum den Magnesiummangel verstärken. Auch ständige Erschöpfungszustände sind Zeichen für eine Unterversorgung. Ausserdem sollten Menschen mit Diabetes und/oder Übergewicht, Asthma oder Migräne besonders auf den Magnesiumhaushalt achten. Sportler wissen meist, dass sie viel von diesem Mineral brauchen.


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